Teve089 – Torwart werden ist wie Akkordeon lernen

Union schwimmt und Glinker fliegt. Zugegeben, das ist etwas reißerisch. Aber das 1:0 gegen den FC Energie Cottbus zeigte tatsächlich, dass die Mannschaft auf einer Erfolgswelle schwimmt. Oder wie Uwe Neuhaus gerne sagt: Man muss die richtigen Gegner zur richtigen Zeit bekommen. Und Jan Glinker? Der macht eine gute Figur nach der anderen. Schön anzusehen. Themen: Union schwimmt gerade oben, kann aber immer noch nicht das Spiel verhalten; Egil Olsen (Trainer der Nationalmannschaft Norwegens); Die Küchenpsychologie ist auf unserer Seite; Luxusprobleme: Karl sitzt auf der Bank; Berlin zieht, Paderborn nicht; Uwe Neuhaus vor der Vertragsverlängerung; Jan Glinker in Topform; Neuhaus über das Verhältnis der beiden Torhüter untereinander (Kicker vom 19.08.2011); Abstimmungsprobleme bei Union - Zwischen Waldseite und Gegengerade; Unsympathische Vereine: Irgendwann muss man Vorurteile mit der Realität abgleichen; Union Anfang der 90er war gruselig (PDF mit Bildern von Harald Hauswald aus der Wendezeit); Artikel von Johannes Schneider "Ihr seid keine Unioner" im Tagesspiegel und die Reaktionen darauf: "Verein, Heimat, Identität und der ganze Rest" vom Spielbeobachter und "Einer von denen" von Frédéric Valin

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9 Gedanken zu „Teve089 – Torwart werden ist wie Akkordeon lernen

  1. Jottchen watt sind wir Berliner überheblich und bilden uns watt auf unsere Stadt ein.
    Zu Recht! ;)

    Was ihr am Anfang beschrieben hat, mit welcher Gemütslage man ein Unionspiel beobachtet. Dem kann ich mich nur anschliessen.
    Als alle vor dem Spiel anfingen von Pflichtsieg zu reden und euphorisch Cottbus schon im Spreewald versenkt hatten, da hatte ich mal wieder mehr Schiss als Vaterlandsliebe. Ich habe das Spiel mit dem Gefühl erwartet und verfolgt: „Dies sind die Spiele, die wir gern großartig vergeigen.“
    Aber siehe da…. Vielleicht wird es langsam Zeit doch ein wenig anders auf die Mannschaft zu schauen…?

    Ach ja und weil man es nicht oft genug sagen kann: Jan Glinker Fußballgott! In guten wie in schlechten Zeiten.

    Eisern

  2. Ein sehr sehr schöner und lustiger Podcast. Zum Thema Neuhaus, seine aktuelle Freundin ist doch Finanzbuchhalterin bei Union und wer wees was das Ihm bringen wird. Zwecks hey hier jibt mir mal soviel Geld bzw ich will den und den in meinem Trainerstab sonst erzähl ick dem Kurier mal was in den Büchern steht. Danek auch das Ihr meine Facebookfrage mit eingebaut habt :D

  3. @Robert S. wir versuchen die Fragen, die so reinkommen, zumindest zu diskutieren – manchmal sogar zu beantworten. und natürlich ist es ein starkes Motiv, in der Stadt zu bleiben, wenn da auch die Menschen leben, die einem wichtig sind. Wie eben die Freundin. Das andere ist … ähm … Spekulation ;)

    @Palei “in guten wie in schlechten Zeiten” – genau, was ich auch immer sage!

  4. Der schönste Satz des Podcast: “Ja ick bin zweemal abgestiegen, aber nein ick habe eigentlich nich besonders gelitten.“

    Danke Steffi, ick habe Tränen in den Augen vor Lachen…

    Jan

  5. Er hat sich nicht sehr gesträubt, als wir das gestern ansprachen :) er podcastet aber auch selbst anderswo: mikrodilettanten. (ein wunderherrliches Wort auch).

  6. Ich weiß – das hängt hier in meinem völlig überforderten iTunes seit März rum und ich habe es bisher auf zwei Folgen oder so geschafft.

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