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Nüchtern betrachtet: Der 8. Spieltag

Ist schon lange her. Der 1. FC Wundervoll in Duisburg. Am Vorabend des 3. Oktober. Warum darauf herumreiten? Weil es in Deutschland üblich ist, dass die Journalisten (theoretisch) am Vortag eines Feiertages frei haben, da am Feiertag selbst keine Zeitung erscheint. Die Kollegen Sportjournalisten arbeiteten trotzdem am Freitag. Am Sonnabend erschien allerdings keine Zeitung, obwohl genug Zeitungsläden in Berlin geöffnet hatten. Am Sonntag hatte der Berliner Kurier seine Noten in der Ausgabe. Für die BILD am Sonntag ist Union nicht wichtig genug und die BZ erschien erst am Montag wieder. Dann mangels Aktualität aber ohne Noten. Anders absurd: In Russland zum Beispiel erscheinen am Feiertag Zeitungen, aber am darauffolgenden Tag nicht. Wegen Feiertag.

Zum Spiel:

MSV Duisburg – 1. FC Union Berlin 3:1 (1:0)

1:0 Larsen (28.)
2:0 Larsen (48.)
2:1 Biran (82.)
3:1 Larsen (84.)

Gelbe Karten: Tiffert – Göhlert (1), Benyamina (1), Dogan (3)

Zuschauer: 12.017

Der einzige Wechsel bei Union war Dogan, der nach seiner Verletzung wieder in der ersten Elf stand. Parensen dafür auf der Bank. Bemben leitete mit einem katastrophalen Rückpass das 1:0 ein. Das und ein dreifacher Larsen bleiben vom Spiel in Erinnerung. Und eine Überschrift, die Mathias Bunkus vom Berliner Kurier dichtete: “Leben und leben larsen …”

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Ein Dank geht an Michael Kranz von der BZ, der die unveröffentlichten Noten per E-Mail schickte, und an Klaus-Dieter Vollrath von der Bild, der zwar keine Noten vergeben hatte, aber ebenso schnell antwortete.

Nachlizensierung durch die DFL

Die Süddeutsche Zeitung und dort speziell Hans Leyendecker haben seit einiger Zeit die Finanzen und die dazugehörige “Architektur” des FC Schalke 04 im Visier. In einem heutigen Text geht es um die Nachlizensierung durch die DFL. Dies betrifft knapp 20 Vereine von den insgesamt 36 Klubs der DFL. Namentlich nennt die Süddeutsche allerdings neben dem FC Schalke 04 nur den 1. FC Union.

Zunächst wird sich also die DFL mit dem Wirtschaftsfall Schalke beschäftigen. Bis Ende des Monats muss der Verein Unterlagen vorlegen. Auf den ersten Blick ist das nicht dramatisch, weil diesmal rund 20 Vereine der ersten und zweiten Liga nachträglich inspiziert werden. Darunter befindet sich beispielsweise Union Berlin. Bei genauerem Hinsehen könnten die Prüfer in dem Finanz-Geflecht der Schalker von Sicherheitskonten, Anleihen und Krediten auf manche Überraschung stoßen.

Nach der Trennung vom SponsorInvestor ISP wurde eine Nachprüfung bereits angekündigt und ist deshalb keine besondere Überraschung. Wichtig zu wissen wäre allerdings, ob es stimmt, dass die Gelder der ISP keine Rolle bei der Lizensierung gespielt haben. Das ist die offizielle Aussage des Vereins.

Der 1. FC Union Berlin hat die Deutsche Fußball Liga vorab über diesen Schritt informiert. Der Spielbetrieb des Vereins in der laufenden Saison bleibt davon unberührt, da die im Lizenzierungsverfahren eingereichte Etatplanung den ISP-Vertrag nicht beinhaltete.

Es müssen ja nicht konkrete Einnahmen von der ISP in den Lizenzunterlagen angegeben worden sein. Das ist schon aus dem Grund nicht möglich, dass der Vertrag erst nach Abgabeschluss der DFL-Lizenzunterlagen unterzeichnet wurde. Aber es wäre schon beruhigend, wenn man wüsste, ob überhaupt Angaben zu einem möglichen Hauptsponsor gemacht wurden und mit welchen Zahlen dort gerechnet wurde. Dann könnte man die Aufwertung des Engagements von kfzteile24 besser einschätzen.

Update: Matze Koch, freier Journalist, schreibt dazu:

Union-Sprecher Christian Arbeit hatte aber wohl deswegen keine Schweißausbrüche. Auf Nachfrage bestätigte er zwar eine Nachprüfung zum 31. Oktober. Doch diese sei als Bestandteil des Lizensierungsverfahrens im Frühjahr 2009 völlig planmäßig.

Wir sind überall.

