Teve 018 – Was ein echtes Expertenteam von einem unechten unterscheidet

Manchmal ist es so, dass man von einem Spiel gar nichts sieht. Und die einzige Informationsquelle ist das Radio. Und die Menschen im Radio erzählen von einem Spiel wie gegen Oberhausen, in dem nicht viel passiert. Im Fernsehen kann der Kommentator dann das Spiel einfach so wirken lassen. Im Radio wird weitergeredet. Und es wird jede Statistik gewälzt, die Opta anbietet. Und gerechnet. In Minuten, Stunden, Wochen, Monaten und manchmal auch in Jahren und Jahrzehnten. Man kann allerdings auch im Stadion sein und wenig sehen. Weil der Junior eine Bratwurst oder "nein doch lieber eine Brezel", noch Kinderpunsch und natürlich danach die Toilette besuchen möchte. Und erzählen möchte er. Und alle Aufmerksamkeit gehört natürlich dem Nachwuchs. Der Podcast zum Spiel gegen Oberhausen wird also bestritten von zwei Personen, die das Spiel gar nicht oder nur teilweise gesehen haben. Aber echte Experten können sich auch so eine Meinung bilden. Neu im Podcast sind mit Beginn der Rückrunde O-Töne von Spielern und Trainer. Feedback dazu gerne in den Kommentaren.

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6 Gedanken zu „Teve 018 – Was ein echtes Expertenteam von einem unechten unterscheidet

  1. wie neuhaus schon sagt…ick glob die beiden neuzugänge werden uns noch freude machen

    thomik fand ick , machte nen guten job (und hört sich sehr sympatisch an deswegen danke für die o-töne)
    ede fand ich beim testspiel überzeugender aber ich muss auch zugeben das ich beim spiel gegen oberhausen nicht nur auf neuzugänge geachtet habe

    danke für ca 23 min kurzweile uff arbeit (ick hab ja schonmal gesagt das es meinetwegen länger sein könnte)

  2. danke für euer verlässliches spieltägliches experten-podcast.
    spitze find ich eure gespräch zu haup- und nebensächlichkeiten des spiels. zum thema kapitän: vorher war ja der jüngste kapitän – schulle. nun wars mit gebi der älteste. beide male hat der uwe ins klo gefasst. ich habe leider den eindruck, dass uwe nicht gerade die spieler zum kapitän kürt, die in der hackordnung ganz oben stehen. schulle -schüchtern und zurückhalten und der jüngste im team (damals) und dann gebhardt (erfahren ja; aber nicht gerade ein sprachführer und mitzieher der kollegen). ich hab immer gedacht der kapitän sollte in der hackordnung ganz oben stehen. falls younga-mouhani nachfolger werden sollte, sehe ich eindeutig ein sprachproblem. zu 90elf habe ich die geleiche meinung wie steffi – ziemlich langweilig und emotionslos. ich konnte das spiel auch nicht live erleben und entschied mich erst für 90elf. allerdings stieg ich dann auf fernsehbilder um, die aus irgendwelchen gründen im internet frei abrufbar sind mit guter qualität-
    zu euren neuerungen: durch die einspielungen des stadionsprecher kommt auf der einen seite die stimmung des spiels ganz gut rüber. wenn ich jedoch im stadion war habe ich ja das alles schon gehört und ich “spule” weiter – weil es kalter kaffee ist, denn auch wenn ich nicht im stadion war: die aufstellung habe ich schon zehnmal in videotext und zeitung gelesen. mein vorschlag: den torjubel reinnehmen, die stimmung kommt so rüber. die spieler-o-töne find ich auch interessant. leider kündigst du die sprechenden spielernamen ca 23 minuten vorher an. woher soll ich dann wissen wer da gerade redet. auch im podcast sollte die quelle genau gekennzeichnet werden;-) mein vorschlag: wenn ihr im gespräch die neuzugänge oder das tor besprecht z.B. die thomik-o-töne oder mosquera direkt nacher mit reinehmen (z.B. gespräch über tor dann was hat der torschütze dazu selbs gesagt – dann o-ton mosquera und weiter im gespräch). würde ich so spannender und analoger finden.) so erst mal genug klug geschissen!ich freu mich auf den nächsten podcast

  3. @hackelschorsch

    das mit kalterkaffee seh ich irgendwie anders…ich geb zu das mich die spieleraufstellung bei dem podcast nur ganz nebensächlich interessiert

    aber ick freu ma immer wieder töne ausm stadion zu hören
    wobei ick auch nüscht dagegen hab ZUSTÄTZLICH noch torjubel zu hören

  4. … vor allem könnte sich diese steffi da ma anjewöhn, ihre sätze zuende zu … dings hier. gräßlich! ich wünsch mir zum geburtstag nen rethorikkurs.

    was @hackelschorsch sagt, fiel mir ebenfalls auf: nach 23 minuten (und so kurz sind die podcasts ja nur, wenn man die männeranzahl auf genau 1 stück beschränkt) weiß ich nicht mehr, wer da was sagt. uwe neuhaus erkenn ich am dialekt, aber sonst? keine chance. und es wirkt etwas eigen, antworten zu hören, wenn man die frage nicht kennt. das dilemma “fairness gegen den kollegen, der sich die frage ausgedacht hat” ist mir bewusst. wie wäre es denn, wenn du die zwischentexte selbst einsprichst / anmoderierst? sinngemäß: “uwe neuhaus auf die frage xyz gab folgendes statement ab” – ist aufwand, weiß ich, wäre aber sinnvoll.

    über die aufstellungsansage freu ich mich immer, weil ich christian arbeit vermutlich auch zuhören würde, wenn er die gelben seiten vorläse, weil ich einen dokumentarischen mehrwert darin sehe und weil ich, wenn ich das spiel schon nicht sehen kann, eine art stadiongefühl vermittelt bekomme.

  5. Danke für das Feedback. Die O-Töne direkt in das Gespräch einbauen finde ich auch besser. Wir werden mal sehen, wie wir das hinbekommen können. Vorneweg die Mannschaftsaufstellung durch Christian Arbeit ist tatsächlich der Idee geschuldet, so etwas wie Stadionatmosphäre aufkommen zu lassen. Lässt sich im Gegensatz zu Torjubel oder so auch viel einfacher aufnehmen, da wir dadurch nicht das gesamte Spiel mitschneiden müssen.

  6. Die Mannschaftsaufstellung bitte drinlassen.
    Das Stadionfeeling kommt so gut rüber, bitte nicht weglassen.

    Es hat mich so gefesselt, daß ich unbedingt mal in die Alte Försterei will.

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