Das HSV-Spiel bleibt ein Highlight, auch wenn sich der Rahmen durch die Negativserie geändert hat

Ich wollte diese Woche gar nicht über Union sprechen. Auch nicht schreiben. Es sind Osterferien, und ich habe Urlaub. Doch das Spiel gegen Fürth hat mich so stark getroffen und für eine so mächtige schlechte Laune bei mir gesorgt, dass ich mir selbst geschworen habe: Ich bin fertig mit Fußball. Jedenfalls bis Sonntag. Denn ich will mir nicht durchlesen, woran es vielleicht gelegen habe oder mir selbst einreden, wie es noch mit dem Aufstieg klappen könnte. Lieber baue und plane ich in der Uckermark am eigenen Nest oder fahre mit dem Jungunioner durchs Land. Bis Sonntag. Zum Spiel gegen den HSV sind wir dann alle wieder im Stadion. Und dann wird es wieder richtig kribbeln. So wie sonst nur, wenn ich mal wieder auf eine Stromleitung gebohrt habe.

Weiterlesen

#370 – Die Pfanne ist eingerollt

Nach dem 1:1 in Fürth und dem aktuell 4. Platz ist die Stimmung am Arsch. Was gibt es da Besseres, als mit Henry vom Hertha-Podcast Damenwahl gemeinsam die Misserfolgsserien beider Vereine zu betrachten und etwas Gesprächstherapie zu betreiben?

Links:

Hinweis: Im Gegensatz zu dem Quatsch, den wir im Podcast erzählen, hat Fürth tatsächlich eine U-Bahn. Alles darüber könnt ihr hier nachlesen.

On Air:

avatar Stefanie Fiebrig Amazon Wishlist Icon
avatar Sebastian Fiebrig Paypal Icon Amazon Wishlist Icon
avatar Daniel Roßbach Eiserne Ketten PayPal Icon Amazon Wishlist Icon Flattr Icon
avatar Henry
Bewertet unseren Podcast oder schreibt Rezensionen bei iTunes oder auf Panoptikum.io

Ihr könnt den Textilvergehen-Podcast auch bei Spotify oder Deezer hören und abonnieren.

Keine Episode mehr verpassen!

Union braucht einen Sieg. Alles andere ist egal.

Vor dem Spiel gegen Fürth gibt es eigentlich nur eins zu sagen: Union muss endlich wieder gewinnen. Das war es schon.

Was die Verfolger und der HSV machen? Egal. Wichtig ist, dass Urs Fischers Team konstant Druck aufbaut und sich nicht vom Gegner den eigenen Spielaufbau kaputtmachen lässt.

Weiterlesen

“Wer lässt sich nicht vom Westen kaufen” und der Quattrex-Fonds haben nur oberflächlich miteinander zu tun

Ich glaube, dass es momentan für alle am besten wäre, wenn Union einfach alle drei Tage spielen würde. Dann ginge es Schlag auf Schlag. Wir würden relativ schnell wissen, ob wir die Pfanne vom Herd nehmen und stattdessen einfach Stulle essen oder ein Ei drin aufschlagen können. Und die Spieler würden weniger Zeit zum Nachdenken haben. Die Berliner Medien überbrücken die Zeit zur Pressekonferenz heute, indem sie den Kapitän zum Thema Aufstieg befragen (Bild/BZ und Kurier), der artig sagt, dass niemand Angst vor dem Aufstieg habe und die Mannschaft jetzt liefern müsse.

Weiterlesen

Frage an die Glaskugel: Wie viele Punkte braucht Union noch bis Saisonende?

Union hat mit Berkan Taz bis 2021 verlängert (Vereinsmitteilung). So schön die Nachricht aus Sicht von Berkan Taz ist und so sehr sie auch unser fußballromantisches Herz trifft, wenn ein Spieler aus dem Nachwuchs (auch wenn er erst 2016 zu Union kam) einen Vertrag erhält, so klar müssen wir auch die Fakten benennen. Der Angreifer kam erst einmal für die Profis zum Einsatz, nämlich bei der Niederlage beim FC St. Pauli im Februar dieses Jahres (immerunioner.de). Und gemessen an der Qualität, die gerade in der Offensive in Unions Kader steckt, mache ich Taz nicht viel Hoffnung auf viele Einsätze. Und dabei muss er eigentlich spielen, um voranzukommen. Das heißt nicht, dass er keine Chance hat. Aber sie ist eben auch nicht sehr groß.

