Michael Gspurning wird den Kampf um die Nummer 1 im Tor maßgeblich entscheiden

Das Testspiel gegen Gent hat Union gestern mit 3:1 gewonnen. Mich hat erst einmal gefreut, dass Philipp Hosiner getroffen hat. Ansonsten war der Anfang des Spieles (ich habe die Partie auf dem zweiten Monitor auf Arbeit aus dem Augenwinkel gesehen) etwas nervös. Ich habe heute früh darüber nachgedacht, dass es wirklich nicht einfach ist, in so einer kurzen Zeit sich eine andere Spielweise nicht nur anzueignen, sondern auch die Automatismen dafür zu trainieren und gleichzeitig auch körperliche Grundlagen für den Rest der Saison zu legen. Aus diesen Gründen würde ich weder Ergebnis noch Spielweise zu hoch hängen. Für das Selbstvertrauen dürfte der Erfolg aber zumindest nicht schädlich gewesen sein. André Hofschneider war mit der ersten Stunde zufrieden, mit den letzten 30 Minuten aber nicht (Kurier, BZMorgenpost. Das ganze Spiel könnt ihr auf AFTV sehen.).

Statt Lattenschießen gab es gestern Tonnenschießen (Clip auf AFTV) oder besser gesagt Ball in die Tonne jonglieren. Ich habe gegrinst beim Zuschauen:

Der inhaltliche Schwerpunkt liegt heute bei den Berliner Medien auf dem neuen Torwarttrainer Michael Gspurning. Allerdings erfahren wir weiterhin nicht, warum Union dort den Wechsel von Dennis Rudel vorgenommen hat, aber dafür, wie es dem Österreicher im neuen Job geht und dass er maßgeblich an der Entscheidung über die neue Nummer 1 zwischen Jakob Busk und Daniel Mesenhöler beteiligt ist: “Einem von beiden muss ich wehtun. Das ist klar.”

Nicht in Spanien, sondern in Südafrika bei der Alten Försterei 2 tauchte gestern Präsident Dirk Zingler auf. Ihr könnt dem Projekt von Carmen und Dario auf Facebook folgen.

Und sonst so?

Finanzprobleme bei Bielefeld in der Zweiten Liga. Finanzprobleme bei Chemnitz und Erfurt in der 3. Liga. Und nun auch beim Halleschen FC (MDR).

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