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Otto Rehhagel bringt Union den Spaß zurück

Spaß? Den kann man beim 1.FC Union eigentlich genauso lange suchen wie eine staufreie Strecke durch die Köpenicker Altstadt. Das wusste bereits der immer fröhliche Holländer Santi Kolk. Auch jetzt ist Trainer Uwe Neuhaus nicht zum Lachen zumute. Die Mannschaft hat einen wahren Negativlauf. Dagegen ist Herthas sogenannte Krise ein Ponyhof (so sagt man sicher in Schleswig-Holstein). Schon die unglaubliche Serie von einem Heimspiel in Folge haben die Unionprofis kein Tor mehr geschossen. Versagensangst vor dem gegnerischen Tor. Der Absturz auf Platz acht ist die Folge. Was tun?

Wie Denkmal König Kaiser Messias Otto Rehhagel bei Hertha versucht es Trainerfuchs Uwe Neuhaus mit einem ungewöhnlichen Rezept: Spaß. Statt einen ließ er in einer hochgeheimen Trainingseinheit gleich mit zwei Bällen trainieren. Zudem ließ er die Bälle so stark aufpumpen, dass sie sich blau verfärbten und eine ungewöhnliche Größe erreichten. “Ich wollte, dass jeder der Jungs wieder das Gefühl bekommt, wie es ist, den Ball zu treffen”, so das psychologisch gewiefte Schlitzohr auf Unions Trainerbank (das ist die Bank, die im Stadion direkt vor der Targofanbank steht). Eigentlich sollte die Trainingseinheit (Codename: Spaß) streng geheim bleiben. Doch durch unsere perfekt getarnten Zuträger (Reinigungspersonal mit Kamera im Besenstiel) gelang es uns, einige Bilder von Unions Krisenbekämpfungstraining aufzunehmen. Jetzt geht es nur noch bergauf. Danke, Otto Rehhagel!

Die Zettel sind gefallen!

Wir haben fertig gelost! Diesmal ohne schickes Video, aber mit der üblichen Zettelfalterei. Karsten darf ins Kino gehen und hat auch schon eine E-Mail erhalten. Glückwunsch!

Teve101 – Moski sagt tschüss

Ingolstadt und der 1.FC Union trennen sich 3:3. Klingt nach Spitzenunterhaltung. Und ehrlich gesagt war es das auch. Doch bei einem überlegenen 4:1 für Union hätten wir uns noch viel mehr unterhalten gefühlt. Überlagert wird das Spiel aber vom vollkommen überraschenden Wechsel von John Jairo Mosquera nach China zum FC Changchun Yatai. Deshalb hat der Podcast auch etwas Überlänge.


Foto: Fiebrig

In der Küche sitzen und reden: Gero, Robert und Sebastian.

Show Notes:
Begrüßung ohne Steffi; Intro; Was sind Schanzer?; Gero bricht eine Lanze für Tusche; Auswechslungsinterpretationen; Patrick Zoundi hat es gerade schwer; Uwe Neuhaus lobt Steven Skrzybski; Ede ist der Knaller und wir gestehen eine Fehleinschätzung ein; Das neue System: Vorne der FC Barcelona von der Wuhle, hinter der SV Werder Bremen von Köpenick; Glinker in den Sturm; Neuhaus lobt Ede; Die Mosquera-Terodde-Torwette geht weiter; Wir suchen den next Union-Leader (WSDNUL); Transfersummen und wie sie zustande kommen; Robert hat “Zwangs-Chancen” gezählt; Ingolstadts Fangesänge wurden über die Lautsprecheranlage verstärkt (ähnlich früher bei Hertha); Fanschelte durch Thomas Oral; Ingolstadt wird für Randale bei Pokalspiel Dortmund gegen Dresden bestraft; Ostmeisterschaft; Mosquera-Wechsel nach China; 3 Milliarden Dollar Gesamtumsatz bei Fußballertransfers; Wohin mit der Kohle? Unions Transferbaustellen

O-Töne:

  • 20:11 Min Torsten Mattuschka ist sauer
  • 26:31 Min Uwe Neuhaus über das neue System (Stehen höher, größerer Abstand zum Keeper, Spielweise jetzt auch auswärts, Will Spielweise beibehalten)
  • 33:29 Min Jan Glinker über den Grund für seinen Offensivdrang
  • 38:46 Min Uwe Neuhaus lobt Ede
  • 84:38 Min Torsten Mattuschka, Markus Karl und Uwe Neuhaus über Mosquera-Transfer

Vorhang auf, Film ab!

