Chillen im Pool und der Kampf um den Bundesliga-Aufstieg für die A-Jugend

Mein Plan für heute ist inspiriert von Benjamin Kessels Urlaubsfoto. Ich werde einen aufblasbaren Pool und daneben einen Grill aufstellen. Der Rest ist mir für heute egal.

Okay, ich werde natürlich ein bisschen auf das Spiel der A-Jugend in Magdeburg schauen, die dort den Aufstieg perfekt machen können. Warum der Aufstieg in Bundesliga für das Team und den Union-Nachwuchs extrem wichtig ist, schreibt die Morgenpost noch einmal auf. Da keine Zuschauer zugelassen werden, wird Union zumindest auf der Facebook-Seite einen Ticker anbieten.

Der Kurier schreibt von Sebastian Polters Ausflug nach Wilhelmshaven in der vergangenen Woche. Aktuell treibt sich der Stürmer ja ebenso wie Kristian Pedersen auf Mallorca herum. In der BZ gibt es noch eine Einschätzung von Jens Keller über die Saison von Felix Kroos. Der war vor ein paar Tagen bei einer Gala der Stiftung seines Bruders. Ich muss ja sagen, dass beiden die Anzüge sehr gut stehen.

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Und sonst so?

Christopher Trimmel hat den Muscle Beach bei Santa Monica besucht. Und zeigt natürlich, was er sich dort erarbeitet hat. Ganz so wie bei Schwarzenegger, der am Muscle Beach seine Bodybuilder-Karriere angefangen hat, sieht es aber zum Glück noch nicht aus.

Kenny Prince Redondo schreibt, dass er laufen war, zeigt aber ein Foto von einer Geburtstagsparty. So funktioniert das aber nicht. Wenigstens ein paar Schweißtropfen gehören doch auf das Bild 😂  Sebastian Polter und Philipp Hosiner haben das doch gut vorgemacht.

Noch ein Hinweis für später: Ab dem 26. Juli gibt es eine Ausstellung zum Hauptstadtfußball im Ephraim-Palais. Ich finde den Titel zwar unglücklich (“Hauptstadtfußball: 125 Jahre Hertha BSC und Lokalrivalen”), aber da es ja für solche Ausstellungen immer einen Anlass geben muss, ist das auch vollkommen okay. Ich freue mich darauf, vielleicht ein bisschen mehr über den Fußball in Berlin zu erfahren, dessen Entwicklung ja bis heute sehr stark von Ereignissen der deutschen Geschichte beeinflusst wurde. Mehr als in jeder anderen deutschen Stadt. Auf der Seite haupstadtfussball.berlin gibt es ein bisschen Hintergrund und zumindest dieser Tweet verspricht, dass Union da auch angemessen vorkommt:

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