Archive for the 'anziehen' Category

Erste Halbzeit: Nicht viel. Zweite Halbzeit: Gar nüscht.

Nachdem wir Flo zum Spiel befragt hatten, war alles gesagt. Wir haben dann trotzdem noch ein bißchen weiter erzählt. Aus Gewohnheit eher. Über Auswechslungen, die wir nicht verstanden haben, über das ewige Stürmer-Thema, über Abschlussschwäche, über Wetter, über Zufriedenheit mit Spielverläufen. Das haben wir aber alles rausgeschnitten & weggeworfen, denn das einzig skandalöse an dem Spiel waren doch eigentlich: die Trikots! Endlich mal wieder ein Podcast über die wichtigen Dinge im Leben: Anziehsachen! Textilvergehen galore!

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Hefte raus, Klassenarbeit!

trikot

Die Jungs und Mädels von doyoufootball haben uns ein aktuelles Trikot des 1.FC Wundervoll spendiert. Und zwar dafür, dass wir ihre neue Webseite kritisiert (!) haben. Die meinen das offenbar ernst mit der Bodenhaftung und haben ihre Hausaufgaben in Gesellschaftskunde Medienkompetenz auf´s Gründlichste erledigt. Ich wünschte, Reklame käme immer so sympathisch und frei von Gebell daher. Schöne Grüße, Max – und danke!

Wir haben beschlossen, auch in Zukunft bestechlich zu bleiben und Geschenke an unsere Leser weiterzuverschenken. Das Trikot ist Größe L, ich seh darin ein bißchen aus wie Carola Huflattich, das liegt aber an mir, nicht am Trikot – an einem normalgroß gewachsenen Mann sollte es ruckelfrei sitzen.

Was wir uns dafür von euch wünschen, ist schnell erklärt. Macht unseren Job! Schreibt uns was. Malt, fotografiert, filmt, bastelt, singt, pfeift oder trommelt. Habt Ideen. Ich möchte mich zu und zu gerne mal in meinem Schaukelstuhl zurücklehnen und zukucken, wie sich unser Blog von selber füllt. Es sollte im weitesten Sinne mit Fußball zu tun haben, es muss nicht zwingend um den Verein der Vereine gehen.

Denen, die mitmachen, winkt unsterblicher Ruhm – ihr wisst ja, das Internet schläft nie und vergißt nichts ;) Wir veröffentlichen alle Teilnehmerbeiträge, behalten uns aber vor, willkürlich zu entscheiden, wer das Trikot bekommt. Gewertet wird, was bis zum 12.12.2009 bei uns eingeht. Auch Flaschenpost und Brieftauben werden berücksichtigt, ich empfehle jedoch E-Mail oder die Benutzung der Kommentarfunktion.

Wir freuen uns auf euch.

Schade, Scheiße, aber normal.

1. FC Union Berlin – FC Augsburg 1:1

Der Anpfiff dieser Sonntagsspiele kollidiert wohl zeitlich, nicht aber räumlich mit meinem Sonntagsfrühstück. Meine Kneipe hat kein Frühstück, außer Konterbier. Meine Küche hat kein SKY, bloß Himmel. Mein Stadion hätte wenigstens noch Brause und Fischbrötchen, aber da waren wir ja nicht. Man musste improvisieren. Man improvisierte. Original Neuköllner Spinatbörek und ein Glas Kaffee. Berlin sein, ohne Brunch zu sein – alles geht.

Ganz ähnlich dachte auch die ruhmreiche Mannschaft des 1. FC Union Berlin. Geheimfavorit Augsburg, pffff! Zwar hatte sich der Kommentator fest vorgenommen, die Unioner ganz unvoreingenommen in Grund und Boden zu reden -nur für Torsten Mattuschka haben sie eine Schwäche bei SKY- im Laufe des Spiels sah er sich aber zu allerhand Zugeständnissen genötigt, wechselte mehrfach die Meinung und musste bei Abpfiff zugeben, dass es ein eher glücklicher Spielausgang war; für Augsburg nämlich.

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Randnotiz: Ausnehmend schönes Torwarttrikot, übrigens.

Kampfziegen.

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Aufgabe: Stellen Sie einen Zusammenhang zwischen Überschrift und Foto her, der die Vermutung widerlegt, bei den abgebildeten Damen handele es sich um Kampfziegen! Machen Sie darüber hinaus den fußballerischen Kontext deutlich! Sie haben 30 Minuten Zeit, und wer abschreibt, fliegt raus. Auf die Plätze, fertig, los!