Berlinale vorbei, Academy Awards durch – aber das schönste Filmfest kommt erst noch! Vom 9.-13. März 2012 findet das 11mm Fußballfilmfestival statt. Dieses Jahr durften wir vorab schon mal reinschnuppern. Drei Filme stellen wir deshalb heute schon vor. Für den Eröffnungsfilm verlosen wir zwei Tickets.

Das 11mm geht in die 9. Runde
“Es wächst und gedeiht”, sagt Birger Schmidt über das 11mm-Festival, ganz der stolze Gründungsvater. In den Anfangsjahren wurden Filmlexika gewälzt, auf der Suche nach relevanten Filmen. Inzwischen könne man das Festival tatsächlich von den Einreichungen bestreiten. Während die großen Abräumer bei den Fußballfilmen bis dato vor allem dokumentarische Filme waren, gehe der Trend nunmehr zu Spielfilmen, die etwas tiefer gehen. Zwei Schwerpunkte hat das diesjährige Festival. Polen und die Ukraine rücken aufgrund der bevorstehenden Europameisterschaft thematisch in den Vordergrund. Flankiert werden die Filme von einer Fotoausstellung über die EM-Vorbereitungen. Filme zu einzelnen Fußballvereinen durchziehen das gesamte Programm.

Eröffnungsfilm: We are the Champions – Sepp Maiers Videotagebuch von der WM´90
Während der Weltmeisterschaft in Italien hat Sepp Maier die deutsche Nationalmanschaft gefilmt. Es sind private Bilder, die oft wie eine Familienfeier wirken. Mit all dem Zauber und all den Macken, die Familienfeiern so an sich haben – nur, dass hier alle Gäste Prominente sind. Die Aufzeichnungen waren nicht für die Öffentlichkeit bestimmt, nur DFB-intern kursierte der Film. Die Originalmontage von Sepp Maier und Bernd Pfaff wird im Rahmen des Festivals zum ersten Mal vor Publikum gezeigt. Moderiert wird die Vorführung von Heribert Faßbender. Sepp Maier und einige der Weltmeister von 1990 sind ebenfalls angekündigt.

Foto: (C)Sepp Maier, mit freundlicher Genehmigung von 11mm

Sepp Maier hat unterschiedlos alles aufgezeichnet, was ihn umgeben hat. Eben steht man noch neben ihm an der Seitenlinie beim Spiel Deutschland-Argentinien, schon findet man sich mit einem Haufen halb- und ganz nackter Kerle gröhlend unter der Dusche, und um die Ecke grinst ein Bundeskanzler ins Bild. Das hat nichts mit der kontrollierten, angemessenen Freude zu tun, die Sönke Wortmanns Sommermärchen zeigt. Hier wird sich nicht gefreut, hier wird ausgeflippt bis an die Schamgrenze und noch ein kleines Stückchen drüber. Nur beim Spiel gegen die Tschechoslowakei habe er nicht gefilmt, sagt Maier. “Da war der Franz so wütend.” Überhaupt, der Franz. Beckenbauer scheint der einzige zu sein, der sich der Kamera bewusst ist, der immer wieder prüfend auf den Kameramann schaut und verhalten reagiert.

Foto: (C)Sepp Maier, mit freundlicher Genehmigung von 11mm

Die Sensation an diesem Film ist, dass es ihn überhaupt gibt. Beim Triumphzug der frischgebackenen Weltmeister zum Frankfurter Römer war das Material samt Kamera aus dem offenen Wagen gestohlen worden. Auf Umwegen sind die Aufzeichnungen wieder aufgetaucht, ergänzt wurden sie durch offizielle Fernsehbilder. Dass ein solcher Film entsteht, ist heute kaum mehr vorstellbar. Die Verwertungsmaschine Fernsehen kann mit solchen Bildern nichts anfangen, denn als Imagefilm für den hochtechnisierten Leistungsfußball taugen sie kein bißchen. Eindrucksvoll wird bewiesen: Eine Nationalmannschaft ist auch nur ein Mensch.

