#359 – Kein Spanferkel ohne Totschlag

Union verliert 2:3 beim FC St. Pauli durch einen Elfmeter in letzter Minute. Deshalb müssen wir natürlich über den Schiedsrichter diskutieren. Aber viel lieber reden wir darüber was toll war in Hamburg. Union beispielsweise.

Das Tor kurz vor Schluss, Foto: Matze Koch

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6 thoughts on “#359 – Kein Spanferkel ohne Totschlag

  1. Weil bei euch in der Gruppe von einem “einfachen” Durchmarsch bezüglich Hamburg gesprochen wurde.
    Ihr habt vergessen zu erwähnen, dass Hamburg in der Rückrunde bei den fünf stärksten Heimmannschaften antreten muss.
    Klar kann man bei Hamburg sagen, dass sie die stärkste Rückrundenmannschaft ist, jedoch werden sie denke dann doch eher Punkte durch z.B. Unentschieden liegen lassen, als man zunächst denkt.
    Wollte nur kurz erwähnt werden :D

  2. Sehr schöner Podcast und die Gäste gefallen mir auch. Jan Grobi sollte auf jeden Fall wieder kommen!! Gero ist ja immer für nen Spaß zu haben. Danke für den Hinweis mit der 1,5 fachen Abspielung: läuft.

    Die Auslegung vom Schieri war etwas schwankend, mal konsequent und mal laufen lassen. Spielte nicht so in die Karten aber grundsätzlich ist der Elfer vertretbar. Dadurch entwickelt sich die Mannschaft auch.

    Viel schöner ist foch die Ansetzung am kommenden Freitag: Köln gegen Pauli. Wird schon.

  3. Moin,

    ich möchte hier mal Bezug auf “auf St. Pauli gegen Nazis sein, ist ja auch einfach” nehmen. Nein das war es eben zum Anfang nicht, in den Zeiten als der FC St. Pauli politisch wurde befanden sich ohne Ende rechte und rechtsoffene Gruppen im Stadion und Verein. Diesen wurde eben konsequent gezeigt, dass sie nicht erwünscht sind und dies eben auch zur not mal mit Nachdruck. Nur so wird 1 Nazis los, zeigt eben auch das Beispiel Weder Bremen, zu behaupten dass das in Köpenick nicht geht, glaub ich einfach nicht.
    Klar kannste keine Gesinnungskontrolle machen, aber wenn da ne problematische Flagge Auswärts ist, dann is das was anders.

    Und ich danke dem entgegentreten von Antifajacke = rechtes Klamotten, aber das überhaupt irgendwer auf die Idee kommt dies Gleichzusetzen zeigt hier vielleicht schon das Problem.
    Antifaschismus sollte eine gesellschaftliche Grundhaltung allein schon aus historischer Erfahrung sein und ja Politik gehört ins Stadion, immer überall.

    Grüße und danke für eure Aufnahme auch wenn ich ansonsten noch einiges anders sehe, liegt wohl in der Natur der Sache. Zustimmen würde ich nur dem: Spielstärker wart ihr.

    Forza!

  4. @Andreas danke fürs hören und kommentieren, ich denke da hast du mit vielem Recht. Nur bei der angeblichen gleichsetzung von Nazis und Antifa will ich Matthias sofort verteidigen. Das meinte er nicht. Gab da ein Missverständnis durch das es so klingen konnte, aber da sind wir und alle die in der Sendung dabei sind einig.

  5. @Andreas

    Mir ging es nicht um einen Vergleich der Kleidung, sondern um das Einbeziehen eines Vereins im privaten Bereich. Wenn ich bspw. zu einer Demo gehe (die nichts mit Fußball zu tun hat) sollte ich keine Fanutensilien tragen.

    Entschuldigung, wenn das missverständlich rüber kam

    Jan Grobi

  6. Moin,

    Alles klar dann hab ich dich falsch verstanden, entschuldige.

    Zu dem Thema kann ich jedoch empfehlen sich anzuschauen wer bei größeren Demos in Diktaturen und gelenkten Demokratien Die Demos anführen. Zumeist sind das die Ultras, da sie Hierarchie, Organisationsgrad und „Kampf“erfahrung haben(bsp. Taksim, arabischer Frühling (Ägypten und Tunesien) aber auch in Kiew). Es gäbe durchaus auch Frontblöcke abseits von PG-Demos und Unteilbar wo ich mir das wünschen würde.

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