Teve203 – Kaiserslautern ist wie Hoyerswerda. Nur mit Betzenberg.

Die Idee lag nahe: Kaiserslautern mit der Leipzig-Taktik besiegen. Aber zack! Kommt die Realität an und streckt die Zunge heraus. Union verliert 0:1. Weil der FCK sich geschickt angestellt hat und den Jungs von Norbert Düwel offensiv nicht viel einfiel.

Foto: Matze Koch auf Instagram

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Intro

00:00:00

Das 0:1 in Kaiserslautern

00:04:40

Verabschiedung

00:26:59

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9 Gedanken zu „Teve203 – Kaiserslautern ist wie Hoyerswerda. Nur mit Betzenberg.

  1. Es ging um die Ernsthaftigkeit der Umfrage. Die Umfrage des FCK war für alle Netznutzer (auch explizit Nichtfreunde des Vereins) offen und hatte keine Beschränkung der Stimmabgabe. Zudem waren die Optionen so weit gefasst, dass alles und nichts dabei herauskommen kann. Ernsthaft wäre sie in meinen Augen gewesen, wenn sie konkrete Trikotoptionen zur Auswahl gegeben und das nur auf die Mitglieder beschränkt hätte. Aber so…

  2. Okay, die Weihnachtsumfrage is nur für Mitglieder, aber wodurch unterscheidet sich sonst noch…? Dort steht nicht, dass das Votum irgendeine Relevanz hätte, es wird in die “Entscheidungsfindung einbezogen”, das kann alles bedeuten, aber eben auch garnix. Ihr hattet selbst eure Bauchschmerzen mit den 5 angebotenen Varianten in einem eurer letzten Casts geäußert, zudem wird nichtmal die Wahlmöglichkeit angeboten, dass einem keiner dieser Vorschläge gefällt. Wie aussagekräftig ist dann eine solche Abstimmung noch?
    Ich bin gespannt, ob und wie (absolute Zahlen?!) das Ergebnis veröffentlicht wird.

  3. Was Sebastian sagt. Ich find es prinzipiell gut, wenn Vereine ihre Mitglieder zu bestimmten Themen befragen und sich dann aber auch danach richten. Bei Union hat es, wenn ich mich richtig erinnere, dazu geführt, die Fassade der Haupttribüne nicht zu bemalen. Auch beim Weihnachtssingen finde ich es die bessere Variante, mal zu erkunden, was sich alle so vorstellen. Bei Trikots funktioniert das aber nicht. Es gibt kein demokratisches Design.

  4. Die Umfrage beim FCK ist leider beendet. Hätte schon gerne das Design von Lotto Faber Bochum unterboten.

  5. Ich tue mir richtig schwer mit einer Rückmeldung, tue es aber trotzdem, weil ich merke, wie es in mir rumort. Und ich hoffe, Ihr wisst meine Anmerkung richtig einzuordnen mit dem Wissen, wie sehr ich Textilvergehen schätze und wie begierig ich immer zuhöre.
    Aber ich bin mir nicht sicher, ob es wirklich eine gute Idee war, so kurz nach Abpfiff und ohne das auch nur einer der Teilnehmer das Spiel komplett gesehen hat, über das Geschehene zu plauschen. Da war doch viel “irgendwie, irgendwo und vermutlich” dabei. Bester Beweis war doch die Frage, ob denn Dausch die Position von Brandy eingenommen hätte. What? Brandy und Zejnoudingsda gehen raus und Nemec und Dausch kommen rein und dann diese Vermutung? Oha, dafür kennt Ihr Union doch viel zu gut…
    Möglicherweise kleinkarierte Kritik, aber ich schätze Eure Gedanken zum Spiel meist sehr. Leider war es diesmal eher substanzlos. Ich finde es toll, dass Ihr so schnell in einer englischen Woche podcastet, aber vielleicht wäre es besser gewesen, einen Tag später und dann mit jemandem an Bord, der das Spiel geschaut hat. Relive reicht doch dicke.
    Bitte nicht falsch verstehen: freue mich schon sehr auf den Darmstadt-Podcast. Viel Spaß dabei.

  6. Kleines Update für Gero aus Hamburg: Das Millerntor ist noch nicht fertig, der Gästeblock liefert also immer noch gute/alle Gründe für einen Rant.
    Seit trotzdem alle herzlich eingeladen, ist auch schöner als in K-Town hier.
    Grüße aus dem Norden

  7. @staunewieeinkind ich find’s nicht schlimm – es wird immer bessere und schlechtere Folgen geben, und das kann man dann ruhig auch feststellen. Mittwoch war leider der einzig mögliche Termin, die Alternative war Doppelbesprechung am kommenden Montag. Englische Wochen sind nichts für Berufstätige mit Kindern :(

  8. Das ist ja gar keine richtige Folge mit unter einer halben Stunde. Das war einfach das beste, was unter diesen Umständen möglich war und das ist doch besser als gar nichts. Meinetwegen beim nächsten mal ruhig wieder so, auch wenn ich die Mitstreiter genauso vermisste.

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