Spielvorbereitung: HansaNews.

Martin von Hansanews.de hatte eine gute Idee. Wir könnten uns, schlug er vor, gegenseitig zu unseren Erwartungen an das Spiel Rostock gegen Union befragen. Gefiel uns. Deshalb stehen seine Antworten hier. Unsere sind bei ihm drüben.

Martin, Du betreibst das Blog Hansanews.de – möchtest Du Dich & das Blog kurz vorstellen?

Seit 2001 berichte ich – neben einigen anderen Auserwählten – mit den HANSA NEWS regelmäßig und unabhängig über die Spiele und Geschehnisse rund um den FC Hansa Rostock. Den bekanntesten, wenn auch nicht ältesten, Fußballverein meiner Geburtsstadt verfolge ich etwa seit 1993. Wir spielten damals wie heute in der Zweiten Liga.

Du wohnst in Berlin, für Dich ist jedes Spiel ein Auswärtsspiel. Wie oft schaffst Du es ins Ostseestadion, oder verfolgst Du Hansa Rostock eher am Bildschirm?

Seit einigen Jahren eher Letzteres. Ich muss lange überlegen, wann ich zuletzt live dabei war. In Berlin schauen ja ansonsten eher die Amateure oder Nachwuchsmannschaften vorbei.

Sagst Du DKB-Arena oder Ostseestadion?

Ganz klar, Ostseestadion. Obwohl ich die offizielle Variante ab und zu schreibe(n muss).

Gehst Du in Berlin zum Fußball, und wenn ja: Wohin?

Eher wenig, aber ansonsten lieber Alte Försterei als Olympiastadion. Dafür spiele ich aktiv, wenn es die Zeit zu lässt, Futsal (Hallenfußball) in der Berlin Landesliga.

„Unser“ Dominic Peitz ist eher überraschend -auch für ihn selbst- in Rostock gelandet. Wie läuft´s für bisher ihn, nimmt ihn das Publikum an?

Aus der Ferne betrachtet, denke ich, dass er einen wichtigen Platz in der Mannschaft gefunden hat. Am Freitag schaut er nach seiner fünften Gelben leider nur zu.

Wer wird Deiner Meinung nach für ihn spielen?

Im Mittelfeld fehlen neben ihm Lartey und Weilandt. Trainer Vollmann muss das Trio ersetzen und somit die Mitte neu formieren, Timo Perthel und Michael Blum sind zwei Kandidaten, die der Trainer favorisiert.

Nach den Ereignissen rund um das Spiel Rostock gegen St. Pauli kommen wir nicht drum herum, nach Deiner Einschätzung der Lage zu fragen. Denkst Du, die Ausschreitungen waren darauf zurückzuführen, dass das Verhältnis Rostock – St. Pauli ohnehin schlecht ist, oder wäre das bei jedem anderen Gegner auch so passiert?

Das Derby brachte schon seinen besonderen Reiz mit sich, wobei diese hässlichen Bilder ganz klar nicht zu entschuldigen sind. Der Verein sieht sich derzeit nicht in der Lage die prekäre Situation im Alleingang zu entschärfen und bat nicht umsonst um die „Hilfe der Gesellschaft“.

Erwartest Du am Freitag gegen Union Vergleichbares?

Das Union-Spiel ist ein sogenanntes Derby, wie viele in dieser Saison; es offeriert jedoch andere Voraussetzungen. Beide Clubs hatten in ihrer Vorwendevergangenheit, Platz 10 und 14 in der Ewigen Rangliste der DDR-Oberliga, ähnliche Rahmenbedingungen und Voraussetzungen. Im neuen Fußballgeschäft nach der Wende gab es unter anderem in der Zeit von Frank Pagelsdorf mit den Transfers von Rehmer, Beeck und Barbarez einige Beziehungen zwischen Spree und Warnow. Union wirkt bis heute auch in Rostock sympathisch und ehrlich.

Worin siehst Du Ursachen für die Heftigkeit der Auseinandersetzungen, zu denen es immer wieder kommt?

Erklären kann ich mir diese als Fußballfan nicht. Ich denke, es geht dabei primär nicht um den Sport, der jedoch durch seine mediale Präsenz eine lohnende Bühne bietet, wie es scheint.

Veolia, euer Brustsponsor, hat seinen Rückzug angekündigt. Welche Auswirkungen wird das haben? Was kann der Verein aus Deiner Sicht unternehmen, um sein Ansehen vor weiterem Schaden zu bewahren?

Es ist nicht der erste Hauptsponsor, der nicht verlängert. Nichtsdestotrotz leidet das Ansehen des Vereins stark unter den bereits angesprochenen Ereignissen, was die Voraussetzungen für neue Geldgeber und Partner erschwert. Ein Heilmittel kann ich leider auch nicht verschreiben.

