Archive for the 'texttonvergehen' Category

Teve 131 – UNsouverän

Für ein Auswärtsspiel gar nicht so schlecht. Kurz beschlich uns zwar das Gefühl, in den letzten 8 Minuten verloren zu haben. Dann wiederum erinnern wir uns an die erste halbe Stunde und versöhnen uns mit dem 3:3. Womit wir dagegen noch immer hadern: Tijani Belaid und die Art, wie er gegangen wird.

Aus terminlichen Gründen probieren wir ein neues Setup: In Wohnzimmer sitzen Robert, Gero und Hans-Martin. Aus Pankow wird ab und an Steffi dazu geschaltet. Zwischendurch kommt einer rein und randaliert.


Foto: Koch

Shownotes

Grundstimmung gut: Gero hat ein gar nicht mal so schlechtes Spiel gesehen – Wenn schon nicht gut, dann aber doch unterhaltsam?! – Tore, immerhin! – Abwehrkrise? Nein Danke. – Ungeordnetes Defensivverhalten – Statistiklügen: Je weiter der Weg, desto höher die Wahrscheinlichkeit, auswärts zu verlieren – Systemumstellung auf Kokolores – Uwe Neuhaus gefällt eine Frage nicht – Tusche und Marc Pfertzel bleiben länger – Tijani Belaid kriegt von seinem Trainer kein gutes Zeugnis ausgestellt – Deutungshoheit über Trainingsleistungen – Ein Vergleich, der sich aufdrängt: Tijani Belaid / Santi Kolk – Wie integriert man außergewöhnliche Spieler? – Aachen steigt zwangsweise abGuardian: Wiedereinführung der Stehplätze in England?Wellenbrecher – Unterschiedliche Stufenhöhe & Slapstick-Ausfallschritte – Bananenschale statt Pferdemist – Silly Walks

Es gibt den Podcast immer auch als Alternativdownload (96kbit/s – mono) für ganz schmale Bandbreiten (auch bekannt als üble Internetverbindung). Link ist unten unter den üblichen Downloadlinks.

Teve100 – Tijani tanzt den Tusche-Twist

“Das unterscheidet Union eben von einer Spitzenmannschaft.” Der Satz des Abends. Gefühlt tausendmal gehört nach der 0:1 Niederlage gegen den TSV1860. Eine Phrase, die aber immer wieder weh tut. Nicht, weil wir Union unbedingt als Spitzenmannschaft sehen müssen. Sondern weil die Mannschaft es wieder geschafft hat, eine Partie spielerisch in die Hände zu nehmen, streckenweise zu dominieren und mit leeren Händen dazustehen. Weil 1860 einen Lauf hat und seine Chance genutzt hat. Spitzenmannschaft eben.


Foto: Koch

In der Küche sitzen und reden: Steffi, Gero, Robert, Hans-Martin und Sebastian.

Show Notes:

Das Spiel gegen 1860: Eine spielerisch gute erste Hälfte, eine kämpferisch starke zweite, und am Ende verliert Union – Die Angst vor der Schlabberhose – Silvio vs. Kiraly, oder: Zwei D-Züge fahren aufeinander zu – Man kann so verlieren oder anders – Was zählt, ist die Entwicklung der Mannschaft – Patrick Zoundi – Nach dem Tor dreht 1860 auf, Union erstarrt – Die Genickbruch-Theorie – Die DDR war in den 80ern besser als in den 60ern – Impulse setzen: Wer saß denn noch auf der Bank? – Simon Terodde ist textilvergehenfest – “Dafür bist Du Coverboy” – Gero kommt in die Linkliste – Christopher Quiring hat uns gefehlt – Was ist der ideale Moment für Wechsel? – Tijani Belaid oder Torsten Mattuschka? Mach´s wie die Frau beim Kleiderkauf, nimm beide! – Unsere 1A-Dreierkette – Tijani Belaid fügt sich ein – 4-1-4-1, aber ganz anders – Der einzig sinnvolle Distanz-Schuss – Gedanken über Seife – Antonio Hurtado gibt seinen Posten auf – Die schlimmen Momente der Vor-Zingler-Ära – Die Paella bleibt – Wir basteln uns eine Verschwörungstheorie – Was mit Medien – Was mit Union – Fahnen, solche aus Stoff und solche aus Atem – Die Meckergerade – Stimmung bei 15.000 und bei 18.000 Zuschauern. Der De-facto-Wechselgesang – Tribünenbau: “Wie bei den Großen” – Was fehlt: Begrüßung des Stadionsprechers. Gero hat eine Idee.

