Teve066 – War was?

Das Spiel gegen Cottbus war gefühlt das letzte Spiel der Saison. Wir haben über Höflichkeit, Professionalität und Fantum geredet. Auch über schnelle junge Flügelflitzer (Chrissy Quiring!). Und über Abschiede (Karim! Peitzinho!). Karlsruhe? War da was? O-Töne im Podcast 08:06 Min - Karim Benyamina kaspert 20:22 Min - Stänkerei um Vergangenheitsfußball auf der Pressekonferenz 36:42 Min - Pfiffe bei der Spielerverabschiedung 66:42 Min - Dominic Peitz freut sich über sein Tor

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10 Gedanken zu „Teve066 – War was?

  1. Hallo Zusammen,

    es war mal wieder eine Freude und ein Fest eurer “Sendung” zu lauschen. Wie immer sehr unterhaltsam und zum ersten Mail für mich auch richtig streitbar.. insbesondere streibar für mich selbst. Ich kann die Kritik, die Ihr an CA aufgrund seiner Einleitung der PK so gar nicht teilen… unabhängig davon, dass Klaus Dieter Pele Wie auch immer Wollitz für mich ein humorloser Choleriker ist, sehe ich die Sache deutlich anders und sie hat auch ein etwas komischen Beigeschmack für mich. Ihr seht es mir nach, wenn ich etwas die polemische Journalistenschelte auspacke… aber immer wenn es nicht der Norm entspricht oder mal deutlich kantiger wird kommt der moralische Zeigefinger des Journalisten.. das macht man nicht.. wer genau ist dieser Herr Man??? Wer bestimmt, wie sich Herr Man und oder auch CB zu äußern haben..warum ist manche Äußerung (siehe TeBe) lustig und andere unpassend. Bestimmt das die Presse, wir MItglieder, der Gegner? Ich bin mir sicher, ich spreche da für viele Fans: ich will keine Aalglatten Protokolldruiden als Presse- und Stadionsprecher und auch keinen Grüßonkel als Manager. Ich will Typen mit Ecken und Kanten, einer ordentlichen Schnauze und mit Ecken und Kanten – genau so wie Union selbst ist. Eine unserer kostbarsten Werte ist eine gewisse Unangepasstheit, über die wir alle mit Argusaugen wachen – da erwarte ich eigentlich eher solche Aussagen und verdamme sie nicht. Ihr habt Recht damit, wenn Ihr sagt, dass man einen Gegner nicht noch demütigt und darauf rumhackt… es kann aber nicht die Aufgabe von Union sein, alle Presseveröffentlichungen in D auf die wortgetreue Wiedergabe oder Vollständigkeit zu prüfen – das ist mit Sicherheit keine Holschuld sonder vielleicht eher eine Bringschuld mit einer zweizeiligen Email von Energie an uns…”Jungs, das war anders gesagt und gemeint”
    In diesem Sinne Eiserne Grüße

    Raphael

    P.S. Natürlich muss man dann auch den Gegenwind aushalten, der sollte dann aber auch zumidnest von Jorunalisten als eigene Meinung daherkommen und nicht unter dem Deckmantel einer wie immer gearteten und falsch verstandenen moralischen Instanz und ethischem Urteil…

  2. @Saarländer,

    ich frage mich nur, wo du hier den Deckmantel siehst? das ist doch billige Polemik, um sich der Sachdebatte zu verschließen. Ich sehe dir diese Schelte also nicht nach, auch wenn du sie hier geschickt als rhetorisches Stilmittel auspackst.

    Und alles was hier gefordert wird, ist – bei aller selbstverständlichen Freude – ein höflicher Umgang mit den Gästen. Zum wiederholten Male blieb der aus. Das hat nichts mit Ecken und Kanten zu tun! Im umgekehrten Falle wäre das Gejammer korrekterweise groß. Und nein, wieso sollte Energie hier in einer Bringschuld sein? Erschließt sich mir nicht.

  3. ICh verschließe mich ganz und gar nicht. Ich bin nur der Meinung, dass es nicht so drastisch war wie es im PC dargestellt wurde und habe die Frage gestellt, wer letztlich beurteilen darf, soll, muss, was “politisch” korrekt und was dies eben nicht ist. Wenn man darüber “sachlich” streiten will, ob das ok war oder nicht muss man definieren, was warum ok ist und was nicht. Das man Gäste mit Resepekt behandeln muss, habe ich nie abgestritten und auch nicht in Frage gestellt. Ich habe die Bringschuld aus der nicht existenten Holschuld hergeleitet. Ob es jetzt wirklich eine Bringschuld ist oder einfach nur clever oder höflich wäre, sei jetzt mal dahin gestellt ist auch nicht wirklcih wichtig oder der Kern der Aussage gewesen.

    Und es muss auch erlaubt sein, das Urteil von Journalisten kiritsch zu hinterfragen, genau wie es umgekehrt die Aufgabe von Journalisten ist, die Vörgange rund um den Verein kritisch zu hinterfragen. Das heißt aber nicht, dass man dem Urteil der “Intanz” Journalist ohne Kritik folgen muss… in diesem Sinne.. ein frohes eisernes Streiten..

    P.S. sorry für die Tippfehler, der ICE rumpelt und schaukelt wie eine alte Postkutsche

  4. sorry das mit der Hol und Bringschuld ist mißverständlich.. es ist darauf bezogen, dass argumetiert wurde, Klaus Peter Kurt hätte den Satz nicht so gemeint und man müsste sich das ganze Interview doch im Detail anschauen… man kann sich aber nicht alles nachrecherchieren, was wer wie gemeint hat. Zumal ist es nicht wirklich dafür bekannt, dass er die Spiele seiner Mannschaft gerne beosnders Objektiv und den Gegner sehr wertschätzend beurteilt, egal wie er es versucht zu relativieren (meine Meinung)

    LG

  5. @saarländer wir sind doch auch fans ;) und Du hast ja sicherlich gemerkt – bei dem thema war das meinungsspektrum breit gefächert. robert und ich tendieren eher dazu, ´n lockeren spruch durchgehen zu lassen und nicht überzubewerten. bunki und sebastian eher nicht. letztlich muss aber die frage erlaubt sein, wie man selber behandelt werden möchte – und das sollte der maßstab des eigenen tuns sein.

    davon abgesehen: ich möchte keinen anderen presse- und stadionsprecher. ich kann mir nämlich keinen besseren vorstellen.

  6. Ich denke die Sprüche von Arbeit und Neuhaus würden nicht so hoch gehängt, wenn nicht Neuhaus und v.a. Beeck ständig selbst so pikiert wären, weil sie mal wieder selbst unvollständig zitiert wurden. Wenn sie es bei sich einfordern, können andere es auch von ihnen erwarten.

  7. Christian Arbeit hat ja auch nur gefragt, Wollitz hat geantwortet und das Zitat richtig gestellt und bis hier her war ja auch alles Bestens.
    Blöd nir , das Neuhaus die Richtigstellung ignoriert, das hat nix mit Ecken und Kanten zu tun.

    Und @Saarländer, was soll die Frage, wer was beurteilen darf, vor allem letztlich, wie du es ausdrückst. Willst du jemanden ausschließen?

  8. glaube ich doch, daß die Frage provokativ war, denn sie bezog sich auf die verkürzte Darstellung der Lausitzer Dingsda. Und Wollitz hat das Lausitzer Dingsda richtig gestellt. Alles gut-bis dahin, aber ok-ich war nicht dabei.

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