Teve100 – Tijani tanzt den Tusche-Twist

"Das unterscheidet Union eben von einer Spitzenmannschaft." Der Satz des Abends. Gefühlt tausendmal gehört nach der 0:1 Niederlage gegen den TSV1860. Eine Phrase, die aber immer wieder weh tut. Nicht, weil wir Union unbedingt als Spitzenmannschaft sehen müssen. Sondern weil die Mannschaft es wieder geschafft hat, eine Partie spielerisch in die Hände zu nehmen, streckenweise zu dominieren und mit leeren Händen dazustehen. Weil 1860 einen Lauf hat und seine Chance genutzt hat. Spitzenmannschaft eben.


Foto: Koch

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Das Spiel gegen 1860: Eine spielerisch gute erste Hälfte, eine kämpferisch starke zweite, und am Ende verliert UnionDie Angst vor der SchlabberhoseSilvio vs. Kiraly, oder: Zwei D-Züge fahren aufeinander zuMan kann so verlieren oder andersWas zählt, ist die Entwicklung der MannschaftNach dem Tor dreht 1860 auf, Union erstarrtDie Genickbruch-TheorieDie DDR war in den 80ern besser als in den 60ernImpulse setzen: Wer saß denn noch auf der Bank?Simon Terodde ist textilvergehenfestGero ist ein CoverboyGero kommt in die LinklisteChristopher Quiring hat uns gefehltWas ist der ideale Moment für Wechsel?Tijani Belaid oder Torsten Mattuschka? Mach´s wie die Frau beim Kleiderkauf, nimm beide!Unsere 1A-DreierketteTijani Belaid fügt sich einDer einzig sinnvolle Distanz-SchussGedanken über SeifeAntonio Hurtado gibt seinen Posten aufDie schlimmen Momente der Vor-Zingler-ÄraDie Paella bleibtWir basteln uns eine VerschwörungstheorieWas mit MedienWas mit UnionFahnen, solche aus Stoff und solche aus AtemStimmung bei 15.000 und bei 18.000 Zuschauern. Der De-facto-WechselgesangTribünenbau: "Wie bei den Großen"Was fehlt: Begrüßung des Stadionsprechers. Gero hat eine Idee..

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7 Gedanken zu „Teve100 – Tijani tanzt den Tusche-Twist

  1. Schöner Podcast.

    Aber ihr habt euch wirklich gewundert, warum das ganze Stadion gepfiffen hat? Kiray mag ja ein toller Typ sein in gutsitzden Designerhosen, aber ist schon zusammengebrochen als hätte ihn gerade ein Schuss getroffen. Musste er wohl machen, damit der Schiri auch wirklich pfeift, weil der Ball weg war. Aber das war schon hohe Schauspielkunst. Dann pfeift das Stadion, weil wir sind Unioner und nicht immer gerecht, ausgewogen und schon gar nicht leise, wenn es um den Gegner geht. Ist ja auch nicht nett die gegnerischen Fans auszupfeifen, wo die doch von soweit angereist sind und so lieb sind, an und für sich.

    Zum Thema Quiring/Tusche, mir haben beide gefehlt. Ja sieht gut aus was Belaid macht. Aber wenn die Mannschaft ins kämpfen kommen muss, dann ist Tusche der Mann auf dem Platz. Aber spielerisch sehe ich Tusche in Topform auch nicht im Nachteil. Heisst Tusche auf dem Platz ist nicht ein „weil es Tusche ist“ Platz sondern einer, der zwei Stärken vereint: spielerisches und kämpferisches können.

    Eisern
    Jan

  2. Ach, gewundert … naja. Gegner auspfeifen kann man schon mal bringen. Dem Kiraly selber wird´s nicht unbekannt sein, der arbeitet ja schon ne Weile in dem Geschäft. Aber an der Szene selbst (wie gesagt: ich = Fernsehzuschauer) konnte ich das nicht festmachen, da haben sich nicht einmal die Spieler beschwert. Und wenn die unten sagen “alles gut”, ist für mich auch alles gut. Ich würde so eine exklusive Behandlung den echten Arschkrampen vorbehalten. Man muss sich ja noch Spielraum lassen ;)

  3. wie sollten unsere lungen trainieren. am 32 spieltag gilt es nicht nur, fortuna totehose den aufstieg zu versauen, sondern auch den haufen 90 minuten lang auszupfeifen. “choose your targets carefully” kann ich da nur sagen.

  4. gero, trainiert wurde ja dann schon mal gegen 1860 – weil Übung macht den Meister und die 90 Minuten schaffen wir dann locker.

  5. Auf der neuen Fahne steht übrigens “Wir gewinnen sowieso”, aber Graphik und Schriftzug erinnern wirklich an die Antifa (vielleicht ja nicht ganz ungewollt…)

    Und die Idee mit der Begrüßung von Christian Arbeit finde ich ganz großartig. Das wäre doch mal ein schöner Spaß. Würde auch mithelfen beim Zettelverteilen.

    Vielen Dank für diesen mal wieder sehr hörenswerten Podcast!

  6. Wie immer: ich habe gerne zugehört. Vor allem dann, wenn ich zT anderer Meinung bin. Aber das ist aus der Entfernung auch immer leicht auszuhalten.
    Die wichtigste Erkenntnis aus dem letzte Podcast: Ihr müsst mal ganz dringend ein Handballspiel unter fachkundiger Begleitung anschauen…

  7. Staunewieeinkind: Wieso? Haben wir uns da irgendwo vertan? Ehrliche Frage – kann mich nicht mehr erinnern.

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