O-Töne:

  • 07:15 Aufstellung TSV 1860
  • 24:49 Aufstellung 1.FC Union

Teve099 – Innenverteidiger: Die Bass-Spieler der Fußballwelt

Elfer en masse. Tusche. Verletzt. Quiring. Verletzt. Belaid. Ein- und wieder ausgewechselt. Menz fliegt vom Platz. Ede fliegt auch. Das wiederum bringt wieder einen Elfer. Die 4:2 Niederlage beim VfL Bochum war sicherlich vieles, aber nicht langweilig. Aber gegen Hexerei ist auch der 1.FC Union machtlos.

 
Foto: Koch

In der Küche sitzen und reden: Steffi, Gero und Sebastian.

Show Notes:

Das Ruhrstadion, oder: Auf verlorenem Posten zwischen Schalke und Dortmund – Uwe Neuhaus nennt drei Gründe für die Niederlage in Bochum – Simon Terodde hält die Preise moderat – Körpersprache – Wie definiert man ein gutes Spiel? – Tijani Belaid ist kein Torsten Mattuschka, das hat man genau gesehen – Sympathische Naivität ist, wenn man wie wild nach vorne rennt, fest überzeugt, am Ende zu gewinnen – 1.Elfmeter: Wie kam Patrick Zoundi überhaupt dazu, im Strafraum foulen zu müssen? – 2.Elfmeter: Christoph Menz und die sprichwörtliche Arschkarte – 3.Elfmeter: Der Schiedsrichter gleicht aus – Das schlimmste Foul des Spiels – Die Bass-Spieler der Fußballwelt – Wir wünschen uns Egoismus, aber mannschaftsdienlich muss er sein – Christopher Quiring ist eine Zugmaschine, und die Bundesliga “greift nach ihm” – Der Leistungsabstand Nachwuchs/1.Herren schrumpft – Die Pressekonferenzen der Anderen – Armin Veh hat Recht (Pressekonferenz zur Düsseldorfer Flugschau)- Warum Rehhagel? (Pressekonferenz der Trainervorstellung bei Hertha BSC)- Der letzte Strohhalm ist aus Stroh – Beim Boxen war´s auch interessant, da möchte man aber lieber nicht dabei gewesen sein.

O-Töne:

  • 07:15 Uwe Neuhaus benennt drei Gründe für die Niederlage
  • 24:49 Christoph Menz und der Körperkontakt

Teve098 – Lumumba Hoolz Köpenick

Rache? Nee. Genugtuung? Vielleicht. Ein bisschen für das Hinspiel. Viele Tore? Auf jeden Fall. Der 1.FC Union besiegt die SG Dynamo Dresden mit 4:0. Mit Stürmertoren.

In der Küche sitzen und reden: Steffi, Gero, Hans-Martin, Robert, und Sebastian.