L´equip petit
Es gibt mehrere Wahrheiten über Fußball. Eine davon hat Trainer Baade aufgeschrieben. Den nicht weniger wahren Gegenentwurf zeigt dieser Film. Bei beiden muss man ein bißchen weinen. “L´equip petit” (Die kleine Mannschaft) ist ein Kurzfilm über eine spanische Jugendmannschaft, nein: über fußballspielende Kinder, die allen entmutigenden Niederlagen trotzen, unbeirrt wieder und wieder erfolglos antreten, ohne die Lust am Fußball zu verlieren. “Einer hat mal fast ein Tor geschossen, aber da habe ich grad nicht hingeschaut”, sagt einer von den Knirpsen. Das Komische im Drama zu finden, ist eine spanische Spezialität. Ein klarer Anwärter auf den ersten Platz bei den Short Kicks!

Was geschah am 3.Juli ´74?
Der polnische Kurzfilm arbeitet dokumentarisch die “Wasserschlacht” auf, das Länderspiel zwischen Polen und Deutschland im Frankfurter Waldstadion bei der WM 1974. Auf komplett überschwemmtem Gelände gewann Deutschland 0:1. Spieler beider Mannschaften haben sich die Bilder 2006 noch einmal angesehen und kommentiert. Ein Film für Fußballhistoriker.

Tickets & Verlosung
Die Tickets gibt´s ab sofort im Babylon und an den bekannten Vorverkaufsstellen. Wir verlosen zwei Tickets für den Eröffnungsfilm mit Sepp Maier am 9.März 2012 um 19:30 Uhr. Interessierte Kinogänger kommentieren ihr “Ich will” bis zum 3.März entweder im Blog oder drüben bei Facebook. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.


11mm – 9. Internationales Fußballfilmfestival
Kino Babylon / U Rosa-Luxemburg-Platz
Karten täglich 17-22 Uhr / 7,-EUR / VVK & online mit Gebühr

Teve100 – Tijani tanzt den Tusche-Twist

“Das unterscheidet Union eben von einer Spitzenmannschaft.” Der Satz des Abends. Gefühlt tausendmal gehört nach der 0:1 Niederlage gegen den TSV1860. Eine Phrase, die aber immer wieder weh tut. Nicht, weil wir Union unbedingt als Spitzenmannschaft sehen müssen. Sondern weil die Mannschaft es wieder geschafft hat, eine Partie spielerisch in die Hände zu nehmen, streckenweise zu dominieren und mit leeren Händen dazustehen. Weil 1860 einen Lauf hat und seine Chance genutzt hat. Spitzenmannschaft eben.


Foto: Koch

In der Küche sitzen und reden: Steffi, Gero, Robert, Hans-Martin und Sebastian.

Show Notes:

Das Spiel gegen 1860: Eine spielerisch gute erste Hälfte, eine kämpferisch starke zweite, und am Ende verliert Union – Die Angst vor der Schlabberhose – Silvio vs. Kiraly, oder: Zwei D-Züge fahren aufeinander zu – Man kann so verlieren oder anders – Was zählt, ist die Entwicklung der Mannschaft – Patrick Zoundi – Nach dem Tor dreht 1860 auf, Union erstarrt – Die Genickbruch-Theorie – Die DDR war in den 80ern besser als in den 60ern – Impulse setzen: Wer saß denn noch auf der Bank? – Simon Terodde ist textilvergehenfest – “Dafür bist Du Coverboy” – Gero kommt in die Linkliste – Christopher Quiring hat uns gefehlt – Was ist der ideale Moment für Wechsel? – Tijani Belaid oder Torsten Mattuschka? Mach´s wie die Frau beim Kleiderkauf, nimm beide! – Unsere 1A-Dreierkette – Tijani Belaid fügt sich ein – 4-1-4-1, aber ganz anders – Der einzig sinnvolle Distanz-Schuss – Gedanken über Seife – Antonio Hurtado gibt seinen Posten auf – Die schlimmen Momente der Vor-Zingler-Ära – Die Paella bleibt – Wir basteln uns eine Verschwörungstheorie – Was mit Medien – Was mit Union – Fahnen, solche aus Stoff und solche aus Atem – Die Meckergerade – Stimmung bei 15.000 und bei 18.000 Zuschauern. Der De-facto-Wechselgesang – Tribünenbau: “Wie bei den Großen” – Was fehlt: Begrüßung des Stadionsprechers. Gero hat eine Idee.