Aktion Libero

Ein Spiel dauert neunzig Minuten. Zumindest im besten Fall, für schwule Profifußballer dauert das Versteckspiel ein Leben lang: Keiner wagt es, seine Homosexualität offen zu leben. So schön Fußball auch ist – Ressentiments halten sich in seinem Umfeld hartnäckig.

Ein unerträglicher Zustand! Ob jemand schwul  ist, oder rund, oder grün, das darf keine Rolle spielen. Wir alle sollten ein bisschen besser aufpassen – auf unsere Worte, unser Denken, unsere Taten: Die Freiheit jedes Einzelnen ist immer auch die eigene Freiheit.

Wir schreiben in unseren Blogs über Sport, und unsere Haltung ist eindeutig: Wir sind gegen Homophobie. Auch im Fußball.


Das Tor zum Herzen.

Die Alte Försterei ausverkauft. Das Flutlicht angeschaltet. Die zweite Hälfte läuft schon lange an diesem 17. September 2010. Gute 60 Jahre nach dem letzten Pflichtspiel gegeneinander steht es im Berliner Derby zwischen dem 1.FC Union und Hertha BSC 0:1. Dem frühen Tor von Peter Niemeyer folgt ein Spiel von Union, das niemand für möglich gehalten hat. Zweifel an der Mannschaft nach dem Pokal-Aus in der ersten Runde gegen Halle und den mageren Ergebnissen in der Liga werden vom Team weggerannt. Hertha spielt, als ob sie von einem Auto angefahren wurden. Die Spieler wanken. Doch sie fallen nicht.

Eine knappe Viertelstunde vor Abpfiff geht der Kapitän. Sein potentieller Nachfolger kommt. Mattuschka macht Platz für den leichtfüßigen Santi Kolk. Knapp fünf Minuten nach seiner Auswechslung nimmt der Holländer den Ball unweit der Mittellinie an. Er wird nicht angegriffen. Dann macht Santi, was er kann. Er sieht den Platz. Und läuft einfach los. Keiner geht ihm entgegen. Er nimmt Fahrt auf. Als sich ihm dann Mijatovic in den Weg stellt, hält er einfach drauf. Aus vielleicht 20 Metern. Danach passiert etwas, was alle im Stadion so gesehen haben. So und nicht anders. Wie in Zeitlupe fliegt der Ball. Ebenso langsam scheint Maikel Aerts zu fallen. So lang er sich auch streckt, der Ball dreht sich von den Torwarthandschuhen des holländischen Keepers weg in das Tor. Das Zuckertor.

Santis Treffer ist die Erfüllung einer Sehnsucht. Endlich ein Treffen auf Augenhöhe. Kein Freundschaftsspiel, wo der Eintritt auch mit Ost-Mark bezahlt werden konnte wie 1990. Kein Benefizspiel vor einigen hundert Fans im Olympiastadion, weil in Köpenick mal wieder die Pläne hoch flogen, aber das Geld knapp war. Keine Pflichtspiele in der Regionalliga gegen Hertha BSC II. Nein. Auch kein schönes Stadioneröffnungsspiel, das nur noch mehr die Sehnsucht nach dem richtigen, dem echten Spiel geweckt hat. Nein, es geht in der gleichen Liga gegeneinander. Zwar nicht unter den gleichen Voraussetzungen, aber unter den gleichen Wettkampfbedingungen. Um drei Punkte. Und um ein kleines bisschen mehr.

Für die drei Punkte hat es nicht gereicht. Es blieb beim 1:1. Aber das kleine bisschen mehr war nach der Partie im Gesicht von Werner Gegenbauer zu lesen. Mit verschränkten Armen an die Wand des heillos überfüllten Medien-Containers gelehnt, verfolgte der Präsident von Hertha die Ausführungen von Markus Babbel auf der Pressekonferenz nach dem Spiel. Seine Augen schauten ins Leere. Der Mund ein Strich. Worte mussten nicht gewechselt werden, um zu sehen, was in Gegenbauer vorgeht.

Der Rest sind Zahlen, die nichts über die Zuneigung zu Santi Kolk aussagen. Sieben Spiele über volle 90 Minuten. Insgesamt vier Tore geschossen. Einmal mit Gelb-Rot vom Platz geflogen. Die Rolle des Anführers konnte er weder auf dem Spielfeld noch daneben ausführen. Die blieb Mattuschka vorbehalten. War er auf dem Platz, sah es aus, als würden seine Mitspieler nicht verstehen, was Santi spielen will. Dazu immer wieder Verletzungen. Für eine längere Reha ist er wieder zurück nach Holland gegangen. Er wohnte lieber am Potsdamer Platz als in der Nähe des Stadions. So ganz ist Kolk nie beim 1.FC Union angekommen. Am Ende sah es so aus, als hätte er richtig Heimweh gehabt. Obwohl ihn alle immer herbeigesehnt haben. Kolk und Union – Eine Liebe, die keine Beziehung geworden ist.