Immer mal wieder erfreut der 1.FC Union ganz Berlin mit einer Flut rot-weißer Plakate, denen man an Straßenecken begegnet, wo man sie nie vermutet hätte.

20091015_freude

Nüchtern betrachtet: Der 7. Spieltag

Wieder in Rückstand geraten. Dieses Mal aber schon nach ungefähr zehn Minuten geschüttelt und dann aufgespielt wie ein … Nein, wir wissen, wo wir herkommen. Wer es nicht weiß, kann sich ja die Jahre 2004-2006 noch einmal zu Gemüte führen. Zum Spiel:

1. FC Union Berlin – Rot-Weiß Ahlen 2:1 (2:1)

0:1 Reichwein (5. Min)
1:1 Mattuschka (24. Min)
2:1 Benyamina (42. Min)

Gelbe Karten: Younga-Mouhani (3. Karte) – di Gregorio, Book, Wiemann

Zuschauer: 12.212

Die Mannschaft wieder mit der Aufstellung vom Paderbornspiel. Also Sahin auf der Bank und dafür Parensen auf links im Mittelfeld, während Gebhardt nach innen rückte. Mein wöchentliches Loblied auf unseren “aggressive Leader” Torsten Mattuschka singen mittlerweile auch die Notengeber. Mattuschka und Benyamina waren die auffälligsten Unioner im Spiel.

Noten_07

Zu Mattuschkas Leistung passen noch andere Zahlen, die den eigentlichen Eindruck vom Spiel noch verstärken:

- gewonnene Zweikämpfe 42% (5/12)
- Ballkontakte 103
- erfolgreiche Pässe 85% (52/61)
- Torschüsse 7
- Torschussvorlagen 7

Zwei Spieler fallen bei den Notengebern ab. Bemben sicherlich aufgrund seiner Torvorlage seines Rückpasses, den Reichwein zum 0:1 in der fünften Minute erlief. Danach lieferte er allerdings ein ordentliches Spiel ab. Der zweite Verlierer des Tages, wenn es den in einem solchen Spiel geben kann, war John Jairo Mosquera, der eine Fülle von Torchancen reihenweise liegen ließ. Die größte allerdings vergab Sahin in der Nachspielzeit, als er den Ahlener Torhüter Kirschstein umspielte, um dann einen Verteidiger anzuschießen.

Positiv ist die zunehmende Variabilität im Spiel nach vorne. Dies wurde auch schon im Podcast zum Spiel angesprochen. Parensen und Kohlmann auf links harmonieren sehr gut. Aber auch die rechte Seite mit Mattuschka und Bemben nimmt mehr und mehr Spielanteile an sich und entlastet so die andere Seite.

Positiv wirkt sich aus, dass Trainer Neuhaus auf eine eingespielte Mannschaft setzen kann. Dogans verletzungsbedingtes Fehlen reißt kein Loch im Mittelfeld. Bei den aktuellen Ergebnissen ist es natürlich für die Spieler von der Bank schwierig, sich anzubieten, wobei die zu dieser Saison gekommenen Rauw und Brunnemann wenigstens Kurzeinsätze erhalten. Der ebenfalls neuverpflichtete Peitz und unser ehemaliger Mannschaftskapitän Daniel Schulz hingegen scheinen den internen Konkurrenzkampf gegen Göhlert und Stuff um die Plätze in der Innenverteidigung eindeutig verloren zu haben. Bei Daniel Schulz muss man sich fragen, ob er überhaupt wiederkommen wird. Zu wünschen wäre es ihm.

Nüchtern betrachtet: Der 6. Spieltag

Ist ja noch einmal gut gegangen. Das erste Mal in dieser Saison gegen eine Mannschaft gespielt, die sich auf uns eingestellt hatte. Aber zunächst die Fakten.

TuS Koblenz – 1. FC Union Berlin 1:1 (1:0)

1:0 Kuqi (12. Min)
1:1 Mattuschka (78. Min)

Gelbe Karten: Everson, Forkel – Bemben

Zuschauer: 7041 (Stadion Oberwerth)

Im Vergleich zum letzten Spiel kam Sahin wieder in die Mannschaft. Dafür rückte Gebhardt von der Mitte wieder nach links. Parensen nahm dafür auf der Bank Platz. Von Sahin war nicht viel zu sehen. Das drückt sich auch in den Noten aus.

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Dass Sahin einen rabenschwarzen Tag hatte, sieht man auch an anderen Werten. In den knapp sechzig Minuten auf dem Platz schlug er 14 Pässe, von denen zehn ankamen. Gebhardt hingegen passte 42 (32) mal und Mattuschka 54 (43) mal. Gut, Sahin stand nicht über die gesamte Spielzeit auf dem Platz. Aber selbst Parensen, der für ihn die letzten dreißig Minuten bestritt, kam auf 18 (15) Passversuche. An Koblenz Stärke alleine kann  Sahins Vorstellung nicht gelegen haben. Nichtsdestotrotz war die erste Halbzeit eine sehr schwache Leistung der gesamten Mannschaft, die sich im Laufe der zweiten Halbzeit steigerte. Aber das Spiel wurde bereits im letzten Podcast sehr genau auseinandergenommen.

