#379 – We were promised Umschaltspiel

Union verliert das erste Bundesligaspiel erwartbar und deutlich 0:4 gegen Rasenballsport Leipzig. Sebastian hat trotzdem blendende Laune und nimmt uns voller Schwung in unseren ersten Bundesligaspieltagspodcast.

Ehrung für verstorbene Fans – 1. FC Union Berlin : Rasenballsport Leipzig (0:4), Foto: Matze Koch

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7 Gedanken zu „#379 – We were promised Umschaltspiel

  1. es wird spannend die nächste akustische Optimierungsmaßnahme zu erleben ;-)

    Was leider gar nicht funktioniert ist, wenn die Lautsprecheransagen eine halbe Sekunde VOR dem natürlichen Schall der Waldseite in Sektor 3 und 4 zu hören sind, und dann der Rhythmus asynchron wird. Das wäre dann eher eine Maßnahme zur nachhaltigen Supportunterdrückung.

    …und weil Haltung zu zeigen so wichtig ist, und die Verteidigung einer menschlichen Gesellschaft noch viel wichtiger ist als unterschiedliche Geschäftsmodelle millionenschwerer Profivereine, wiederhole ich die folgende Forderung auch ohne Bezug zu diesem Podcast:

    Union sollte das Testspiel gegen den CFC unmissverständlich als eiserne antifaschistische Aufbauhilfe deklarieren. Oder absagen.

  2. Vielen Dank für die Nachlese!
    Ich finde, die Ultras können sich gerne selbst animieren/ synchronisieren, aber nicht den Rest der Fans/ des Stadions. “Spielabhängiger Support” ist ein sehr gutes Stichwort – Spontanität würde mir dazu noch einfallen.

    @ Matze
    Der Begriff “Antifaschismus” ist in der DDR/ Ost-Berlin verbrannt – siehe auch “Antifaschistischer Schutzwall”. Alles andere zum Thema Extremismus und Politik steht in der Satzung unseres Vereins.

  3. Wenn Antifaschismus mit Extremismus gleichgesetzt wird, läuft grantanenmäßig was schief. So kommt man allerdings bis nach Stalingrad. Muss man wissen…

  4. @ Matze
    Antifaschismus habe ich nicht mit Extremismus gleichgesetzt, sondern nur klargestellt, dass dieser Begriff im Osten einen sehr bitteren Beigeschmack hat, weil er mißbraucht wurde – wer lesen kann, ist klar im Vorteil.

  5. @Stephan
    Hm, ich bin im Osten groß geworden und für mich – ebenso wie für die meisten Ostdeutschen, die ich kenne – hat der Begriff “Antifaschismus” keinerlei Beigeschmack sondern einen ganz hervorragenden Klang.
    Was die DDR mit dem Begriff veranstaltet hat ändert daran für mich gar nichts.

  6. @Hans-Martin
    Das sehe ich ganz anders, weil die DDR darauf ihre Diktatur begründet hat und ich wende mich deshalb gegen jeden Extremismus wende.
    Zumal die sogenannte “Antifa” sich genau in dieser Tradition sieht. Nach dem Krieg war diese wichtig, aber in der Zwischenzeit hat diese sich ihren ursprünglichen Zielen wieder zugewandt – die Zerstörung der bürgerlichen Gesellschaft. Der Beigeschmackt ist also immer noch da.

  7. Sorry, Stephan, ich meinte nicht Dich persönlich sondern die von Dir dargestellte Denkweise. Diese “Gegenreflexe” halte ich für sehr geeignet, um mit “rinks-lechts” Relativierungen letztlich Faschismus zu tolerieren. Ich hab aber wohl verstanden, dass Du das nicht als Deine Meinung geschrieben hast.

    Antifaschismus und Antifa Verhaltens sich aber etwa so, wie biologische Ernährung zum Frutarierdasein 😉

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