Mach’s gut, Santi. Danke für das Tor. Und das kleine bisschen mehr.

Wie man Eindrücke gewinnt.

Das erste Training nach der Sommerpause ist traditionell öffentlich. Es dient vor allem dazu, sich mit den neuen Gesichtern vertraut zu machen. Eindrücke von der spielerischen Qualität der Mannschaft gewinnt der Zuschauer daraus selten. Um so interessanter ist das Trainergespräch im Anschluss. Den Medienvertretern stand ein sichtlich erholter, ungewohnt offener Uwe Neuhaus Rede und Antwort. Sein Saisonfazit fiel dabei sehr persönlich aus.

Der für alle Positionen ausgerufene Konkurrenzkampf schließt die Torhüterposition ein. Die Situation in der letzten Saison habe beiden Torhütern nicht gut getan, so Uwe Neuhaus. Hier möchte er dieses Mal frühzeitig klare Verhältnisse schaffen.

Konkurrenz ganz anderer Art erhält Ahmed Madouni, der gestern nicht dabei war. Mit Marc Pfertzel und Patrick Zoundi verstärken zwei weitere Französisch-Muttersprachler das Team. Auf seinen Akzent angesprochen versichert Marc Pfertzel allerdings glaubhaft “isch mache das nischt absischtlisch”.

Simon Terodde

[audio:http://www.textilvergehen.de/audio/2011_06_13_terodde.mp3]
Markus Karl

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Marc Pfertzel

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Uwe Neuhaus

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Stolz wie Bolle.

Wir hatten die Ehre und das Vergnügen, das Vorwort für das letzte Stadionheft zu schreiben. Weil nicht alle eins abgekriegt haben -wir, zum Beispiel- kommt hier der Text.

Liebe Unioner,

das Fußballblog textilvergehen.de wurde in der vergangenen Woche mit dem Publikumspreis der Deutschen Welle als bestes, deutschsprachiges Blog ausgezeichnet – und das Publikum, das seid ihr. Ihr habt mit ziemlich überwältigender Mehrheit für uns abgestimmt.

Unser Blog beschreibt Fußball in Berlin, Union ist unser wichtigstes und größtes Thema. Wir werden dabei von vielen Unionern unterstützt. Es sind die Fotografen, die ihre Bilder zur Verfügung stellen, die Podcaster, Leser, Kommentatoren und überhaupt alle, die dort Texte schreiben und geschrieben haben. Ohne euch wäre es nicht geworden, was es geworden ist. Es ist der Verein, der unsere Arbeit ermöglicht. Genauso beteiligt sind aber auch Freunde, die unsere Kinder hüten, damit wir Interviews machen können. Freunde, die mit einem Kofferraum voller historischer Stadionhefte vor der Tür stehen, mit einer guten Idee oder mit einer großen Portion Eintopf. Dieser Preis gehört uns allen zusammen.

Ich denke, jeder Fan unterstützt seinen Verein auf die eigene Art mit dem, was er am besten kann. Wir schreiben und fotografieren – wir haben nichts anderes gelernt. Natürlich bestätigt uns der Blog-Award in dem, was wir tun. Am meisten freut uns aber die positive Aufmerksamkeit, die der 1.FC Union Berlin durch eine solche überregionale Auszeichnung erfährt. Dass wir die Guten sind, kann zwischen Rosenheim und Rostock ruhig jeder wissen.

Ich wünsche uns allen ein gutes Spiel.
Eisern!

Maulbeeren feilhalten.

Das Textilvergehen probiert mal was Neues, was Altes, was Geborgtes … was mit Katzen. Moment mal, Katzen? Doch, Katzen auch. Wir werden gedruckt. Im Maulbeerblatt.

Das Maulbeerblatt ist ein Stadtteilmagazin für den Berliner Südosten. Herausgegeben wird es von der Grafikagentur elf62.net, und den Titel ziert traditionell mindestens eine Katze. Man kann es abonnieren oder in Berlin wohnen – dann kann man es in diversen Restaurants und Cafés einfach mitnehmen.

Morgen erscheint die April-Ausgabe mit der ersten Textilvergehen-Kolumne. Wir wollen jeden Monat eine Person vorstellen, die bei Union im Hintergrund wirkt, ohne dass man sie eigentlich kennt. Es sind viele, die für wenig oder kein Geld, angestellt oder nicht, ein Heimspiel erst zu dem machen, was es ist, weil sie die Bedingungen dafür schaffen. Da darf der Dank auch mal etwas größer, etwas öffentlicher ausfallen, dachten wir uns.

Viel Spaß beim Lesen!

Das Maulbeerblatt auf Facebook.
Das Maulbeerblattblog.

