Mit Dortmund im Pokal geht Sören Brandys Wunsch in Erfüllung

Drehe ich durch? Ja, ich drehe durch. Zweite Runde des DFb-Pokals in Dortmund. In den Schulferien (yeah, Kinder bei den Großeltern unterbringen)! Wunderbar. Und außerdem habe ich genau in der Woche Urlaub. Hach, manchmal knutscht uns das Leben unglaublich. Im Gegensatz zur Partie anlässlich des 50-jährigen Vereinsjubiläums geht es dieses Mal gegen die erste Garde der Borussen.

Und natürlich Gratulation an Sören Brandy, der sich genau das Los (Dortmund auswärts) im Kurier gewünscht hatte. Jetzt muss der Angreifer nur alles dafür tun, damit er auch dauerhaft eine Option im Angriff wird.

Sören Brandy gegen den BVB beim Jubiläumsspiel im Januar, Foto: Matze Koch

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Grillen mit Collin Quaner

Ich hatte heute einen komischen Traum. Union kassiert in letzter Minute in Bielefeld das 1:1. Ich bin deshalb verärgert aufgewacht. Zum Teil wegen des Traums und zum anderen Teil wegen der Mücken, die hier in Mecklenburg verdammt laut summen. Aber so einfach kann man mir im Urlaub die Laune verderben.

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Jens Keller ist zurück und hat ein Gerücht mitgebracht

Es gerüchtet gerade sehr. Laut Kurier und Bild/BZ soll Union Interesse am niederländischen Angreifer Florian Jozefzoon (25) vom PSV Einhoven haben. Zurück geht das Gerücht auf eine Notiz aus dem Telegraaf. Mehr gibt es dazu leider noch nicht berichten.

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Was macht Jens Keller? Noch einen Transfer eintüten oder doch nur Umzugskisten auspacken?

Eine kleine Meldung in der Bild beflügelt die Phantasie:

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Welche Rolle spielt eigentlich gerade Steven Skrzybski?

Gestern durfte sich Steven Skrzybski mit Bild/BZ noch einmal sein Tor in der Verlängerung gegen Duisburg anschauen. So richtig geklärt hat sich die Szene trotzdem nicht. Ich wäre ganz froh, wenn solche Tore, bei denen gegnerische Spieler auf jeden Fall dran waren, nie als Eigentor gewertet werden würden. Das wird der Spielsituation nicht gerecht. Ohne Gegnerdruck hätte Schnellhardt den Ball nie im eigenen Kasten versenkt.

Gut, dass Steven Skrzybski nicht die 20 als Rückennumer trägt #SS24; Twitter: @fcunion

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Sieg im Pokal als Befreiung für den Kopf

Es könnte sein, dass ich gestern etwas laut geschrien habe in der Mühlenwirtschaft in Lychen, in der ich mit der ganzen Familie saß. Es war die 95. Spielminute. Das iPad auf dem Tisch, verbunden mit dem gefühlt einzigen offenen Wlan in 30 Kilometer Umkreis. Und Steven Skrzybski traf zum 2:1 in der Verlängerung. Der Schrei galt nicht nur dem Tor, sondern auch dem Saisonstart und allen verdammten Erstrundenspielen im Pokal, in denen Union rausgeflogen ist. Für mich war es die Befreiung.

Collin Quaner nach dem 1:0, Foto: Matze Koch

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Jens Keller interessiert sich für Unions Pokal-Zukunft und pfeift auf die Vergangenheit

Ich erspare euch jegliche Floskeln zum Thema Pokal und Union. Denn ganz ehrlich: Ich kann das nicht mehr hören. Zum ersten (und meist einzigen) Pokalspiel der Saison muss man bei Union eigentlich nur die Texte aus den Vorjahren herausholen und dann den Namen des Gegners und des jeweiligen Union-Trainers ersetzen. Sonst passt das immer. “Serie brechen” und “Saisonstart retten”. Ihr kennt das.

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“Zurück im Training” heißt nicht fit

Philipp Hosiner hat gestern schon mal beim Training zugeschaut (Bild/BZ), aber außer Laufen ist für ihn noch kein Training drin. Und damit kommt auch ein Einsatz gegen Duisburg zu früh für ihn. Selbst mit der Partie in Bielefeld in der nächsten Woche dürfte es eng werden. Danach ist Länderspielpause. Das einzige, worin sich der Angreifer momentan üben kann, ist in Geduld.

Raffael Korte und Dennis Daube beim Training, Foto: Matze Koch

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Fehlstart? Noch ist Union im Pokal nicht ausgeschieden

Fehlstart. Nicht funktionierendes Umschalten im Mittelfeld. Zu viele, zu einfache und kuriose Gegentore. Das ist das, was ich heute als Analyse aus den Berliner Medien mitnehme. Und der einzige Lichtblick? Collin Quaner.

Damir Kreilach, Felix Kroos und Jakob Busk nach dem Abpfiff, Foto: Matze Koch

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Neuhaus’ return to his old house

Jens Keller looked sterner and less patient than he does in photographs. And somehow younger, too, at the same time. Like a silver haired Tintin with a sore head. He had already been waiting for a couple of minutes, tapping at the sides of his espresso cup as he tetchily drained away the contents, pacing slightly, tentatively, next to his lectern. He was still fuming about the goals.

Uwe Neuhaus (r.) und Jens Keller, Foto: Matze Koch

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