Von den Zahlen her sehr merkwürdig: Die Koblenzer waren in den ersten 60 Minuten überlegen. Allerdings brachten sie von 11 Torschüssen nur zwei auf das Tor. Einer davon landete von Göhlert abgefälscht im Kasten. Alle anderen gingen daneben. Nicht für unsere Abwehr spricht, dass kein einziger Torschuss geblockt werden konnte. Umgekehrt kam Union auf 22 Torschüsse, von denen sieben auf das Tor gingen. Nur der Freistoß von Mattuschka landete drin. Zehn gingen daneben und fünf wurden von der Abwehr geblockt.

Zu Mattuschka: Er gefällt. Und ohne seinen Willen, sichtbar durch seine Geste nach dem 1:1, als er zurück zum Anstoßkreis rennt, wäre wohl nicht mehr viel gegangen. Seine subjektiv guten Leistungen lassen sich auch an seinen Noten der Spieltage 1-6 (Die Noten des 1. und 2. Spieltages stammen nur vom Kicker) ablesen. Damit war vor der Saison sicher nicht zu rechnen gewesen.

mattuschka_spieltag_01_bis06

*außer den Noten sämtliche Daten von bundesliga.de

Nüchtern betrachtet: Der 5. Spieltag

Wieder volles Programm im Zeitungsladen am Morgen. Der BILD lag heute das offizielle Stickeralbum von Hertha BSC bei. Eine subtile Form der Gehässigkeit. Weniger subtil war der Kommentar im Berliner Kurier, der aus der Misere der alten Dame und dem Hoch im Südosten eine hübsche Geschichte formen wollte. Liegt natürlich da wie ein Elfmeter ohne Torwart und der Kurier war nicht die einzige Publikation, die heute diese Berliner Gegensätze thematisierte. Der Aufhänger war allerdings, ob Hertha und Union nach einem beidseitigen Spielklassenwechsel das Stadion tauschen würden. Kommentar von unserer Seite: “Sind die blöd! Wir würden unser Stadion niemals hergeben!” Ähnlich dämlich fand ich persönlich auch die Gesänge während des Spiels: “Siehst Du Hertha, so wird das gemacht!” Wenn Union nur ansatzweise auf Augenhöhe mit der alten Dame agieren würde, wären solche Sticheleien charmant. So wirkt das meiner Meinung nach nur lächerlich. Unnötig.

Zum Spiel:

1. FC Union Berlin – SC Paderborn 07 5:4 (3:2)

1:0 Mosquera (9. Min)
2:0 Benyamina (13. Min)
3:0 Mosquera (24. Min)
3:1 Manno (34. Min)
3:2 Saglik (44. Min)
4:2 Benyamina (47. Min)
4:3 Brandy (85. Min)
5:3 Sahin (89. Min)
5:4 Saglik (90. Min)

Gelbe Karten: Gebhardt, Mattuschka, Mosquera – Saglik, Alushi

Zuschauer: 13.162 (Durchschnitt diese Saison: 14.335)

Dogan weiterhin mit Schambeinentzündung verletzt. Sahin, der ihn letztes Spiel in Augsburg ersetzte, ließ sich einen Weisheitszahn entfernen und nahm auf der Bank Platz. Dafür rückte Gebhardt nominell in die Mitte und machte damit den Platz frei für das Duo Parensen und Kohlmann, die bisher noch nie gemeinsam auf dem Platz standen, da sie sich den defensiven Platz auf der linken Seite gegenseitig streitig machten. Und sie machten das sehr gut gemeinsam. Wobei Parensen mit seiner offensiven Ausrichtung aufgrund des Spielverlaufes mit den besseren Noten bedacht wurde. Unsere vielgelobte Innenverteidigung Stuff und Göhlert hatte nicht ihren besten Tag. Persönlich hat mich Stuffs unbeteiligte Begleitung beim letzten Gegentor geärgert.

Zur Halbzeit nahm Trainer Neuhaus Gebhardt raus und brachte Rauw, der sich in Halbzeit zwei mit Younga-Mouhani auf der Sechserposition abwechselte. Das Spiel in der ersten Hälfte mit seiner fast kompletten Auflösung des Mittelfeldes und dem damit verbundenem Schlagabtausch war für defensive Leistungen Gebhardts schlicht zu schnell. Ein Fleißbienchen im Muttiheft hat sich Torsten Mattuschka für den Saisonbeginn verdient, der fehlende Klasse mit sehr viel Einsatz wettmacht und damit Björn Brunnemann wenig Chancen auf einen Einsatz lässt.

