Sebastian Polters selbstkritischer Beitrag

Sebastian Polter ist nicht zufrieden. Das war am Sonntag schon zu sehen, als er nach seinem Treffer zum 3:1 gegen Bielefeld nicht wirklich jubelte. Der Angreifer sieht einerseits in seiner Chancenverwertung und andererseits in seinem Spiel ohne Ball (beispielsweise beim Angriffspressing) noch Luft nach oben. Das alles könnt ihr hier nachlesen:

Ich finde die Aussagen von Polter an sich sehr geschickt. Denn mit dieser Selbstkritik kommt er einer kritischeren Analyse seiner Leistung zuvor und nimmt ihr den Wind aus den Segeln. Und das obwohl er das mit seinen Treffern auch schon gemacht hat. Denn wer wird schon einen Angreifer für dessen Spielweise kritisieren, wenn dieser trifft?

Aber ich finde auch, dass Sebastian Polter nicht so übermäßig selbstkritisch sein müsste. Denn er beschäftigt die gegnerische Defensive so sehr, dass sie Lücken für die anderen Unionspieler lässt. Und überhaupt: Ich habe von dem Angreifer überhaupt nicht erwartet, dass er sofort in das Spiel von Jens Keller hineinfindet. Einerseits hatte er körperlich einiges aufzuholen und andererseits hat es auch bei der Mannschaft einige Zeit gebraucht, bis sie das so umsetzen konnten, wie es der Trainer erwartet.

Und wenn Sebastian Polters größtes Problem ist, dass er momentan nur die dreckigen Tore macht … Hej, diese Probleme hätten andere Vereine auch gerne.

Der doppelte Kroos

Für alle Fans, Sportreporter und Trainer hat Felix Kroos gestern das perfekte Bild veröffentlicht. Auf dass wir wieder Felix und Toni verwechseln:

Mein Lieblingskommentar dazu auf Twitter:

Valentinstag im Stadion

Wer wissen will, wie so ein Valentinstagsdinner im Stadion mit Fotoshooting auf dem Rasen aussieht, kann sich das hier anschauen:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.