Teve326 – Der Reigen der Enttäuschten

Union spielt 0:0 gegen Duisburg. Wir führen eine Trainer-Diskussion. Aber mit welchem Sinn?

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5 Gedanken zu „Teve326 – Der Reigen der Enttäuschten

  1. @honeypie: wie kann man Deine Frage verstehen?

    Ich habe Euren podcast heute morgen während des Joggens gehört und die Leute haben mich ganz komisch angeschaut, weil ich ganz häufig heftig den Kopf schüttelte ;)

    Das war neu, weil ich mit Euren Feststellungen und Analysen in der Regel übereinstimme.

    Wie auch immer, mein Kritikpunkt lautet – seit dem Keller Rauswurf ist nichts mehr konsistent!

    -Union handelt inkonsistent (wobei ihr das gut rausgearbeitet habt): Offizielle Begründung des Keller Rauswurfs und die jetzige Hofschneider Miesere.

    -Hofschneider handelt inkonsistent, weil er 1.000 Dinge probiert und sich dadurch in System und Spielerwahl häufig selbst widerspricht. Das führt zu zusätzlicher Verunsicherung und zu dem Mangel an “Conversion” zwischen Trainer und Spielern. Warum soll ich glauben, dass der Trainer recht hat, wenn es bisher fast nie geklappt hat (auch das habt ihr mit den Hinweisen auf Lewandowski und Tedesco angesprochen).

    -Die Spieler handeln inkonsistent: vor/nach den Spielen geben sie sich professionell und geschlossen, aber auf dem Platz sieht man davon nicht allzu viel.

    -und Eure Analyse ist auch inkonsistent, wenn Ihr auf der einen Seite die These aufstellt, dass ein Trainer in der jetzigen Situation eigentlich gar nicht gebraucht werde, und auf der anderen Seite aber zu recht die total verunsicherten Spieler erkennt und deren Urache identifiziert. Genau dafür ist der Trainer verantwortlich. Ein System und ein Matchplan auf dem Papier reichen nicht, um eine Mannschaft auf ein Spiel vorzubereiten und einzuschwören.

    Und deshalb finde ich, es muss jetzt etwas getan werden bevor es zu spät ist. Es müssen klare widerspruchfreie Entscheidungen getroffen werden.

  2. @gorilla-im-nebel Beim Thema, ein Trainer würde jetzt nicht gebraucht, ging es mir um die engere Sichtweise auf die Arbeit eines Trainers (Trainingsplan, Spielplan erstellen, etc.) und gebraucht werden aus meiner Sicht eher die Soft Skills eines Trainers, der eine Mannschaft auf eine Linie einschwören kann, der auf Einzelpersonen eingehen kann, usw. Da war die Aussage “eigentlich brauchen die keinen Trainer” natürlich pauschal und missverständlich.

  3. nach dem ich voller Euphorie dem team fiebrig der heißen Pfanne beigetreten bin, möchte ich unbedingt vermeiden (was ich ehrlicherweise ja gar nicht kann) dem Panikteam mit deutlich weniger Euphorie beitreten zu müssen, ergo AUSWÄRTSSIEG!
    Aber eines möchte ich Euch mal fragen, ob euch das auch aufgefallen ist. Mir ist in diesem Spiel nicht zum ersten Mal aufgefallen, dass Torrejon oft den Ball gestenreich fordert, ihn aber selten bekommt und dann in diesem Spiel oft resignierend stehenblieb.auch weil der Meidericher Stangenwald den Ball abfing. Ob da zwischenmenschlich was nicht stimmt, ist nicht mein Interesse, aber ob er vielleicht die offensivere, kreativere… Variante der Spieleröffnung wäre, hingegen schon.

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