O-Töne:

  • 07:15 Aufstellung TSV 1860
  • 24:49 Aufstellung 1.FC Union

Zeitreisen mit Harald Hauswald.

Schon als ich ihn das letzte Mal im Stadion gesehen habe, war ich auf seine neuen Fotos gespannt. Denn während alle seine Kollegen mit unübersehbaren Teleobjektiven ins Stadion gehen, verschwindet Hauswald mit unauffälliger, kurzer Brennweite in dem ganzen Rummel und taucht dann unerwartet mit einer Reihe großartiger Fotos daraus auf.

Von Harald Hauswald kennt man vor allem die Union-Fotos, die immer herausgekramt werden, wenn die Rede von Fußballosten und Gewalt ist. Die anderen werden seltener gezeigt. Es sind neue Fotografien hinzugekommen. Das Blog der Agentur Ostkreuz zeigt jetzt die Reportage “Eisern Union”. Es ist eine Zeitreise durch 25 Jahre Union. Schnörkellos und mit der Kraft, die Hauswald auszeichnen. Und gelegentlich kann man nur an modischen Ausfallerscheinungen sehen, in welchem Jahrzehnt man sich befindet.

Teve099 – Innenverteidiger: Die Bass-Spieler der Fußballwelt

Elfer en masse. Tusche. Verletzt. Quiring. Verletzt. Belaid. Ein- und wieder ausgewechselt. Menz fliegt vom Platz. Ede fliegt auch. Das wiederum bringt wieder einen Elfer. Die 4:2 Niederlage beim VfL Bochum war sicherlich vieles, aber nicht langweilig. Aber gegen Hexerei ist auch der 1.FC Union machtlos.


Foto: Koch

In der Küche sitzen und reden: Steffi, Gero und Sebastian.

Show Notes:

Das Ruhrstadion, oder: Auf verlorenem Posten zwischen Schalke und Dortmund – Uwe Neuhaus nennt drei Gründe für die Niederlage in Bochum – Simon Terodde hält die Preise moderat – Körpersprache – Wie definiert man ein gutes Spiel? – Tijani Belaid ist kein Torsten Mattuschka, das hat man genau gesehen – Sympathische Naivität ist, wenn man wie wild nach vorne rennt, fest überzeugt, am Ende zu gewinnen – 1.Elfmeter: Wie kam Patrick Zoundi überhaupt dazu, im Strafraum foulen zu müssen? – 2.Elfmeter: Christoph Menz und die sprichwörtliche Arschkarte – 3.Elfmeter: Der Schiedsrichter gleicht aus – Das schlimmste Foul des Spiels – Die Bass-Spieler der Fußballwelt – Wir wünschen uns Egoismus, aber mannschaftsdienlich muss er sein – Christopher Quiring ist eine Zugmaschine, und die Bundesliga “greift nach ihm” – Der Leistungsabstand Nachwuchs/1.Herren schrumpft – Die Pressekonferenzen der Anderen – Armin Veh hat Recht (Pressekonferenz zur Düsseldorfer Flugschau)- Warum Rehhagel? (Pressekonferenz der Trainervorstellung bei Hertha BSC)- Der letzte Strohhalm ist aus Stroh – Beim Boxen war´s auch interessant, da möchte man aber lieber nicht dabei gewesen sein.

O-Töne:

  • 07:15 Uwe Neuhaus benennt drei Gründe für die Niederlage
  • 24:49 Christoph Menz und der Körperkontakt

Teve098 – Lumumba Hoolz Köpenick

Rache? Nee. Genugtuung? Vielleicht. Ein bisschen für das Hinspiel. Viele Tore? Auf jeden Fall. Der 1.FC Union besiegt die SG Dynamo Dresden mit 4:0. Mit Stürmertoren.

In der Küche sitzen und reden: Steffi, Gero, Hans-Martin, Robert, und Sebastian.

