Teve021 – Magic Stuff

Was der Reporter beim Berliner Kurier kann (Das ist der Stuff, aus dem die eisernen Träume sind) können wir in unseren Überschriften auch. Im Podcast nach dem Sieg gegen Koblenz beschäftigen wir uns gemeinsam mit Mathias Bunkus (Berliner Kurier) als Gast natürlich mit der Leistung von Carsten Busch im Tor und der Zukunft auf der Torhüterposition beim 1. FC Wundervoll. Den zweiten Schwerpunkt bildet Christian Stuff, der nicht nur Tore erzielen kann sondern auch einen Beitrag über die Unionfans schrieb. Er schoss sicher auch zur Überraschung der Koblenzer Hintermannschaft das entscheidende Tor mit dem Fuß und bildete erneut gemeinsam mit dem Kapitän Daniel Göhlert die aus der dritten Liga gewohnte Innenverteidigung. Wir gehen der Frage nach, welches Saisonziel Union ausrufen sollte oder ob der Verein gut daran tut, damit sehr konservativ zu verfahren. Und zum Schluß schauen wir trotz der drei erzielten Tore in unserem Sturm nach, wer mal wieder für einen Treffer gut wäre. Das ganze, wie immer bei Heimspielen, garniert mit O-Tönen.

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12 Gedanken zu „Teve021 – Magic Stuff

  1. Huch – es endet ein wenig.. äh.. flott. ;) Aber sonst sehr fein. Allerdings vermisste ich in der Stürmerdiskussion den Namen Ede, der meines Erachtens am Freitag ein recht gutes Spiel gemacht hat.

  2. @mars

    Ede betreffend ist ein guter Einwand. Mag daher herrühren, dass ich ihn weniger als Stürmer denn als offeniven Mann hinter den Spitzen sehe. Ist aber durchaus diskussionswürdig dieser Ansatz.

  3. @mars: Das Ende – Ja, damit tun wir uns noch schwer. Wenn wie beim Doppelpass da jemand mit Getränken an den Tisch käme… Ach, das müssen wir noch üben.

  4. das ist, weil wir die getränke immer schon zwischendurch trinken :)

    @bunki ede betreffend sind wir, was fast nie vorkommt, einer meinung.

  5. Stimmt. Das Ende ist etwas abgeknickt ^^ Trotzdem immer wieder schön, dass Leute über unseren Verein palavern und diskutieren.

  6. @ ede: Das Argument, daß er eigentlich eher ein sehr offensiver Mittelfeldspieler zu sein scheint, kann ich nachvollziehen, aber das gilt ja, wie von Euch diskutiert, für Sahin auch.

    @ ende: Nach der langen “Anmoderation” mit Christians O-Tönen wirkt es so halt ein wenig abgeschnitten. Ein einfaches “Tschüss, das wars, bis zum nächsten Mal.” o.ä. würde da schon weiterhelfen.

  7. @mars feini, das is´n text, den ich mir merken kann ;) ich denke ohnehin, wenn ich mir so zuhöre, dass ich mich auf “guten tag” & “auf wiedersehen” beschränken sollte.

  8. sehr fein
    habs zwar grad nur so nebenbei gehört (und werds mir zuhause nochmal inruhe anhören) aber ick muss anmerken das mir die länge sehr gut gefällt :)

    aber was ick jetzt schonmal sagen kann bzw fragen kann
    @bunki
    stört dich das mit der 40 punkte ansage und klassenerhalt eher aus starreportersicht oder wirklich so ganz ernst och privat? ich kann da nämlich nichts störendes dran finden…ich find aber auch jemand der sich nen auto kooft und erst dann sagt das er da schon ewig bock drauf hatte nicht störend

  9. Das Ziel Klassenerhalt ist doch nichts als eine offizielle Sprachregelung. Diese Sprachregelung hindert doch niemanden daran, aufsteigen zu wollen oder am Ende Achter zu sein.
    Die Tabelle als Statistik ist fälschungssicher, das Ziel kann man wirklich nur mit dem Klassenerhalt erreichen.
    Sprachregelungen sind för die Erwartungshaltung der Öffentlichkeit, für nichts Anderes.
    Ich bezweifle, daß so eine Zielsetzung den Ehrgeiz ganz weit nach vorn einschläfert, intern will man naturgemäß das Mögliche aus der Mannschaft herausholen oder, wenn der Aufstieg weg ist,strategisch die Rückrunde als Testspielfestival für die nächste Saison durchziehen.

  10. @bimmelbammel

    Mich stört das beidseitig, glaube ich. Weil es halt nicht der Wahrheit entspricht. Und es langweilt eben, das monoton vergetragen zu bekommen.Auch wenn es sicherlich nützlich ist. Aber ne Waschmaschine ist auch nützlich. Und doch setze ich mich nicht vor das Bullauge und kucke stundenlang zu, wenn sie ihrer nützlichen Tätigkeit nachgeht.

    Und offizielle Sprachregelungen, hm, war es nicht dass, was man 40 Jahre kannte und versuchte zwischen den Zeilen zu lesen?

  11. Richtig Bunki, das war 40 Jahre so und ist dannach mit einem anderen Sprech bis auf den heutigen Tag so geblieben. Fußballvereine benehmen sich da meißtens nicht anders als Firmen oder Parteien.
    Ich finde es gut, daß es dich stört, weil es nicht der Wahrheit entspricht, ehrlich. Dieses Motiv wiegt schwer. Leider habe ich mich daran gewöhnt, ich gebe nichts auf offizielle Statements und würde, wäre ich eine öffentlich relevante Person, möglicherweise auch darüber nachdenken, was am unverfänglichsten klingt.

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