Weiterlesen

Der Kicker schreibt, wie viel Geld Union von Quattrex bekommen hat

Weil von Unions Verfolgern nur Steffen Baumgarts Paderborn stabil gute Leistungen zeigt und Ergebnisse einfährt (die aber umso mehr), halten sich die Konsequenzen von Unions Punktverlusten in der Tabelle in Grenzen. Nun schaut Union heute erstmal gespannt nach Köln: Denn nur der HSV kann sich heute gegen den Effzeh noch etwas absetzen…

Sebastian Andersson

Auch Sebastian Andersson schaut gespannt, Foto: Felix/Union in Englisch

Weiterlesen

#368 – Die Polterssons

Union spielt 2:2 gegen Regensburg und kommt im Aufstiegskampf einfach nicht vom Fleck. Wir diskutieren den Handelfmeter gegen Florian Hübner und wie Union sich gegen das Stören im Spielaufbau wehren könnte.

Sebastian Polter und Sebastian Andersson, Foto: Union in Englisch

Links:

On Air:

avatar Stefanie Fiebrig Amazon Wishlist Icon
avatar Sebastian Fiebrig Paypal Icon Amazon Wishlist Icon
avatar Hans-Martin Sprenger Amazon Wishlist Icon
avatar Daniel Roßbach Eiserne Ketten PayPal Icon Amazon Wishlist Icon Flattr Icon
Bewertet unseren Podcast oder schreibt Rezensionen bei iTunes oder auf Panoptikum.io

Ihr könnt den Textilvergehen-Podcast auch bei Spotify oder Deezer hören und abonnieren.

Keine Episode mehr verpassen!

Was nützt es, über verschüttete Milch zu jammern?

Mut (Morgenpost), Druck (Bild/BZ) und Angst (Tagesspiegel) sind die beherrschenden Themen in den Berliner Medien, wenn es um die Rolle von Union geht. Druck, dazu müssen wir nicht einmal auf die Ergebnisse der anderen Mannschaften schauen (wie der Kurier mit Blick auf das Spitzenspiel am Montag schreibt), macht sich Urs Fischers Team mit den sieglosen Spielen selbst. Ob die Mannschaft aber im Saison-Endspurt am Druck zerbreche, wie die Bild/BZ sich fragt, ist eine Diskussion, die ich zum jetzigen Zeitpunkt nicht führen möchte. Weil es einfach nicht zielführend ist. Mir ist es weiterhin wichtig, sich an Chancen zu orientieren, die die Zukunft bietet und nicht verschenkten Punkten in der Vergangenheit hinterherzutrauern. “Was nützt es, über verschüttete Milch zu jammern”, sagte ein selbstbewusster Alf dem entsetzten und verzweifelten Willie Tanner im Angesicht des Chaos, das er mal wieder hinterlassen hatte.

Die alte Anzeigetafel nach dem Spiel gegen Regensburg, Foto: Tobi/unveu.de

Weiterlesen

Dirk Zingler gibt den Anheizer für die Stimmung im Aufstiegskampf

Heute Abend um 18.30 Uhr beim Spiel gegen Regensburg gilt es. Das sage ich nicht, um dieses Spiel zu dramatisieren, sondern weil ich mir einfach nicht vorstellen kann, dass die anderen Teams weiter dieses Schneckenrennen um den Aufstieg fortsetzen. Die Situation ist klar und das Ziel nach dem bisherigen Saisonverlauf auch: Dem HSV Druck machen und das Rennen um Platz 2 offenhalten und Platz 3 sichern. Dazu muss niemand aus der Mannschaft mehr die Tabelle studieren. Denn um das zu schaffen, muss wieder konstant gepunktet werden. Das ist eine richtig gute Situation, weshalb ich da voll bei Pressesprecher Christian Arbeit bin, der bei der Pressekonferenz in Anlehnung an dieses Lied von Tomte von der “Schönheit der Chance” sprach.

Weiterlesen

#367 – Planübererfüllung, auch wenn es sich vielleicht anders anfühlt

Union spielt 0:0 in Dresden, aber da wir erst nach der HSV-Niederlage aufnehmen, ist unsere Laune besser als direkt nach dem Spiel. Wir diskutieren auch die unterschiedlichen Sichten zum Aufstiegskampf, die sich bei Union zeigen.

Torwart Rafal Gikiewicz nach Abpfiff, Foto: Matze Koch

Links

On Air:

avatar Stefanie Fiebrig Amazon Wishlist Icon
avatar Sebastian Fiebrig Paypal Icon Amazon Wishlist Icon
avatar Hans-Martin Sprenger Amazon Wishlist Icon
avatar Daniel Roßbach Eiserne Ketten PayPal Icon Amazon Wishlist Icon Flattr Icon
Bewertet unseren Podcast oder schreibt Rezensionen bei iTunes oder auf Panoptikum.io

Ihr könnt den Textilvergehen-Podcast auch bei Spotify oder Deezer hören und abonnieren.

Keine Episode mehr verpassen!