So geht Sebastian Polter locker auch als Barista in Neukölln durch

Nachher um 13.30 Uhr spielt der 1. FC Union in Düsseldorf. Das ist eigentlich immer ein kurzweiliges Spiel. Ich bin gespannt, ob Akaki Gogia direkt für Steven Skrzybski auf dem rechten Flügel zum Einsatz kommt, oder ob er auf links spielt und Simon Hedlund auf die Skrzybski-Seite wechselt (BZ).

Bis auf die Verletzungen von Marc Torrejon und Skrzybski gibt es aber keine richtige Geschichte vor dem Spiel heute. Klar, erinnern wir uns an das Eigentor von Damir Kreilach (Berliner Zeitung). Aber ich gehe nicht davon aus, dass sich der Kroate jetzt noch deswegen in den Schlaf weint. Das ist Vergangenheit.

In der Morgenpost wird Atsuto Ushida als der erste Konkurrent für Christopher Trimmel vorgestellt. Das ignoriert ein bisschen die Anwesenheit von Benjamin Kessel, der gestern bei der 1:2 Niederlage das einzige Tor von Kaiserslautern über rechts vorbereitet hat. Als letzte Zeitung Berlins hat nun auch der Tagesspiegel von Marcel Hartel und der positiven Auswirkung des Ausflugs zur U21 berichtet. Ihr seht, die wirklich bewegenden Geschichten sind nicht dabei. Aber dafür kann ja die Mannschaft heute selbst sorgen.

Ein Foto aus der Kategorie “Stürmer oder Barista in Neukölln” hat hier übrigens Sebastian Polter auf Instagram gepostet:

#9️⃣

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Als Kind habe ich ja sehr viel Asterix-Comics gelesen, allerdings sind mir die mundartlichen Übersetzungen wie die Berlinerische bisher nicht ins Haus gekommen. Was ich dabei verpasst habe, hat mir Textilvergehen-Leser Emmul Sinned geschickt:

Foto: Egmont Verlag

Ja, da ist der geplante Ausbau der Alten Försterei dabei (und weicht nur ein kleines bisschen vom tatsächlichen Ausbauplan ab):

Foto: Egmont Verlag

Hier übrigens die Auflösung des oberen Bilds von Union:

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