Toni Leistner freut sich über das Lob von Rudi Völler

Die beste Antwort auf die Aussagen von Rudi “The Rage” Völler zum unausweichlichen Aufstieg Unions in die Bundesliga hatte Abwehrchef Toni Leistner:

Ich bin mittlerweile ein riesiger Fan von Toni Leistners Tweets, die enorm schlagfertig daherkommen:

Twitter: @ToniLeistner

Jetzt müssen nur noch die anderen Zweitliga-Teams das Memo von Völler bekommen und schon wäre alles erledigt … Allerdings glaube ich nicht, dass der MSV Duisburg Union diesen Gefallen tun wird. Am Sonntag geht es im Wedaustadion gegen den Aufsteiger. Zur Einstimmung gibt es heute um 13 Uhr die Pressekonferenz mit Trainer Jens Keller:

Ob da auch Michael Parensen Thema sein wird wie heute in Bild/BZ und Kurier? Ich glaube nicht. Die Berliner Medien diskutieren die Zukunft des Abwehrspielers, der seit 9 Jahren im Verein ist. Wie sein Weg weitergeht, steht in den Sternen. Es gibt einerseits die Option, noch weiter Fußball zu spielen. Dann allerdings wohl nicht bei Union. Und andererseits steht die Möglichkeit im Raum, eine Tätigkeit im Verein zu übernehmen. Wobei nicht klar ist, welche genau das sein könnte. Der Kurier denkt irgendwann an eine Nachfolge von Helmut Schulte. Mir fehlt der tiefere Einblick. Sollte es Angebote geben, was im Parensen-Alter von 31 Jahren nicht mehr selbstverständlich ist, dann könnte ich mir vorstellen, dass er seine Profikarriere noch etwas verlängert.

Eine Erinnerung an Erstligaeinsätze mit unvergesslicher Helmfrisur gegen Roy Makaay oder Mark van Bommel schenkt uns Fabian Schönheim:

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#throwbackthursday #tbt

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Apropos Throwback: Torsten Mattuschka war gestern mit Oliver Schmidt von Hertha bei einem kleinen Talk zur Promo des Hallenturniers der Traditionsmannschaften im Januar. Und wenn ich das richtig gesehen habe, wird dieses Jahr auch Karim Benyamina mitspielen.

Normalerweise achte ich darauf, dass ich euch nicht mit nur schlechten Nachrichten entlasse, aber dieser Bericht der Schwarz-Gelben Hilfe vom Auswärtsspiel in Freiburg lässt mich doch mehr als irritiert zurück. Es scheint, als würde das Modell der Hamburger Polizei Schule machen und Fans einfach so lange stundenlang kontrolliert, bis sie unverrichteter Dinge wieder nach Hause fahren, weil das Spiel bereits vorbei ist.

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