Teve041 – Bieder verloren

Es gibt solche Spiele, die den Betrachter ratlos zurücklassen. Das Spiel von Union bei 1860 in München war ein solches. Kein besonders gutes Spiel. Aber auch kein besonders schlechtes. Wahrscheinlich hätte man danach von einem gerechten Nullnull gesprochen. Wenn nicht Benjamin Lauth einen Konter von 1860 gegen eine sich im Aufbau befindliche Berliner Elf verwandelt hätte.

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6 Gedanken zu „Teve041 – Bieder verloren

  1. Ähem, das war knallharte Analyse, intellektuelle Herausforderung und überhaupt anspruchsvoll und kein bisschen kindisch oder auch kindlich, klar?

  2. zu Göhlert vor der Abwehr: fand ich unsinnig, da er schon als Innenverteidiger kaum mit ansprechender Spieleröffnung glänzt, muß er sich auf der Sechs ganz und gar unwohl fühlen. Madouni wäre da sicher besser aufgehoben gewesen, zumal allen Beobachtern mehr als bekannt ist, wie blind sich Stuff und Göhlert Innen verstehen können.

    zu Mosquera: er ist seit Ewigkeiten mehr als nur eine verschenkte Position im Sturm, er wirkt sicherlich auch als Signal für eine Mannschaft, die sich ihre Plätze erkämpfen muß, während der Prinz da machen kann, was er will und er deprimiert die andern Stürmer, was sich auf den Teamgeist auswirken muß!

    zum Trainer- da muß man nicht nach Alternativen fragen. Entweder man glaubt mit ihm an Besserung oder nicht. Scheiß auf die Alternativen. Der Tabellenführer in der ersten Liga kam aus der Fünften, glaub ich.

    Eisern

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