Teve153 – Dann eben Pokal!

Ein Punkt bei Aufsteiger Bielefeld nach einem eher mauen 1:1 aus Union-Sicht. Kannste abhaken. Dann eben Pokal! Wir reden viel lieber Vereinslogos und warum eine Anpassung der Wappen sinnvoll sein kann. Und warum sich wie kürzlich bei Stuttgart, Hertha und Union gerne für eine Rückkehr zum scheinbaren Ursprung entschieden wird. Übrigens ist diese Podcastfolge komplett unpolitisch ...

DFB-Pokal 12/13 Union scheidet bei Drittligist Offenbach aus
Foto: Koch

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8 Gedanken zu „Teve153 – Dann eben Pokal!

  1. Pingback: #Link11: Chapeau, Kai Pahl! | Fokus Fussball

  2. voll, hab das vfb-logo auch immer gehasst, wenn ich es gemalt habe, als kind.

  3. Pingback: Vorhersage Freitag, 02.08.2013 | die Hörsuppe

  4. So ganz unberürt ist unser Logo über die Jahre auch nicht gewesen.Es gab diverse Streitigkeiten darüber, ob das Wort Union weiß unterlegt sein sollte. Darüber hinaus gab es auch mal eine zweifarbige Variante, die zu sehr klaren Abgrenzungsreaktionen seitens der Fans geführt hatte. Dann ist ja immer noch die Frage, ob der “Dachbalken” auch zwischen der 1 und denm F zu sein hat oder nicht. Die Hinterlegung des gesammten Logos mit einer ungleichmäßigen weißen Fläche ist ein Kunstgriff, den Boone meiner Meinung nach sehr gut durchgezogen hat. Auch der Bär hat in den Jahren eine kleine Veränderung durchgemacht. War es früher der “ostberliner Bär” (der mit dem runden Rücken), so ist er nun dem “westberliner Bär” mit dem Hohlkreuz gewichen. Der sieht nicht mehr so gemütlich aus, wirkt aber deutlich sportlicher. Viel schlimmer sind eigentlich die Varianten, die man bei der DFB-Pokalauslosung in den Kugeln immer sieht aber eine rechteckige Kugel währe schon sehr auffällig.

    Apropros Pokal! Ich habe beschlossen, den Bayernfluch eigenständig zu beenden und meine Bayern-Auswärtsspiel-Abstinenz zu beenden. Die Regensburger sehen sich eh nicht als Bayern, sondern als Franken in Bayern. Sportlich ist von den Regensburgern nicht viel zu erwarten, zumal eine komplett neue Stammelf geformt wurde. Ich hoffe nur, dass nicht wieder alle Reporter schon vor dem Spiel fragen, wen sich denn die Spieler in der 2. Runde des Pokals wünschen. Dann spielt die Truppe wieder nur 60% und hofft über ein Tor in der Verlängerung weiter zu kommen.

    Bewerbung: Damit Ihr nicht das nächste Mal allein in der Küche sitzt und über das Spiel und das Drumherum diskutiert, bewerbe ich mich hiermit als Einwechseldiskussionspartner. Aus Regensburg kann ich aber nur per Telefonkonferenz dabei sein.

  5. Ich kann die Unlust nach beiden Spielen gut verstehen. Aber Sebastians fahriger Einstieg zum Thema Parensen, bei dem Steffi ja netter Weise noch nachfragt, was genau er damit eigentlich sagen will, ist schon schräg.

    Ich teile nicht nur die Unlust nach Saisonstart, sondern auch die Einschätzung, dass die Transfers alle so sinnvoll waren, dass sie mich immer noch hoffnungsfroh stimmen.

    Und genau vor diesem Hintergrund, dass die im Grunde alle untergetaucht sind, und Tusche, Baris & Simon seit Februar nicht ausm Formtief kommen, finde ich es unfair ausgerechnet dem Spieler mit den meisten gewonnen Zweikämpfen, Ballkontakten, Flanken und im letzten Spiel sogar Pässen, ein „ob er, oder Kohlmann ist egal“ reinzudrücken.

