Manchmal muss es der Sportplatz sein.

Wiese, Tore, Eckfahnen, Trainerbänke und Geländer zum Festhalten. Mehr ist gar nicht nötig. Der Friedrichhagener SV hat mich gestern daran erinnert, wie der Fußball bei Union war, bevor wir drüben in der Alten Försterei zu bauen anfingen. Nein, ich möchte nicht zurück in die Oberliga, aber trotzdem mag ich solche Sportplätze wie den in Friedrichshagen, wo alles ist, wie es soll, und ich mich mühelos zurechtfinde. Jungs und Mädels – es war toll bei euch. Danke!

3 Gedanken zu „Manchmal muss es der Sportplatz sein.

  1. Pingback: Beunruhigendes zur Transferzeit und ein ausgelassenes 16:0 in Friedrichshagen | ***textilvergehen***

  2. Auch wir, der Friedrichshagener SV 1912, sagen Danke an den 1.FC Union, an alle Helfer und an die zahlreichen Besucher, die zum gelungenen 105. Vereinsjubiläum in Friedrichshagen beigetragen haben. Es war uns eine Freude und wir hoffen, sowohl euch und die Zuschauer in den Bann unserer Anlage gezogen zu haben als auch auf ein Wiedersehen bei Spielen unserer zahlreichen Mannschaften.

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