#357 – “Union steht für etwas. Da kann man sich nicht beschweren, dass es anderen gefällt”

Wir haben die aktuelle Diskussion rund um Fanwachstum bei Union und angebliche Touristen im Stadion an der Alten Försterei zum Anlass genommen, uns mit Tim Pritlove über Wachstum von Communities, Integration und Bewahrung von Kultur zu unterhalten. Und weil Tim in dieser Saison so viel auswärts gefahren ist, werten wir vorher noch die Auswärtsspiele aus. Vor allem besprechen wir noch ganz kurz das 0:3 gegen Aue. Denn Ordnung muss sein. Schließlich haben wir zu der einzigen Liga-Niederlage dieser Spielzeit noch gar keine Podcast-Episode gemacht.
Weihnachtssingen, Stadionbai, Stehplatzkultur. All das gehört untrennbar zu Union.

Weihnachtssingen, Stadionbai, Stehplatzkultur. All das gehört untrennbar zu Union. Fotos: Matze Koch

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Entwicklung der Mitgliederzahl von Union:

  • 2018 – 21.394 Mitglieder
  • 2017 – 18.535 Mitglieder
  • 2016 – 13,828 Mitglieder
  • 2014 – 12.000 Mitglieder
  • 2012 – 10.000 Mitglieder
  • 2011 – 8.000 Mitglieder
  • 2008 – 5.000 Mitglieder
  • 2006 – 4.209 Mitglieder

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Ein Gedanke zu „#357 – “Union steht für etwas. Da kann man sich nicht beschweren, dass es anderen gefällt”

  1. Hallo Ihr podcaster. Zunächst einmal fand ich euer Gespräch sehr kurzweilig. Eure Lockerheit mit Themen rund um Union umzugehen, finde ich so richtig gut.
    Auf euern Podcast eingehend, würde ich mich als überzeugten Unioner einordnen, da ich es beruflich, familiär nur unregelmäßig ins Stadion schaffe, wohl nur als Touri waldseitig eingestuft würde.
    Vielseitigkeit sollte kein Tabu für Union sein, sehen wir doch einfach mal die Fangesänge an. In welchem Verein gibt es diese noch so breitgefächert?! Wichtig ist nur, daß Waldseitig harmonisch mit der Gegengeraden (Rest des Stadions) kommuniziert wird und nicht kontraproduktiv. Wie es geht, hören wir ja immer wieder beim
    E I S E R N U N I O N. !!!!!!!!
    Der Stadionausbau wird doch in der großen Mehrheit positiv und als ein gelungenes Stehplatzstadion gesehen, ist notwendig.
    Wir sollten uns zukünftig als eine immer größer wahrgenomme Macht für die Ursprünge des Fußballs und gegen die fortschreitende Kommerzialisierung sehen.
    In diesem Sinne singen wir geeint Schulter an Schulter immer weiter ganz nach vorn, dem Morgengrauen entgegen Eisern Union u.n.v.E.U. 🏐

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