Teve312 – Sebastian Polter wäre auch ein guter Außenminister

Union spielt gerade noch so 3:3 gegen den SV Darmstadt 98. Zwar war der Ausgang glücklich, aber wir sind nicht glücklich mit dem Ergebnis. Daneben beschäftigen uns natürlich die Äußerungen von Steven Skrzybski über seine Situation bei Union.

Foto: Stefanie Fiebrig

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3 Gedanken zu „Teve312 – Sebastian Polter wäre auch ein guter Außenminister

  1. Wieder mal ein sehr schöner Podcast geworden.

    Ich gehe in sämtlichen Punkten eurer Skrzybski-Argumentation mit. Mit einer Ausnahme. Die Aussage “andere potenzielle Stammspieler spielen auch nicht/noch weniger” dürfte ihm wohl herzlich egal sein. Wenn es ihm darum geht, dass ER spielen will, interessiert es ihn wohl nicht, ob bspw. Mesenhöhler mehr Einsätze verdient hätte oder nicht.
    Der Vergleich hinkt, aber wenn man versucht eine Klassenarbeit mit “aber die anderen waren auch schlecht” zu relativieren, hat das bei den Eltern meistens wenig Erfolg.
    Trotzdem bin ich natürlich bei euch, dass er das ganze aktuell doch etwas übertreibt.

  2. Bekannter Weise seh ich Akaki nicht besser als Stevie. Jeder Trainer hat so seine Lieblinge und das ist auch normal. Wir wissen nicht, was im Training so passiert und der Marktwert eines Spielers richtet sich nach den Einsätzen. Insofern will man hier den Markt sondieren. Wenn man in der 1. Liga auf der Bank sitzt, ist man trotzdem Bundesligaspieler, wenn man in der 2. Liga auf der Bank sitzt, wird man nie Bundesligaspieler

  3. ersteinmal herzlichen Dank für den Podcast, zu dem Spiel gegen Darmstadt ist alles gesagt, zu Stevie: mir täte es sehr leid wenn er gehen würde, ich finde es auch unglücklich dass wir diese Diskussion jetzt haben, wir sollten aber dieses Thema trotzdem wieder einfangen und vorallem nicht zu einer Trainerdiskussion werden lassen, es ist halt immer so, Spieler kommen und gehen, mir fehlen auch Roberto Punčec (der besonders auf seiner Position!!) aber auch Christopher Quiring und Eroll Zejnullahu sowie von den Verletzten tut es mir besonders um Redondo leid. Ansonsten ist es halt auch Luxus-Problem, wie man ja bei unseren Torhütern auch gut sieht. Generell: wir sind halt weiterhin in einem Umbruch und meine persönliche Meinung ist dass dasThema 1. Bundesliga zu früh kam, erst muss die Mannschaft nach Jahren des Hin- und Her (Düwel, Lewandowski, dann weg…, Saison 15/16 dank André Hofschneider mit Platz 6 beendet, dann Jens Keller usw.) wieder aufgebaut werden, das Grundgerüst steht und nun wird nachjustiert, das gilt auch für das Thema Kapitän.

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