Show Notes:

Lumumba an der Warschauer Straße. Wir führen die Kostenpflicht für das Wort Luxusproblem ein. Spiel? War auch. Mosquera, Mosquera, Mosquera. Die Neuzugänge sind unheimlich. Unheimlich gut. Tijani Belaid. Simon “Ich bin verliebt in den Kerl” Terodde. Wohin mit Torsten Mattuschka? 4-2-3-1. Wääähhhh! Wie vorne kann man stehen? Es geht auch mal ohne Innenverteidiger. Union – ein Diesel auf der Autobahn. Wo war eigentlich Dresden? Verrückte zweite Liga, in der jeder jeden schlagen kann (TM). In dieses Team würde Santi Kolk passen. Oder doch nicht? Der Präsidentenparkplatz hat Parkplatzheizung. Wir wünschen uns was: Simon Terodde behalten, Santi Kolk weggeben. Nico Schäfer, übernehmen Sie! Die schlimmste Überleitung der Welt. Intern wird gewettet, Zwischenstand: Terodde (3), Mosquera (6). Überhaupt Stürmer – Uwe Neuhaus hat eine Auswahl wie nie zuvor. Wir rekapitulieren. Zu Saisonbeginn spielten Silvio und Simon Terodde, John Jairo Mosquera musste zusehen. Wird’s wieder so? “Es zählt das eine Tor, das er nicht macht” vs. “Aktuelle Trainingsleistung”. The trend is your friend. Ahmed Madouni bekommt eine Ansage. Michael Parensen rückt in die Innenverteidigung. Mit dem Quietscheentchen in Robot Wars. Markus Karl hilft auf beiden Torlinien. Ein Journalist stellt eine Frage. Ein Trainer antwortet. Wer meckert, muss auch loben können. Wir loben also den Schiedsrichter (“Da haben wir schon ganz andere gesehen”), der das Spiel jederzeit im Griff hatte. Very britisch. Die Dresdner Gäste waren entgegen ihres Rufs absolut respektabel. Die Polizei findet ebenfalls Erwähnung. Die Vokabel “Populismus-Scheiße” wird gebraucht. Die Anzahl der eingesetzten Beamten und was sie aussagt. Legendäre Fanfreundschaften. Argumente für Dauerkarten. Kapitalismus, hey ho! Zukunftsvision: Man bewirbt sich für eine Dauerkarte wie für’n Trabbi. Der Union-Kanon. Nochmal Kakao mit Schuss: LumumbaHoolz Köpenick.

O-Töne:

  • 00:00 Mach es gut, Milan
  • 01:36 Aufstellung Dynamo Dresden
  • 04:03 Aufstellung Union
  • 42:48 Neuhaus über Madounis Reaktion im Training im Gegensatz zu Terodde
  • 54:27 Christian Zschiedrich stellt in der Pressekonferenz eine Frage
  • 61:35 Christian Fiel nimmt nichts mit
  • 85:42 Christopher Quiring bereitet sich auf Bochum vor
  • 88:30 Uwe Neuhaus würde den Strafstoß anders schießen

Hinweis: Nicht jeder O-Ton ist in einwandfreier Qualität. Sorry dafür.

Teve097 – Wurstprinzessin

Winterpause vorbei. Der 1.FC Union verliert 2:3 beim SC Paderborn. Geboten wurde dabei alles: Tolle Tore, tolle Fehlentscheidungen, tolle Temperaturen. Tolle Wurst (jedenfalls im Riemecke-Eck).

In der Küche sitzen und reden: Steffi, Gero, Hans-Martin, Robert, und Sebastian.

O-Töne:

  • 00:20 Min Uwe Neuhaus stellt eine wichtige Frage
  • 16:46 Min Der Trainer erklärt, warum Madouni von Anfang an spielte; Christian Stuff mit seiner Sicht der Dinge
  • 29:48 Min Torsten Mattuschka, Jan Glinker, Markus Karl und Uwe Neuhaus äußern ihre Meinung zur Schiedsrichterleistung
  • 35:23 Min Torsten Mattuschka über seinen Platzverweis und die Sperre für das Dresden-Spiel

Hinweis: Nicht jeder O-Ton ist in einwandfreier Qualität. Sorry dafür.