Show Notes:

Lumumba an der Warschauer Straße. Wir führen die Kostenpflicht für das Wort Luxusproblem ein. Spiel? War auch. Mosquera, Mosquera, Mosquera. Die Neuzugänge sind unheimlich. Unheimlich gut. Tijani Belaid. Simon “Ich bin verliebt in den Kerl” Terodde. Wohin mit Torsten Mattuschka? 4-2-3-1. Wääähhhh! Wie vorne kann man stehen? Es geht auch mal ohne Innenverteidiger. Union – ein Diesel auf der Autobahn. Wo war eigentlich Dresden? Verrückte zweite Liga, in der jeder jeden schlagen kann (TM). In dieses Team würde Santi Kolk passen. Oder doch nicht? Der Präsidentenparkplatz hat Parkplatzheizung. Wir wünschen uns was: Simon Terodde behalten, Santi Kolk weggeben. Nico Schäfer, übernehmen Sie! Die schlimmste Überleitung der Welt. Intern wird gewettet, Zwischenstand: Terodde (3), Mosquera (6). Überhaupt Stürmer – Uwe Neuhaus hat eine Auswahl wie nie zuvor. Wir rekapitulieren. Zu Saisonbeginn spielten Silvio und Simon Terodde, John Jairo Mosquera musste zusehen. Wird’s wieder so? “Es zählt das eine Tor, das er nicht macht” vs. “Aktuelle Trainingsleistung”. The trend is your friend. Ahmed Madouni bekommt eine Ansage. Michael Parensen rückt in die Innenverteidigung. Mit dem Quietscheentchen in Robot Wars. Markus Karl hilft auf beiden Torlinien. Ein Journalist stellt eine Frage. Ein Trainer antwortet. Wer meckert, muss auch loben können. Wir loben also den Schiedsrichter (“Da haben wir schon ganz andere gesehen”), der das Spiel jederzeit im Griff hatte. Very britisch. Die Dresdner Gäste waren entgegen ihres Rufs absolut respektabel. Die Polizei findet ebenfalls Erwähnung. Die Vokabel “Populismus-Scheiße” wird gebraucht. Die Anzahl der eingesetzten Beamten und was sie aussagt. Legendäre Fanfreundschaften. Argumente für Dauerkarten. Kapitalismus, hey ho! Zukunftsvision: Man bewirbt sich für eine Dauerkarte wie für’n Trabbi. Der Union-Kanon. Nochmal Kakao mit Schuss: LumumbaHoolz Köpenick.

O-Töne:

  • 00:00 Mach es gut, Milan
  • 01:36 Aufstellung Dynamo Dresden
  • 04:03 Aufstellung Union
  • 42:48 Neuhaus über Madounis Reaktion im Training im Gegensatz zu Terodde
  • 54:27 Christian Zschiedrich stellt in der Pressekonferenz eine Frage
  • 61:35 Christian Fiel nimmt nichts mit
  • 85:42 Christopher Quiring bereitet sich auf Bochum vor
  • 88:30 Uwe Neuhaus würde den Strafstoß anders schießen

Hinweis: Nicht jeder O-Ton ist in einwandfreier Qualität. Sorry dafür.

Verlosungsgewinnertanz!

Die Verlosung von “Rasen der Leidenschaften – Berliner Fußballplätze” ist vorbei. Aus den 49 Zettelchen haben wir ohne Aufsicht eines Notars aber mit Videoaufzeichnung den glücklichen Gewinner gezogen.

Die Ausflippung des Siegers wurde auch auf Video dokumentiert. Vielen Dank dafür!

 

Teve097 – Wurstprinzessin

Winterpause vorbei. Der 1.FC Union verliert 2:3 beim SC Paderborn. Geboten wurde dabei alles: Tolle Tore, tolle Fehlentscheidungen, tolle Temperaturen. Tolle Wurst (jedenfalls im Riemecke-Eck).

In der Küche sitzen und reden: Steffi, Gero, Hans-Martin, Robert, und Sebastian.

O-Töne:

  • 00:20 Min Uwe Neuhaus stellt eine wichtige Frage
  • 16:46 Min Der Trainer erklärt, warum Madouni von Anfang an spielte; Christian Stuff mit seiner Sicht der Dinge
  • 29:48 Min Torsten Mattuschka, Jan Glinker, Markus Karl und Uwe Neuhaus äußern ihre Meinung zur Schiedsrichterleistung
  • 35:23 Min Torsten Mattuschka über seinen Platzverweis und die Sperre für das Dresden-Spiel

Hinweis: Nicht jeder O-Ton ist in einwandfreier Qualität. Sorry dafür.