Christopher Trimmel geht baden

Christopher Trimmel war gestern im Trainingslager in Harsewinkel kurzerhand ins Wasser gegangen, um einen Ball zu holen. Aber nicht nur deswegen spielt er heute medial eine Rolle. Denn der Rechtsverteidiger gehört zu den Spielern, die als Führungsspieler gelten, und hat in der vergangenen Saison konstant seine Leistungen gebracht, was wenig Spielern bei Union gelungen ist. Bild/BZ und auch der RBB haben jeweils Interviews mit ihm geführt. Darin finde ich interessant, dass auch mal die Sprache darauf kommt, wie Union eigentlich spielen möchte, auch wenn es keine klare Antwort gibt. Viererkette und Dreierkette werden trainiert. Ich würde da tatsächlich gerne mehr erfahren.

Mit Ken Reichel und Manuel Schmiedebach hat union jeweils zwei Spieler geholt, die zehn Jahre lang bei einem Verein in Niedersachsen waren und eigentlich aus Berlin kommen. Die Morgenpost erzählt ein bisschen über Linksverteidiger Ken Reichel und seine Erfahrungen in Braunschweig, die Berliner Zeitung über Manuel Schmiedebach, der aus Hannover kam und eigentlich so schnell wie möglich zurück in die Bundesliga will. Jedenfalls lese ich das bei ihm so zwischen den Zeilen.

Der Kurier spekuliert ein bisschen über die Zukunft von Unions Hauptsponsor, dessen Vertrag im nächsten Sommer ausläuft.

Und sonst so?

Wir haben mit Ingo Petz (Journalist, Osteuropa-Kenner und zivilgesellschaftlich engagierter Unioner) einen Podcast über die WM in Russland aufgenommen, die er bei den deutschen Spielen mit der Fan-Botschaft begleitet hat. Dabei geht es vor allem um Fankultur in Russland und den russischen Fußball. Ich hoffe, dass euch diese Episode gefällt: #337 – Mit der Fanbotschaft bei der WM in Russland

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