Teve096 – Spanien Tag 3 – Silvio komm zurück!

Tag drei im Trainingslager des 1.FC Union im südspanischen Chiclana de la Frontera. Matze und ich sitzen in unserem Hotelzimmer und unterhalten uns über den Testspieler Nana Attakora, Spielformen und Silvio als Sechser.

Teve095 – Spanien Tag 2 – Aus dem Winterurlaub

Tag zwei im Trainingslager des 1.FC Union im südspanischen Chiclana de la Frontera. Matze und ich sitzen in unserem Hotelzimmer und unterhalten uns über den nicht so erfolgreichen Test von Union gegen Cádiz (0:3), über die Rückkehr aus dem Winterurlaub und den Kauf von SIM-Karten in Spanien.

Teve094 – Spanien Tag 1 – Wir nennen es Nullnummer

Wir hatten uns das so schön vorgestellt. WLAN im Hotel, in Berlin die neue Textilvergehen Technik – wir machen Podcasts aus dem Trainingslager. Jeden Tag ein paar Minuten zusammen mit Matze Koch waren geplant. Das ist nun nicht vollends in die Hose gegangen, jedoch haben wir (wieder mal) gelernt, was es heisst, wenn Hotels “WLAN” versprechen. Daher ist dies für den ersten Tag unsere “Trainingslager Nullnummer”. Furchtbare Qualität – aber gerettet, was zu retten war.

Wenn Ihr es Euch “antun” wollt, dann seid auf eine Tonqualität vorbereitet, die der WM Übertragung 1978 aus Cordoba alle Ehre machen würde. In der Hotel-Lobby des Costa Vincci sitzen Sebastian und Matze Koch und telefonieren via Skype mit Robert, der in Berlin versucht tontechnisch etwas zu retten.

Es geht (natürlich) ums Wetter, den Trainingsplatz hinterm Golfplatz, Sebastians Fotos von der Gegend, die Frage ob Jan Glinker seine Flugangst überwunden hat, das furchtbare Internet im Hotel und das erste Trainingsspiel der Rückrunde gegen Cadiz CF.

Teve093 [extra] – Funktionäre auf Auswärtsfahrt

Plötzlich waren sie alle gleich beim Fankongress 2012 im ehemaligen Berliner Kino Kosmos. Fans, Funktionäre und die zahlreichen Journalisten. Kurz nach eins aßen die meisten eine Suppe. Entweder eine Tomatensuppe oder dem Veranstaltungsort entsprechend eine Berliner Erbsensuppe. Ein Erfolg war schon das offene Gespräch zwischen Funktionären und den Fans. Aber bei aller Freude über den gelungenen Dialog war keine Seite so blauäugig, die großen, scheinbar unüberbrückbaren Differenzen zu übersehen: Kontrolliertes Abbrennen von Pyro im Stadion, zersplitterte Spieltage mit unmöglichen Anstoßzeiten und die oft als willkürlich empfundenen bundesweiten Stadionverbote.


Bild: Sebastian Fiebrig

Gerade die Stadionverbote bieten eine viel emotionalere Diskussion als die festgefahrene Pyro-Debatte. Denn wer einmal bei einer Auswärtsfahrt von der Polizei zum Stadion begleitet wurde, weiß wie leicht dort die Situation an oft unscheinbaren Kleinigkeiten eskalieren kann. Dann das übliche: Personalienfeststellung einer großen Gruppe und Einleitung eines Ermittlungsverfahrens wegen Landfriedensbruch etc. Es muss gar nicht zu einer Verurteilung kommen. Schon das Ermittlungsverfahren reicht für ein Stadionverbot.

