Teve056 – Hertha gewinnt Union das Derby


Bild: Robert Schmidl

Das Derby zwischen Hertha und Union war ein besonderes Spiel. Deshalb gibt es auch einen besonderen Podcast. Wir freuen uns, Uwe Bremer von der Berliner Morgenpost und Blogger auf immerhertha.de in unserer Runde begrüßen zu dürfen.

Themenliste:

Es geht 90 Minuten ums Derby. Viel Union. Viel Hertha.
O-Töne von Andre Mijatovic, Christian Lell, Dominic Peitz, Paul Thomik und Patrick Kohlmann ab Minute 60:00
Ungefähr vier Mal gibt es für fünf bis zehn Sekunden Störgeräusche durch Mobiltelefone. Wir bitten das zu entschuldigen.

On Air:

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8 Gedanken zu „Teve056 – Hertha gewinnt Union das Derby

  1. war mal wieder schön mit euch. Immer, wenn ich dazwischen quatsche, fällt mir ein, dass ihr mich gar nicht hören könnt.
    Gute Idee auch mit den Herthagästen. Es ist wie im richtigen Leben, von den Rängen kommt Scheiß-Union und in Küche und Kneipe sinds alle ganz liebe echte Sportsfreunde. Ich meine damit nicht ne Schizophrenie, meinen Herthafreunden ist die Ostkurve auch nur peinlich gewesen, und an der AF wars nicht anders, es sind einfach verschiedene Leute.
    Herthaner könnten den unterirdichen Support ja auf die Brandenburger schieben, nennen sich schließlich Ostkurve, und den nicht vorhandenen Support auf die Charlottenburger. Klar, die Kindergärten sind lauter.
    Mir fiel auch der Kumpel ein, der zum ersten Mal mit an der AF war und staunte, weil er nur Stadien kannte, in denen es einen Fanblock gab. Hä?, meinte er, hier ist ja das ganze Stadion Fanblock.
    Ja, Unioner haben ein Stadion gerockt, das gar nicht zu rocken geht.
    Beim Torjubel der Heimmanschaft ahnt man, was für Kraft in der Stimmung von solchen Massen steckt, ansonsten verliert sich das Gebrülle in der frischen Luft.
    War schon öfter im Oly und hab mich dort immer vor den Fernseher zurückgewünscht, diesmal aber ging da gut die Post ab.
    War jut jewesen.
    Ach so, Kolk war schlecht, auf den hatte ich ja richtig gehofft und Moskau hatte die Schulter Gottes und den Fuß zum Sonntag. Dachte Tusche, wenn sogar der schon wieder ein Tor macht, dann bitteschön, hier ist auch eins.

  2. Eine muntere Diskussion, mit Beobachtungen und Rückschlüssen von allen Seiten.
    Wie “normal” so ein Derby im Nachhinein besprochen werden kann ist ja eine kleine Sensation, denn üben konnten das ja bisher die wenigsten. Schön für Berlin allemal.
    Danke, schöne Quasselei.

  3. Pingback: Lasogga und Knoll trainieren, Ebert hofft | Hertha BSC Blog

  4. Wirklich ein sehr gelungener Podcast. Bunki klang noch etwas angeschlagen, Nachwirkungen der Erkältung oder doch des Derbys? Die Handystörungen sind zu verschmerzen. Da habt ihr euch sicher selbst mehr drüber geärgert, als der Zuhörer. Ansonsten ziemlich homogene Meinungen, da kann man in allen Punkten nur zustimmen.

  5. Für mich hört man in den O-Tönen warum dieses Spiel von Hertha verloren wurde. Für die Spieler war es nichts besonderes, satte, coole Spieler, die sich nur soweit Strecken wie sie unbedingt müssen. Woher sollten sie es auch wissen, für ihren Trainer war es ein 3 Punkte Spiel nichts weiter, von ihren Rängen haben sie es auch nicht gemerkt.
    Für einen Teil der Spieler von Union war es etwas ganz besonderes, nicht nur dass sie noch nie vor einer solchen Kulisse gespielt gaben, sondern ein gut Teil wusste auch sehr gut was es für die Fans bedeutet und sie haben es in der Kurve gesehen und gehört.
    Da hat sich der Fußballgott den kleinen Moskito genommen, gedreht und den Ball perfekt treffen lassen, wie er wahrscheinlich noch nie einen Ball getroffen hat.

    Für mich war auch das weg drehen der Mauer das beste Zeichen für die Kampfmoral der Herthaner. Die haben es ihrer Kurve gleich getan und einmal geschlossen weggedreht.

    Und nach allem analysieren steht es immer noch 1:2 Danke lieber Fußballgott.

  6. Suk`s Spielberichte http://www.fcub.de/ sind sowieso ein Lesezeichen wert, hier geht er mal aufs Rahmenprogramm ein.
    Ich war auch viel zu früh im der Schüssel, kein Radio würde in meiner Wohnung überleben, wenn es so einen geist und geschmacklosen Terror macht. Fehlte eigentlich nur noch das Polizeiorchester, das ich vor Jahren dort mit offenem Mund ne Ehrenrunde stampfend sah.

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