Lösung: Ich google “Kampfziege”. Milan rief an. Ob ich Lust hab, Drachenbootrennen zu fotografieren. Ich google “Drachenboot”. Ich habe Lust. Ich könnte auch für das 5Ziegen-Team mitfahren, sagt Milan. Kriegsname: Kampfziegen. Ich antworte etwas ähnliches wie “öhm”. Ich wurde bei Mannschaftssportarten immer als Vorletzte ausgewählt. Nach dem dicken Jungen, aber immerhin vor dem dicken Mädchen. Das kann niemand, der bei Wasauchimmer gewinnen will, ernsthaft in Betracht ziehen. Andererseits: Drachenboot! Allein das Wort schon! Zwischen den Rennen, sagt Milan, ist auf der Wiese rumliegen, Bier trinken und grillen. Das sind nun wieder Sportarten, die ich ausgezeichnet beherrsche. Besonders liegen.

Heute um kurz nach 10 stand ich an der Regattastrecke in Berlin-Grünau und suchte Milan. Dem Manne fehlt, so glaube ich, ein Mobilfunkgerät. Einen einzelnen rotweißen Unioner unter lauter rotweiß angezogenen Unionern auszumachen, ganz ohne Telefonjoker … man hat´s einfach verlernt. Dafür wusste ich nach doppelter Geländeumrundung, wozu ich im Übermut ja gesagt hatte. Ungefähr alle Unionfanclubs waren dort, um angestiftet vom Eisernen Virus den 7. Drachenbootcup auszutragen. Das Team “Geschäftsstelle” mit Sylvia Weisheit an der Trommel, Dirk Zingler und Fanshop-Sylvie an den Rudern sowie Antonio Hurtado am Kochlöffel. Eine Mannschaft namens Eiserne Kubik-Elfen, Einstellungsvoraussetzung für Männer: mindestens 100 Kilo Lebendgewicht; die Frauen waren ab 80 Kilo dabei. Und wirklich & wahrhaftig bezaubernd “My fähr Lady” – die Frolleins mit den roten Hüten, keineswegs Kampfziegen, neinnein.

Ich habe mir im Verlaufe des Tages mehrmals gewünscht, ich hätte 1) ein Handtuch 2) ein trockenes T-Shirt und 3) sämtliche in meinem Besitz befindlichen Badeschlüpper eingepackt. Ich bin drei Rennen mitgefahren und dreimal auf unterschiedliche Weise komplett gewässert worden – und sodann wieder getrocknet. Gelernt habe ich folgendes: 1) Ich bin auch im Rudern schlecht, 2) von Wasser wird die Haut nicht dünn, auch wenn das immer alle sagen und 3) Fotografieren geht aber noch ganz gut.

Fußballfanclubs. Mannmannmann.

NoLogo!

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Ich weiß, dass es nicht geht, beziehungsweise, dass es im Gegenteil geht und nicht bleibt – dieses Trikot ohne Sponsorenwerbung. Sich einmal wie der FC Barcelona gefühlt gehabt zu haben, war aber doch etwas Besonderes.

Für das Bild gehen Dank und Grüße an Tobi, mehr davon gibts wie immer unter www.unveu.de.

Die schönsten Pausen.

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Eberswalde. Heimat des mööp. Weltstadt. Waldstadt. Lieber Fußballgott, ich weiß ja nicht, was Du heute gemacht hast, während ich das hundertjährige Betriebsjubiläum von Motor Eberswalde gefeiert habe. Aber im Westendstadion warste sicherlich nicht, sonst hättest Du unsere Torwärter so nicht aus der Kabine gelassen.

Union gewinnt das Testspiel gegen Motor Eberswalde 1:0 durch einen Elfmeter von Torsten Mattuschka. Carsten Busch und Jan Glinker gebührt das Große Tim-Wiese-Verdienstkreuz mit Stern und Schulterband. Ich werte das als Vorbereitung auf den DFB-Pokal und sehe dem Trikottausch vorfreudig entgegen. Erstmals in seinem Torwartleben würde der Wiese hinterher ein noch interessanterfarbenes Trikot haben als vorher …

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Spielklassenwechsel 09.

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Ich hab noch keine Worte, jedenfalls keine, die nicht pathetisch wären, und ich hab nur wenig Bilder, ich war nämlich gestern zum Feiern und nicht auf Arbeit.

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Er ist da.

Der Tag. Himmelblau und hoffnungsfroh. Ich bin seit sieben blitzwach, zähle die Minuten runter und hätte diesen zweiten Kaffee eigentlich nicht gebraucht. Aber Gewohnheiten sind anhängliche kleine Tiere.

Schwer zu beantworten ist die allmorgendliche Frage nach der Kleiderordnung. Ich kann mich wie gewöhnlich längere Zeit nicht entscheiden und entschließe mich überraschend, vollkommen grundlos aus einer Laune heraus zu etwas rotweißem. Es ist inzwischen dreiviertel zehn. Ob ich noch ´n Kaffee … ?