Und genau diese Aushebelung der Unschuldsvermutung heizt die Stimmung bei jeglicher Diskussion um Stadionverbote an. Und so hatte der seit Oktober amtierende Sicherheitsbeauftragte des DFB, Hendrik Große Lefert, von Anfang an keinen leichten Stand in der Diskussion: “Wem gehört der Ball? Der Fußball zwischen gesellschaftlicher Verantwortung und Privatrecht: Stadionverbote: Präventivmaßnahme oder Ersatzstrafrecht?” Ganz links außen saß er etwas verloren da. “Ein selbstgewähltes Schicksal”, gab er danach zu. Er hatte sich den Platz freiwillig ausgesucht. Vielleicht weil er nicht im Mittelpunkt stehen wollte. Doch dort stand er ohnehin. Jede Frage, jeder Vorwurf an den Verband richtete sich stellvertretend Hendrik Große Lefert.

Die Diskussion verlor sich etwas in juristischen Scharmützeln und rhetorisch nicht ungeschickt fragte der Sicherheitsbeauftragte das Podium: “Wo ist denn bei ihnen die Grenze? Sie wollen doch sicher auch nicht jeden im Stadion sehen?” Der Kniff ist klar: Seid mit mir oder unterstützt Leute, die sich außerhalb des gesellschaftlichen Konsens bewegen.

Abgesehen davon machte Hendrik Große Lefert den Eindruck, als sei er die personifizierte friedliche Koexistenz. Geschenke hatte er zwar nicht im Gepäck, aber ein Scharfmacher ist er eben auch nicht. Im Nachgespräch machte er auch deutlich, wo seine Grenzen liegen: “Ich bin mit George Orwell und Ray Bradbury groß geworden. Für mich ist jedes Szenario eines Überwachungsstaates ein Horror-Szenario.”

Abgesehen davon, dass er bei Amtsantritt wohl eher keine blühenden Landschaften vorgefunden hatte, möchte er sich nicht an den großen Themen abarbeiten, die momentan wohl nicht zu stemmen sind. Er will in kleinen Schritten die Kommunikation am Spieltag vor Ort verbessern, um in Einsatzsituationen Eskalationen zu vermeiden. Und er nimmt sich Zeit für die AG Fandialog. Den Rest hebt sich Große Lefert vielleicht für später auf. Denn auch er weiß, dass nichts in Stein gemeißelt ist. Weder in die eine noch in die andere Richtung. Und er blickt gedanklich nach England: “Bei Taylor hat auch niemand gedacht, dass er sich mit diesem Konzept durchsetzt.”

Die Diskussion zum Nachhören

Marco Noli (Fananwälte), Hendrik Große Lefert (Sicherheitsbeauftragter DFB), Antje Hagel (Fanprojekt Offenbach), Jannis Busse (Ultras Hannover), Gerd Dembowski (Sozial-Wissenschaftler), André Waiß (Sicherheitsbeauftragter Energie Cottbus), Moderation: Nicole Selmer (Journalistin)

Teve092 [extra] – Nicht ohne Liebe.

“FC Union, unsere Liebe, unsere Mannschaft, unser Stolz, unser Verein”, klang es zum Schluss aus allen Kehlen der mindestens 17.000 Zuschauer, die dieses Jahr das Weihnachtssingen in der Alten Försterei besuchten. In dem Moment stand Präsident Dirk Zingler auf dem Rasen. Am Mittelkreis. Alleine sah er sich die vielen tausend Kerzen an, die im dunklen Stadion von den Tribünen leuchteten. Dazu ein Fangesang, der das verursacht, was der Berliner “Erpelpelle” nennt. Ich kann nur vermuten, was der Präsident in dem Moment gedacht hat. Ich wünsche ihm, dass er sich selbst gesehen hat. Wie er früher auf der Stehplatztribüne stand. Und ich hoffe, dass er daran gedacht hat, wie er auch sich mit diesem Stadion einen Fantraum verwirklicht hat.


Foto: Robert Schmidl

Die unglaubliche Menge an Weihnachtssängern hat unser Aufnahmegerät an seine Grenzen gebracht. Seht uns also einige Übersteuerungen nach.