Teve273 – Keine schweren Füße, nur leichte Herzen

Union spielt 1:1 in Dortmund, scheidet aber unglücklich im Elfmeterschießen aus. Wir sind begeistert vom Auftritt des Teams und der mitgereisten Fans. Aber es gibt auch einen unsportlichen Teil, der mit den Einlasskontrollen des BVB zu tun hat.

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Shownotes:

Korrektur:

  • Düsseldorf hat gar keinen Tag Vorsprung, wie von Sebastian im Podcast behauptet, sondern spielte am gleichen Tag, nur etwas mehr als 3 Stunden früher.

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4 Gedanken zu „Teve273 – Keine schweren Füße, nur leichte Herzen

  1. Hallo, bezüglich der Dortmunder Unzulänglichkeiten zur An- und Abreise sind hier in meine Eindrücke. Die Anreise erfolgte mit dem Auto. Um allen Chaos auf der A2 zu entgehen sind wir gegen 10.00 Uhr los und wahren um 15:30 Uhr in Dortmund angekommen. Der Weg zum Stadion ging schnell. Es gab jedoch keinen Hinweis wo mein sein Auto als Gästefan abstellen konnte. Auf Nachfragen bei den Absperrenden Personen ergab die Antwort Parkplatz E1, also dorthin und das Fahrzeug für 5€ abgestellt. Anschließend ging entspannt zum Stadion, dass übliche Anschauen Drumherum. Die ersten Stände öffneten und im ehemaligen Stadioneingang Rote Erde sammelten sich viele Unionfans, mit netten Gesprächen, Bier und Bratwurst. So gegen 19:15 Uhr ging es in das Stadion und zwar nicht durch die Drehkreuze sondern am regulären Eingang Nord, ohne Probleme und zügig. Wann die Drehkreuze in Nutzung gingen kann ich nicht sagen. Die Blöcke füllten sich rasch. Aber so 45min vor Anpfiff wunderten sich einige, dass noch so viele Leute draußen standen. Über die übliche sozialen Netzwerken ging nicht viel, da ich sehr oft keinen Empfang hatte (Vodafone-Netz). Ob das Absicht war kann ich nicht beurteilen, mit dem heutigen Stand der Technik, sollte es doch möglich sein solch eine hohe Anzahl von mobilen Stationen zu versorgen. Den Restlichen Ablauf kennt Ihr. Nach dem Spiel ging es irgendwann wieder raus aus dem Stadion und ab zum Parkplatz. Es war natürlich alles voll, es blieb aber ruhig und friedlich. Warum eigentlich auch nicht? Vom Verlassen des Parkplatzes an gab es nur Stau. Keine Einweiser, kein Hinweis wie man zur Autobahn kommt, da viele Straßen gesperrt waren. So standen wir bestimmt ca. 45min im Stau bis es einigermaßen lief. Dafür das Dortmund genug Erfahrung haben sollte, schon leicht verwunderlich.
    Es bleibt trotzdem festzuhalten, dass es ein sehr gelungene Auswärtsfahrt war, mit toller Stimmung und einer tollen Leistung der Mannschaft, gerne wieder!!!

  2. Wir sind wegen unserer Fotoausrüstung mit dem Taxi angekommen und unterhalb der Süd rausgesetzt worden. Alle anderen Straßen waren gesperrt.
    Vom Taxi ins Stadion direkt an der Süd rein ohne Probleme. Ordner stets freundlich und gut auskunftsfähig, was die Wege zu den Pressebereichen betraf. Auch die Mitarbeiter des BVB ausgesprochen nett. Zugang in den Innenraum dann auch direkt an der Ecke unterhalb der Süd. Über diesen ZUgang konnte man dann auch nach belieben rein und raus, auch als die Süd schon richtig voll war und die BVB Fans in allernächster Nähe sich bewegten.
    Nach dem Spiel wollten wir den Innenraum dann auf der anderen Seite verlassen, was auch ausdrücklich als sonst immer üblich von BVB-Mitarbeitern bezeichnet wurde. Doch die dort eingesetzten Ordner machten sich offenbar ihre eigenen Regeln. Mit der Begründung, dass die Unionfans sofort das Spielfeld stürmen würden, wenn man (so wie auf der Süd) das Tor kurz aufmachen würde, um die Fotografen rauszulassen, wurde der Ausgang verweigert und wir durften noch mal eine Runde um das ganze Stadion drehen. Die Rückgabe der Fotoleibchen war übrigens direkt am Eingang zur Nord. Ebenfalls eine Eigenmächtigkeit der Ordner war wohl, dass unsere Mannschaft nicht direkt zu den Fans, sondern nur bis zur Werbebande durfte. Auch hier erzählten uns Mitarbeiterinnen des BVB, dass dieses sonst nicht so sei. Hier hat sich offenbar der Ordnungsdienst verselbständigt. Das Argument mit dem drohenden Platzsturm war angesichts der Situation, wo kaum Fans in der Nähe dieses Tores waren, offenkundiger Blödsinn. Das Tor hätte geöffnet und geschlossen werden können, ohne das irgend jemand es geschafft hätte, dorthin zu kommen. Dem Team und den Fans ein riesen Kompliment für den starken Auftritt in Dortmund! Wir waren direkt vor der Süd und hörten die Gesänge aus dem Unionblock trotzdem laut und deutlich. Die 12.000 waren einfach stimmgewaltiger als die “Gelbe Wand”

  3. Lübeck als relaxte Auswärtsfahrt in Sachen Polizei? Ich erinnere mich an Blocksturm, Schäferhunde, Pfefferspray und Straßenschlachten neben einer Tankstelle. An welche Fahrt denkt ihr denn da?

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