Meinem Gefühl nach vergeht die Zeit nicht im Geringsten. Es wäre genug davon da, um mindestens ein Haus zu bauen, einen Baum zu pflanzen und ein Kind nach den Bestimmungen des Preußischen Allgemeinen Landrechts zu adoptieren. In der Zeit, die dann noch übrig ist, könnte man das Haus streichen, innen wie außen, Kind wie Baum beim Wachsen zusehen und das Internet schwarzweiß ausdrucken und handkolorieren. Vollständig. Mehrmals. Danach bliebe immer noch genug Zeit, um beispielsweise einen Kaffee zu trinken. Acht Minuten nach Zehn.

Und wie jetzt weiter? Pfandflaschen in Dreierreihen aufstellen, sortiert nach Farbe, Form und wie gut das geschmeckt hat, was drin war. Klein, durchsichtig, bäh! ist Wasser ohne Blubb. Klein, gelb und auch bäh! ist ein Biermischgetränk, das Radler zu nennen selbst für Sterni mit Zitronenbrause ein Schlag ins Gesicht wäre. Ich stelle fest, das mein Ordnungsprinzip nichts taugt und werfe am Schluss alles in den selben Beutel. Zehn Uhr sechsundzwanzig. Leider hab ich schon abgewaschen. Bleibt wieder nur Kaffetrinken.

Zehn Uhr achtunddreißig. Um mich herum wird es zunehmends ordentlicher. Das gefällt mir gar nicht. Schnell eine Kaffeetasse dreckig gemacht.

Ich amüsiere mich ein bißchen mit den Lokalnachrichten. Die Hertha, so steht zu lesen, will den Osten gewinnen. Cindy aus Marzahn, Hellersdorf und Friedrichshain ist gefragt. Nehmt Peggy, Nancy und Doreen aus Hohenschönhausen bitte auch gleich mit! Zehn Uhr siebenundvierzig. Ein Espresso muss her, sofort. Na, ein Kaffee tut´s auch.

Angeblich beruhigt in Stresssituationen das Bekucken von Urlaubsfotos. Ebenso soll das Angeben der Entspannung sehr zuträglich sein. Täterätä! Spreeblick hat diese Woche eins meiner Urlaubsfotos veröffentlicht. Hm. Naja. Also … ich bin immer noch bißchen unentspannt. Da hatte die Apotheken-Zeitung wohl doch gelogen. Latte Macciato bitte, mit dreifach Zucker. Wie, gibt´s nicht? Jaja. Kaffee. Geht in Ordnung. Und es ist noch nicht mal elf!

Ajoo!

Liste der Dinge, über die ich in den letzten drei Tagen schreiben wollte, wo* ich dann aber nicht dazu kam, wegen schlimmer Zeitnot:

1) Union gewinnt in meiner Abwesenheit gegen Hermsdorf. Berlinpokal, Halbfinale, Verlängerung, Elfmeterschießen, und der Gewinner hilft TeBe in den DFB-Pokal – auch hier etabliert sich Traditionelles. Sehnsuchtsvolle Blicke nach Köpenick!

2) Steffi gewinnt auch, nämlich was zum Anziehen. Was zum Anziehen ist immer gut, anziehen an sich ist sogar so gut, dass ich das jeden Tag mache, und an manchen Tagen gar mehrmals. Kusshände nach Wiesbaden!

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3) Der Trainer schreibt für Zeit online. Ich kann Leute kennen! Mannomann. Rübergewunken nach Duisburg!

4) Robert & the Roboters. Gäbe es einen Soundtrack zu meinem Blog, bestünde er aus ihrer Musik. Aloha nach Dresden!

5) Marco Gebhardt ist bei spox.com im Interview und sagt was sehr Tröstliches übers Altsein.

Weil “jung” und “alt” keine aussagekräftigen Kategorien im Fußball sind. Es gibt nur “gute” und “schlechte” Spieler.

Weil ich nicht weiß, wo die spox-Redaktion sitzt, grüße ich ganz herzlich unseren gemeinsamen Freund, das Internet ;)

Ob das mit der Zeitnot wohl wieder besser wird? Ajoo, würden die Wiesbadener sagen. Wie man das ausspricht? Keine Ahnung, ich hoffe auf ein Lehrvideo, vergleichbar dem “hh hh h”-Film.


hh hh h / bebrillt on 12seconds.tv

* Dies ist kein Grammatikfehler. Es ist das berühmte Löw´sche “wo” und muss in fußballerischen Kontexten zwingend verwendet werden. Sonst erkennt ja kein Mensch, dass es hier um Fußball geht, nicht wahr?

Live aus Paderborn.