Es überrascht nicht, dass die Sturmspitzen Mosquera und Benyamina mit jeweils zwei Toren die Bestnoten einheimsen. Überraschend ist, wie diese beiden miteinander harmonieren und der eine auf den Flügel ausweicht und dem anderen Räume schafft. Sehr schön beim 4:2 zu beobachten, als Mosquera Abwehrspieler auf sich zieht und Benyamina von hinten angeflogen kommt und den Ball mit dem kopf im Tor unterbringt. Die Zeiten scheinen vorbei, in denen sich Benyamina oft vorne alleine aufrieb wie in der letzten Saison.

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Nüchtern betrachtet: Der 4. Spieltag

Im Zeitungsladen am Montag: “Ich nehme den Kurier, die BZ, die Bild und die FuWo.” Vom Verkäufer ernte ich einen mitleidigen Blick. Und das alles nur der Zahlen wegen. Weil vier Berliner Journalisten dem 1. FC Wundervoll Noten gegeben haben. Mal schauen, was daraus geworden ist.

FC Augsburg – 1. FC Union Berlin 1:1 (0:0)

0:1 Sahin (59.)
1:1 Werner (76.)

Besondere Vorkommnisse: Gelb-rote Karte gegen Möhrle (Augsburg; 73.)
Zuschauer: 19.037

Bis auf Sahin, der den verletzten Dogan ersetzte, findet sich im oberen Teil der Tabelle unsere Defensivabteilung. Auswärtsspiel halt. Die rot-weißen mit der gelben Spielkleidung griffen erst in der eigenen Hälfte an. Ansonsten halte ich Michael Bemben weiterhin für einen unterschätzten Spieler bei uns, der wieder der Unioner mit den meisten Ballkontakten (92)* war.

Noten_04

Die Noten in der FuWo und im Kicker sind gleich, was am gleichen Autor liegt. Deswegen ist der Kicker aus der Liste geflogen. Beim letzten Mal hatte ich mehr Tabellen drin. Da muss ich aber noch einmal mit der Chefin sprechen, wie ich die ansprechend gestalte.

*Daten von bundesliga.de

Nüchtern betrachtet: Der 3. Spieltag

Zahlen aneinander gereiht. Prozente berechnet. Kurven erstellt. Steffi sagt, dass dies ein Männerding sei. Mir gefällt es. Inspiriert wurde ich von Catenaccio, der das sehr ausführlich betreibt. Natürlich weiß ich, dass verbale Beurteilungen viel präziser sind und auch der Persönlichkeit gerecht werden. Aber hier soll gnadenlos verglichen werden. Über den Saisonverlauf kann man anhand der Noten doch einen Trend beobachten. Das hoffe ich jedenfalls.

Das Ergebnis

1. FC Union Berlin – FC Hansa Rostock

1:0 (Mosquera 33. Min); 17.500 Zuschauer

Einzelbewertung

Entnommen wurden die Noten dem Berliner Kurier, dem Kicker und Sportal. Vielleicht kann mir noch jemand sagen, ob die Bild auch für die 2. Liga Noten verteilt. Der Kurier vergibt nur volle Noten, was häufig zu besseren Bewertungen führt.
Echte Ausreißer gibt es nicht. Sowohl Jan Glinker als auch Marco Gebhardt hatten schon bessere Spiele. Das drückt sich auch in den Noten aus. Innenverteidigung plus defensiver Abräumer Younga-Mouhani und der fleißige Mosquera haben überzeugt.

Noten 3. Spieltag 2009/10

Ballkontakte 3. Spieltag 2009/10

Erfolgreiche Pässe 3. Spieltag 2009/10

Bei den Zweikämpfen fällt auf, wie häufig Mosquera den Weg Mann gegen Mann gesucht hat. Würde es Fleißbienchen nach dem Spiel geben, er und Younga-Mouhani hätten sie diesmal ins Muttiheft gestempelt bekommen müssen.

Zweikämpfe 3. Spieltag 2009/10

Zahlen von bundesliga.de
Kurier Kicker Sportal Ø
Jan Glinker 3 4 3,5 3,50
Michael Bemben 2 3,5 3 2,83
Christian Stuff 1 2 3,5 2,17
Daniel Göhlert 1 2 3 2,00
Patrick Kohlmann 2 3 3 2,67
Macchambes Younga-Mouhani 2 2 3 2,33
Thorsten Mattuschka 3 3,5 3,5 3,33
Hüzeyfe Dogan 3 3 2,5 2,83
Marco Gebhardt 3 4 3,5 3,50
Karim Benyamina 3 3,5 3 3,17
John Jairo Mosquera 2 2 2 2,00