Teve026 – Es gibt keine schlechten Spieler. Alle sind gut.

Nach dem Spiel gegen Karlsruhe reden wir über Gesänge im Stadion und darüber, ob man als Gast die Atmosphäre loben darf. Auch ein ganz kleines bisschen darüber, was im Spiel passierte. Wer zum Beispiel mit der Hand am Ball war.

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4 Gedanken zu „Teve026 – Es gibt keine schlechten Spieler. Alle sind gut.

  1. Vom Tresen kommend, (wo es auch schön war) hier noch eine kleine Verlängerung mit sachlichem Geplauder über Union zu hören, während ich noch ne Partie Schach im Netz verliere, das nenne ich einen gelungenen Feierabend.
    Zum ersten Mal überhaupt habe ich ein Heimspiel verschlafen und ich erwäge eine Klage gegen die Vollidioten, die locker meinen, da terminieren wir eben die Spiele auf 13 Uhr, was geht uns der Assi an.
    Mit dem Vorwurf von Psychoterror, Folter und Körperveletzung komme ich wahrscheinlich nicht durch, aber Verbrechen gegen die Menschlichkeit sollte ein Aspekt sein, im Zweifelsfall ziehe ich die Antisemitismuskeule, da ich mit einer Jüdin verheiratet bin, die zwar versucht hat, mich telefonisch zu wecken, aber nicht wirklich da war, um mich wach zu rütteln, da der Staat sie mit Steuerforderungen terrorisiert.
    Den Wecker hatte ich gegen halb Sieben früh ordentlich am Steven King-Roman platziert, hab sogar noch mal genau hingeschaut, ob er ordentlich steht, aber ich war so voller Sorge um den Nahostkonflikt, das ich vergaß, den schwarzen Plasteeinsatz nach oben zu verschieben.
    Dreiviertel eins stand ich plötzlich im Bett und versuchte meine Situation zu begreifen. Das gelang mir beinahe ohne auf die Schnauze zu fliegen und pünklich zum Anpfiff saß ich alleine in dieser herrlich Ledersitzgarnitur mit Sofas und Sesseln in der Schwalbe, natürlich als einziger Gast. Jeder anständige Berliner war schließlich in Köpenick.
    Ständig hatte ich den Drang, mich noch mal umzudrehen , aber ich sah immer wieder ein, daß ich nicht mehr im Bett war. Benjamina hat mich entgültig aus den Federn geholt, ich hätte ein Königreich gegeben für Jemanden, mit dem ich Lachen könnte. Der skurrilste Handelfmeter überhaupt. Erst führt er das Handgelenk seines Gegners umklammernd, dessen Hand zum Ball und dann läuft er geradewegs zum Schiedsrichter, um ihn für diesen Pfiff zu applaudieren.
    Nach dieser doppelten Frechheit war ich wach, schaut euch das doch noch mal an.
    http://www.sky.de/web/cms/de/fussball-bundesliga2-video.jsp

    Ab dannach stieg meine Sehnsuch ins Bett zunehmend, den Abpfiff hat keiner mehr herbeigesehnt als ich, behaupte ich mal und bin dann auch flugs mit einem wichtigen Punkt in der Tasche zurück zum Wecker.

    PS: Wir brauchen noch zwei Punkte, um Viertletzter zu werden, die beste Chance ist Bielefeld. Andernfalss ist eine 0:4 Klatsche gefolgt von einer 0:7 Klatsche heilsam.

  2. Schöner Podcast, fast alles wesentliche gesagt, auch wenn Eure Einschätzung insgesamt wohlwollender ausfällt als meine.
    Die Herausnahme von Göhlert prangere ich unversöhnlicher an, und das Loch im Mittelfeld in der ersten Halbzeit hat ja auch irgendwie Uwe Neuhaus* mit seiner mäßig tauglichen Taktik zu verantworten. Schönerweise ist er nicht zu stolz, seine Entscheidungen zu revidieren, deshalb sah es in HZ zwo mit einem vorgezogenen Mac schon etwas besser aus.
    Insgesamt glaube ich, dass wir zu Beginn der Saison deutlicher über unseren Verhältnissen punkteten, als wir es heute unter denselben tun. Um im nächsten Jahr zu bestehen muss also Qualität hinzugekauft/verpflichtet werden.

    *(der bitte noch lange lange bei uns bleiben soll!)

  3. Als ich Flo gestern vom Union-Ostercamp abholte und er mir ganz stolz erzählte, dass er Latten-König geworden ist, wurde mir einiges klar.
    Die trainieren nicht den Torschuß, sondern möglichst präzise die Latte zu treffen. Na dann, also darin sind wir aber auch wirklich gut, kann man nicht meckern.

    Samstag in der Sportschau wurde die Statistik aufgemacht, dass Union die Mannschaft in der zweiten Liga mit den meisten Torschüssen ist, aber wir auch 26, SECHSUNDZWANZIG! also ***** ***** ***** ***** ***** * Torschüsse brauchen um einen über die verdammte Linie zu bringen, ganzumfänglich.

    Ach je.

    Ach und mit jedem Spiel bin ich mehr der Meinung, dass es besser wäre jemand wie Gebhard, der etwas vom Spiel versteht und dessen Pässe sinnstiftend sind und zudem auch noch ankommen, nicht gehen zu lassen. Ich weiss, Verjüngung der Mannschaft, kann nicht mehr 90 Minuten gehen, verdient zu viel. Na und, und wenn er nur 45 Minuten spielt, so sieht dann das Spiel insgesamt viel besser aus.

    Einen schönen sonnigen Tag wünsche ich allen Netzbewohnern und jetzt raus mit euch an die Sonne, Fußball spielen.

  4. Pingback: Kaffeeberliner at ***textilvergehen***

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