13:14 Die Herren mööp und bunki sollten zwischenzeitlich in Paderborn eingetroffen sein, ich sitze währenddessen im lauschiggrünen Brandenburgischen, Vöglein zwitschern, – Obacht! Telefon? Ach nee. War nur der Hund.
13:18 Team Außen teilt mit, dass der Landeanflug ein wenig glücklicher war. Bahnhofsschlägerei samt Pfeffersprayeinsatz, und jetzt Schuhe ausziehen für alle.
13:40 Union heute wieder mit Stuff, und statt Biran steht Benyamina in der Startformation. Das sieht dann so aus: Glinker – Bemben, Stuff, Schulz, Parensen, Younga Mouhani – Mattuschka, Dogan, Gebhardt – Benyamina, Sahin
13:43 Paderborn: Kasper – Wachsmuth, Mohr, Holst, Brückner – Krösche – Guie-Mien, Alushi, Lindemann – Güvenisik, Damjanovic
13:45 Paderborn kann sich leider keinen eigenen Ticker leisten. Das ist schade.
13:50 Das Wuhlesyndikat mit schicker Werkzeug-Choreo und etwa 2000 Unioner im Block. Kann bitte mal einer ein Foto schicken?
13:58 Bevor´s losgeht: so sieht die Hütte von außen aus. Danke, Martin!
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14:01 Und los.
14:04 Torschüsse von sowohl als auch; Tusche schießt drüber, Alushi testet Jan.
14:08 Unionblock: 500 Mann im Blaumann und Riesenwerkzeug. Doofer Spruch von Paderborn. Paderborn von Beginn an mit Druck.
14:12 Beinah-Tor Paderborn, Glinker grad noch dran.
14:17 Sieht nicht gut aus für Union. Paderborn mit einigen fetten Chancen.
14:20 Union offensiv mit zu vielen Ballverlusten, Paderborn sucht schnell den Abschluss.
14:23 Ecke Union. Zu weit.
14:26 Keine Meldungen momentan aus Paderborn. Scheinen wohl durchzuschnaufen.
14:27 Zwei bis drei Ballkontakte von Union, dann hat Paderborn wieder den Ball. Zum Glück treffen die nicht.
14:33 Erste Chance für uns durch Sahin. Der Schiri ist sich noch nicht sicher, ob er Männersport pfeift. Sehr kleinliche Entscheidungen.
14:40 Glinker klärt auf der Linie.
14:45 Zwei Außenreporter schweigen. Zum Glück haben wir einen dritten kurzfristig verpflichten können. Immer gut, eine qualitativ hochwertig besetzte Bank zu haben ;)
14:46 Halbzeit 0:0; Paderborn hätte führen müssen. Tun sie aber nicht.
14:56 Das versprochene T-Shirtspiel ist das bisher nicht. Das Stadion erinnert an eine Werkhalle: Beton und Wellblech. Nach dem Spiel kann man das vielleicht zusammenklappen.
14:58 T-Shirtwetter hingegen auf brandenburgischen Terassen. Das Terassenteam ist inzwischen zu zweit und befindet sich wohl. Mal sehen, wie lange noch …
15:00 Die Mannschaften sind wieder auf dem Platz.
15:02 Mindestens 17 Festnahmen werden mitgeteilt. Nichts genaues weiß man nicht. Paderborn-Fans? Unioner? Anwohner? Pöbelnde Rentner?
15:03 Anpfiff und keine Wechsel. Union bemühter.
15:09 Schlechte Ecken und Flanken bisher.
15:13 Karim frei, Kopfball, Abseits. Das war die beste Chance bisher. Gelb für Mac – seine elfte.
15:16 Menz für Tusche.
15:19 Verdeckter Schuss von Dogan – gehalten. Biran für Sahin.
15:21 Schuss von Biran – auf der Linie geklärt.
15:23 Wechsel Paderborn. Kumbela und Brandy rein, Güvenisik und Lindemann raus.
15:25 Gelb Holst.
15:25 Paderborn wird nervös, 12 600 Zuschauer, ohne Union wär hier gar nichts los …
15:30 Klatschpappeneinsatz! Stimmung machen können die nicht.
15:31 Wechsel Paderborn: Löning für Krösche.
15:34 Kopfball Karim – drüber.
15:43 Rot Paderborn. Nachgetreten. Union klar besser jetzt. Maek für Dogan.
15:44 Der Schiri pfeift sonst Volleyball – von Fußball hat der keinen Plan …
15:44 Jetzt viel Raum, aber im Abschluss … Drei klare Chancen.
15:49 Keiner wird es wagen … unseren FCU zu schlagen – 0:0 und Abpfiff!
15:50 Ein großes Dankeschön an Martin, dessen Wortbeiträge wir schlichtweg übernommen haben, weil sie uns so guten gefielen :)

Das Unentschieden ist verdient, wird uns mitgeteilt, und angesichts der zweiten Hälfte müsse man sich um Union auch keine Sorgen machen. Machen wir nicht und singen laut: Wieder nicht verloren, wieder nicht verloren … Schön, dass ihr hier wart!