The BOBs – Deutsche Welle Blog Awards

Der DFB-Pokal der Blogger sind die Deutsche Welle Blog Awards, und wir haben uns qualifiziert!

Mit diesem Preis werden Webseiten in insgesamt elf Sprachen ausgezeichnet, die – so schreibt es der Veranstalter – im Sinne der Meinungsfreiheit den offenen Diskurs im Internet vorantreiben und bereichern.

Wir sind in der Kategorie „Best Blog German“ nominiert worden. Schon die Nominierung bedeutet uns viel, denn sie zeigt, dass unsere Arbeit wahrgenommen und geschätzt wird. Aber sagt mal ehrlich: Spielt man, um zu spielen, oder spielt man, um zu gewinnen? Genau. Und wenn die Gegner VfL Bochum, Borussia Mönchengladbach und Schalke 04 heißen, und man selbst ist beispielsweise der 1. FC Union Berlin? Meinen wir doch auch.

Wir nehmen die Herausforderung gerne an, wir wollen gewinnen. Das können wir nur mit eurer Unterstützung. Die Spielregeln stehen hier: http://thebobs.dw-world.de/de/category/start/

Danke!

Stürmertore.

Wir freuen uns so sehr über die beiden Stürmertore, dass wir die Treffer des Spiels gegen Bielefeld wieder analytisch bearbeitet haben. Ob das ungefähr die Qualität hat, wie die Spielanalysen von Daniel Stenz für die Mannschaft, wissen wir nicht. Aber wir merken uns für ein Gespräch mit Unions Videoanalytiker die Einstiegsfrage: “Bereiten Sie Spielszenen lieber mit Legofiguren oder Subbuteomännchen auf?” Das sollte das Eis sofort brechen.

Alles wird anders. Manches auch besser.

Es gibt keinen besseren Anlass als den Jahreswechsel, um danke zu sagen und Veränderungen bekanntzugeben.

Danken möchten wir zunächst allen Lesern & Hörern des Textilvergehens. Euretwegen machen wir den ganzen Quatsch! Für ihre Unterstützung bedanken wir uns bei den Fotografen Stefan und Birgit Hupe, Tobias Hänsch und Matze Koch, die uns ihre Fotos zur Verfügung gestellt haben. Ohne euch wäre es oft unbunt hier, und ein gelungenes Bild hat auch noch keinem Text geschadet. Weiterhin danken wir den Berliner Sportjournalisten, besonders Mathias Bunkus (Berliner Kurier) und noch einmal Matze Koch, die uns viele Tipps und Denkanstöße gegeben und uns auf dem Laufenden gehalten haben, wenn wir nicht vor Ort sein konnten. Es ist immer ein Vergnügen, mit euch zu diskutieren! Das gilt auch für Robert und Hans-Martin, ohne die das Podcastteam unvollständig und das Podcasten nur halb so lustig wäre.

Enormes Entgegenkommen haben wir schließlich auch von den jeweiligen Verantwortlichen bei den Vereinen erfahren. Das gilt gleichermaßen für den Berliner AK, Babelsberg 03, Hertha BSC und Union Berlin. Da der 1.FC Wundervoll eines der Schwerpunktthemen unseres rasengrünen Blogs ist, haben wir die Abteilung Öffentlichkeitsarbeit und Multimedia häufiger als andere mit Anrufen und E-Mails, Wünschen und Ideen genervterfreut. Ihr habt uns Wege geebnet und Türen geöffnet – habt vielen Dank dafür!

Im neuen Jahr wollen wir das, was gut war, beibehalten. Zu diesen Dingen zählen wir den Spieltagspodcast. Die Soundqualität ist gewiss steigerbar. Dafür stehen Geräteerwerbungen bevor, und wir wollen mit Zuschaltungen via Skype auch solche Gäste einbinden, die nicht mal eben in unserer Küche vorbeischauen können. Das Phrasenschwein hat Lack bekommen, wir werden es dick und rund füttern. Fortsetzen wollen wir ferner die Verfilmung der besten Spielszenen in Lego. Und wir hoffen, dass Robert dazu genauso viel Lust hat wie wir. Beibehalten wird auch die tägliche Presseschau auf Facebook. Hier wird es allerdings eine gravierende personelle Änderung geben. Sebastian ist seit dem 1. Januar 2011 in der Sportredaktion des Berliner Kuriers beschäftigt. Deshalb wird das Zeitungslesen und Kollegenbeschimpfen nunmehr von Hans-Martin und Steffi übernommen.

Nicht ganz klar ist, wieviel Zeit für das Artikelschreiben übrig bleiben wird. Wir tun unser Möglichstes, aber ein wirklich gutes Interview macht niemand in der Mittagspause mit Kleinkind auf dem Arm. Wir sind gespannt. Bleibt uns gewogen!