Der DFB sorgt im Pokalsieger-Jahr für das Rückspiel in Jena

Der Textilvergehen-Server war drei Tage down. Deshalb veröffentlichen wir die “State of the Union”-Texte noch einmal, die wir in der Zwischenzeit nur bei Facebook publiziert haben.

Heute vor 50 Jahren gewann der 1. FC Union das Pokalfinale gegen den FC Carl Zeiss Jena (Spielbericht vom Finale hier und der Kurier hat auch einen langen Text dazu). Da auch der DFB einen Sinn für Geschichte hat, konnte es gestern nur ein Los geben:

Da steht natürlich die Frage im Raum, ob es beim Pokal-Jubiläumsspiel am 1. Juli gegen Jena in Berlin bleibt. Union hat die Frage schnell beantwortet:

Twitter: @fcunion

So sieht es also aus:

Und ich bin nicht die einzige Person, die eine tiefe Beziehung zu beiden Klubs hat:

Wobei ich aber klar sagen muss, dass Union schon sehr lange meine Heimat ist. Denn Heimat ist für mich nicht der Ort, wo ich herkomme oder geboren wurde, sondern das ist für mich der Ort, wo meine Freunde und mein Umfeld ist. Und das ist eindeutig Berlin. Hier wohne ich seit 1989. Seit gut 25 Jahren verfolge ich Union und, ja das muss man so sagen, Union verfolgt mich. Und es wird auch keinen Zweifel geben, für wen ich im Pokalspiel sein werde.

Ich freue mich schon auf die Fahrt zu den Kernbergen, wo ich als Kind mir ein Autogramm von Hans-Ulrich Thomale geholt habe und den Jenaer Trainer Lothar Kurbjuweit daneben einfach habe stehen lassen. Wo ich gelernt habe, dass Bodo “Eierkopp” mit Nachnamen heißt und dieser Klub aus Berlin “Scheiß Dynamo!”

Die Bild beschäftigt sich mit dem Video von Urs Fischers Berater-Agentur. Daniel Mesenhöler ist als Stammkeeper beim MSV Duisburg im Gespräch (Reviersport).

Und was machen die Spieler im Urlaub?

Grischa Prömel surft in Indonesien:

🌍🌊🏄 #surf #indonesia #mawi

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Sebastian Polter steht am Times Square (und sieht im Vergleich zu den anderen Leuten auf dem Bild wie ein Riese aus):

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