    War sicher auch nicht wirklich Spielerbezogen, aber sowas kommt nicht gut an. Ich bin mir sicher, dass Köhler zwei Wochen lang gefeiert wird, wenn er die erste verwertbare Halbfeldflanke in den Strafraum bringt.

    Munter bleiben!

  6. “Alle, die im Stadion waren, gingen mit einem Grinsen nach Hause?”, kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Die Fußball-Tingler von der Insel sind generell einfache Rummel-Sportler, die die klamme Vereinskasse füllen sollen- Sportliches spielt da doch keine Rolle! Und ganz genau so sah dieses Spiel gegen, pardon: MIT der Mannschaft, die unter dem Namen Celtic Glasgow auftrat, ja auch aus: aller lauester Sommerfußball. Der Heimmannschaft schön viel Platz lassen & trotzdem engagiert aussehen.
    Und so ist auch dieser Saisonstart wie immer unter Neuhaus: Die Mannschaft ist nicht eingespielt, Positionen werden nicht gehalten, Laufwege nicht abgestimmt- alles wir immer. Genauso wie das Wehklagen, wie das denn sein könnne- die eigene Leistung sei ja so schlecht, man habe doch auch gegen Finowfurt so gut ausgesehen- souverän geradezu.

    Ich bin gespannt, wie sich der 1. FC Wundervoll heute im Pokal schlägt- der Jahn spielt ja nur eine Spielklasse tiefer.

  7. So, endlich zurück aus Regensburg und Wort gehalten. Der ominöse Bayernfluch ist besiegt, beerdigt und schon vergessen. Falls wir die Nummer dort verkackt hätten, währe mein Kumpel Matze (siehe Foto oben) wieder mal über den Zaun gehüpft und hätte die Jungs schlimmer zusammengeschissen, als es Uwe Neuhaus jemals getan hat. Auch wenn das im Fernsehbericht nicht so rüber kahm hatte Union noch deutlich mehr Chancen, das Spiel frühzeitig zu entscheiden. Es war Jahn Regensburg aber auch anzusehen, dass sie nicht umsonst abgestiegen sind. Ich habe selten eine noch harmlosere Mannschaft vor dem Tor gesehen als diese. Die Regensburger Stürmer sind nicht in der Lage, einen fliegenden Ball zu verarbeiten. Die Jungs können alle rennen, bis der Arzt kommt aber wenn man ihnen den Ball nicht flach an den 5-Meter-Raum legt, machen sie ihn auch nicht rein. Ganz im Gegenteil zu Union. Unsere größte Stärke in diesem Jahr ist es, aus dem Nichts heraus Tore zu machen. Brandy schießt sein Tor. weil er mit dem Kopf bei der Sache bleibt und nicht einfach abschaltet, wenn er mal nicht direkt angespielt wird und Köhler macht bei gefühlter Couchtischgröße ein sehenswertes Kopfballtor, weil er einfach früher die Chance erkennt und auch ohne Rücksicht auf Verluste zum Ball geht.In der 2. Halbzeit gab es vor der Elfmeterentscheidung bestimmt 4-5 Chancen für Union, bei denen wir entweder am Keeper oder aber an der verspielten Spielweise gescheitert sind. Für Tusche war das Spiel mal wieder zu schnell und Simon Terodde, der ja erst nach der Roten Karte eingewechselt wurde, fand irgendwie keine Einstellung zum Zweikampf. Das Hochreißen der Arme und hilfesuchend den Schiedsrichter anschauen hat der Refferee vollkommen korrekt ignoriert. An dem Schiedsrichter war eh nichts auszusetzen.Die Entscheidungen Elfmeter, rote bzw. gelb-rote Karte waren vollkommen korrekt und er hatte das Spiel auch gut im Griff.

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