Die wahrscheinlich längste Saison, an der ich je teilhaben durfte.

Letztes Heimspiel, aber vielleicht auch nicht. Also noch nicht verabschieden, nicht von Spielern, nicht von Träumen. Das ist sehr ungewohnt um die Jahreszeit. Ich kuck´ noch mal den epischen Torjubel von Sebastian Polter und überlege, ob Manuel Schmiedebach in echt ein Zauberer ist. Ja, oder? Prima. Dann machen wir mal weiter.

6 Gedanken zu „Die wahrscheinlich längste Saison, an der ich je teilhaben durfte.

  1. Pingback: Aufstiegseuphorie bei Union und eine Petition für Omas Purzelchen › ***textilvergehen*** › 1. FC Magdeburg, 1. FC Union Berlin, Aufstieg jetzt, Gästeblock, Omas Purzelchen, Sebastian Polter, Spielunterbrechung, Sturm des Heimblocks

  2. Wenn ich ehrlich bin, finde ich das Bild von Polter, wo er Erdmann tröstet fast das Schönste! Weil es Sportgeist und Fairness ausstrahlt!

  3. Respekt, wirklich tolle Bilder! Aber wir sind gerade auch alle von Euphorie durchflutet. Ich mag am meisten das Bild von Gikiewicz wegen der Tiefenschärfe mit dem Netz.

  4. Ein schönes Bild war es auch, als nach dem Spiel in der Abseitsfalle nicht nur Ronny Nikol, sondern auch Trimmel am Tresen stand :)

  5. Schöne Bilder, gutes Auge. Dankeschön und Eiserne Grüsse, der mittlererweile Altunioner aus Köpenick.

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