#380 – Alles Liebe, euer Giki!

Beide Sebastians sind an Unions ersten Bundesliga-Tor beim 1:1 in Augsburg beteiligt. Wir sind davon ganz angetan und leider bei der Roten Karte für Keven Schlotterbeck und dem nicht gegebenen Elfmeter eher auf Schiri-Seite. Dazu diskutieren wir die erste Verlosung von Heimspieltickets bei Union und das Testspiel gegen den Chemnitzer FC.
Rafal Gikiewicz, Torhüter des 1. FC Union Berlin beim 1:1 in Augsburg

Torhüter Rafal Gikiewicz beim 1:1 in Augsburg, Foto: Matze Koch

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3 Gedanken zu „#380 – Alles Liebe, euer Giki!

  1. Ich weiß ja, wir haben öfters mit uns selbst zu kämpfen (“FCU – FCU”), aber am Wochenende war es tatsächlich der FCA. ;)

  2. Zunächst zum Sport: schade, dass ihr auf die Charakterisierung aus der Rasenfunk-Schlusskonferenz nicht eingehen konntet: „wie englischer Drittliga-Fußball“. Dazu hätte ich ja gern was von euch gehört… ;-) Ansonsten freue ich mich sehr über das erste Tor und den ersten Punkt!

    Ich fand Steffis klare Worte zum Thema „keine Politik beim Fußball“ sehr gut. Danke dafür! Eine AfD unter Höcke wünscht sich eine andere Gesellschaft, in der womöglich auch keine offene Podcast-Landschaft mehr existieren könnte, wie wir sie jetzt haben. Insofern gibt es tausend kleine Gründe, sich für die bestehende offene Gesellschaft einzusetzen.

    Der Spielort Hoyerswerda für das Testspiel gegen Chemnitz ist – wenn es denn nicht als Zeichen gegen Rassismus angesetzt ist – sehr rätselhaft. Wie kam es dazu?
    Im ganzen fand ich einige Statements von euch zu jenem Testspiel aber als ziemliches Rumgeeier. Union muss sich fragen lassen, warum es in der aktuellen Situation ausgerechnet gegen Chemnitz ein Testspiel austrägt, und ich hoffe auch, dass diese Frage von Journalist*innen gestellt werden wird. V.a. bei Sebastian habe ich den Eindruck, er würde der Vereinsführung gern derlei (unbequeme?) Fragen ersparen, anstatt dass er sie selbst stellen, selbst eine Antwort einfordern würde.
    Und ich finde nicht mal, dass es übermäßig schwer wäre, eine angemessene Antwort auf so eine Frage zu geben, wie diplomatisch auch immer man so eine Aussage auch formulieren will. In dem Sinne, dass der Traditionsverein Chemnitzer FC im Moment in Schwierigkeiten steckt und man als Union Berlin versucht, jene Kreise zu stärken, die die gleichen Werte wie der FC Union vertreten.
    Mehr müsste es für mich gar nicht sein.

    Spende für neues Equipment folgt – war eh mal fällig, also eine Spende meinerseits, meine ich.

    Glückwunsch an Steffi zum Radio Eins-Podcast! Ich freu mich richtig mit.
    Viele Grüße!

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