Teve275 – Die epischen Rausrückbewegungen von Roberto Puncec

Union spielt gegen Stuttgart 1:1 und das Spiel war viel aufreibender, intensiver und begeisternder als es der einfache Blick auf das Ergebnis vermuten lässt. Außerdem reden wir über Unioner, die andere daran hindern, ins Stadion zu gehen.

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4 Gedanken zu „Teve275 – Die epischen Rausrückbewegungen von Roberto Puncec

  1. Danke für diesen Podcast und vor allem wieder für die Erklärung der taktischen Kniffs!

    Ich hoffe, dass die nicht zum Stadion gelassenen Engländer, nicht die waren welche von Christian Arbeit in der Halbzeit im Stadion begrüßt wurden. Das wäre ein schlechtes Zeichen für die offenen Arme von Union.
    Hierzu hatte ich beim vorletzten Heimspiel auch ein Erlebnis mit “Unionern”, welche den schwarzen Angreifer von Stuttgart mit Negger und Braunkohle ausbuhten. Nachdem ich mich mit meinem Kind in dem Pulk befand und darum bat, dass dies unterlassen wird hatten sich die Angesprochen bis zum Spielende im Griff um dann aber doch noch mal nachzulegen. Nach dem Spiel musste ich ihnen dann doch mitteilen, dass sie mit den Werten von Union gar nichts zu tun haben und diese somit mit Füßen treten. Ihre Argumente beruhten darauf, dass sie deutsch sind und das Recht dazu hätten. Ich bin gespannt, ob dies nun wieder Einzug nimmt oder das sich doch irgendwie einpegelt. Gibt also nicht nur diese Gesinnungspolizei…

  2. Ich stand eigentlich die ganze Zeit vor der Falle und hab davon so gar nix mitbekommen. Falls es sich so zugetragen hat, isses natürlich traurig.
    Hab allerdings auch schon mit Briten in der Falle gequatscht, die wurden dort auch genauso wahrgenommen und es gab keene Probleme mit anderen, eher im Gegenteil.
    Dennoch natürlich ne Sache, die man mal im Auge behalten sollte.

  3. Danke für den “wie immer” aufschlussreichen Podcast.
    Das Thema Hirnlose-Nichtunioner wurde von Euch viel zu resignierend abgeschlossen.
    Frei nach dem Motto das wird es immer geben, da kann man ja eh nichts machen.
    Gerade Ihr habt die Möglichkeiten das Thema auch in anderen Vereinsinternen – Medien zu verbreiten, um solche Vereins schädigende Vorfälle besser bekannt zu machen. Um vielleicht auch solche Leute zu indentifizieren und Diese notfalls auch mit Stadionverbot (sehr lange) zu belegen.
    Ich für meinen Teil habe sowas schon viel zu oft erleben müssen und ja, die Rotzlöffel drohen dir Schläge an wenn man dazwischen geht.
    Sind das Ultras? Zumindest sind die auf der Waldseite anzutreffen.

  4. @Karl: Wir haben ja explizit gesagt, dass man nicht resignieren, sondern so viel wie sinnvoll möglich machen soll. Und wir haben die Podcast-‘plattform’ ja genutzt, um es anzusprechen. Der resignierend-klingende Teil ist eher, dass auch daraus, das zu tun, nicht folgt, dass es diese Idioten schnell nicht mehr gibt/sie reformiert werden. Deshalb bleibt es, wie Sebastian sagte, anstrengend.

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