Teve020 – Die Perspektive einer Perspektive

Viel Zeit widmen wir in diesem Gespräch mit Mathias Bunkus vom Berliner Kurier der Frage nach einer Perspektive in der Zweiten Liga jenseits der Zuspitzung auf den Kampf um den Aufstieg oder gegen den Abstieg. Grund waren Zeitungsberichte (Berliner Zeitung, Berliner Morgenpost), die Union mit Mittelmaß in Verbindung brachten. Ansonsten geht es natürlich um das Spiel gegen Augsburg, die Doppelspitze und die Einer-Sechs sowie auch um den "Kapitänsfluch" beim 1. FC Wundervoll. Garniert wird das ganze mit O-Tönen von Dominic Peitz und Daniel Göhlert.

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7 Gedanken zu „Teve020 – Die Perspektive einer Perspektive

  1. Mittelmaß in der zweiten Liga ist für Union ganz klar ein Erfolg, zumindest dieses Jahr. Im dritten Jahr würde ich vielleicht ungeduldig mit den Hufen scharren, da braucht der gemeine Unioner dringend einen Ligawechsel. 1 Jahr erste Liga wäre nicht schlecht zur Konsolodierung für die zweite Liga, die dritte Liga ist gut zum Aufsteigen; irgendsowas darf dann passieren.
    Es ist schade, dass sich Menz in der Hinrunde auf Rechts nicht entwickeln durfte, da wir dort viel zu stark besetzt waren, ho ho. Nun hat er Thomik vor der Nase, was jeder einsieht.
    Er muß sich wohl wie Schulz einen Drittligisten suchen, die Beiden müssen spielen um stärker zu werden, die könnens doch.

  2. schöner Podcast soweit.

    Menz hat für seinen ersten echten Einsatz eine gute Figur gemacht und ich hätte statt nen Thomik zu verpflichten lieber gesehen, wenn man Menz die Chance sich zu entwickeln in den eigenen Reihen geben würde.

    Genau dafür steht die Mannschaft richtig in der Tabelle um Spielern die Chance zu geben sich auch zu entwickeln und das Potential hat Menz allemal. Wäre doch wieder einmal hübsch ärgerlich, wenn Menz wechselt und in 2-3 Jahren als Top Aussenverteidiger in der ersten Liga rumgurkt.

    Was unseren Tabellenplatz und die gesprungene 40-Punkte-Platte ageht, so bin ich dafür, dass sie gesprungen bleibt. Tut mir auch nicht im mindesten Leid, dass sich die Medienlandschaft langweilt, für mich ist es eine wunderbare und erhaltenswerte Langeweile. Ich bitte darum, dass sie bis zum Saisonende anhält. Wir haben doch die Jungs die von aussen stänkern damit ihr Adrenalien oben bleibt (in Fachkreisen Selbstbefriedigung genannt) aber ich glaube, dass ist so jedem der Union schon eine Weile mit Leidenschaft begleitet völlig schnuppe. Wir Langweilen uns gern auf Platz 7 und wenn wir drei Spieltage vor Saisonende mit 40 Punkten auf Platz 10 im “Mittelmaß” weit weg von der Abstiegszone stehen, dann werde ich eine Runde Bier spendieren im 5 Ziegen.

  3. @milan und @palei mit euch mach´ ich keinen podcast – wir sind uns viel zu einig, und dis ganz ohne diskussion ;)

  4. @bunki Mir hat das Spaß gemacht. Einig oder uneinig? Das wäre mir egal, solange verschiedene Aspekte in das Gespräch eingebracht werden.

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