Teve007 – Nicht geführt.

Dieses Mal hat alles geklappt. Technisch gesehen. Im Spiel gegen Fürth leider nicht. Das war eine 1:2 Niederlage. Zuhause. Bei einem Bier in der Margarete F besprachen Robert und ich dieses Mal zu zweit das Spiel. Ein Dank geht noch einmal an Jürgen Kalwa, der uns zusätzlich zum Titeltrack noch eine Trennmusik zur Verfügung gestellt hat. Zum vollendeten Glück fehlt jetzt noch ein Logo für den Podcast. Wenn das da ist, gibt es auch einen iTunes-Feed und einen normalen RSS-Feed für den Podcast.

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8 Gedanken zu „Teve007 – Nicht geführt.

  1. Wow. Das ging fix. Danke fürs Schneiden.

    Ich habe gerade mitgekriegt, dass ich ab Minute 18:40 mehrmals Mosquera gesagt habe obwohl ich Younga-Mouhani meinte. Ich schiebe es auf meinen Fieberwahn :)

  2. Wird mir immer sympathischer.
    Der Verein, der Podcast.

    Ich hoffe ja immer noch auf “Auswärtskarten” gegen FCSP in Hamburg. Mit wem muß ich schlafen, damit ich dabei sein kann?

  3. Warum nehmt ihr nicht einfach einen Fangesang als Titeltrack? Nichts gegen Jürgens Musik, aber passender für einen Unionpodcast geht es wohl kaum. Und für die auditive CI passt dann auch Trommeln oder ein Schlachtruf als Trenner, solltet ihr bei euren Aufnahmen auch schon dabei haben, müsst es nur rausschneiden.

    Soundqualität wisst ihr wohl selbst, was da noch geht. Ansonsten Daumen hoch.

  4. @robert Ach Younga-Mouhani anstatt Mosquera. Und ich habe gedacht, Du hättest etwas gesehen, das mir entgangen wäre.

    @nedfuller Und ganz am Ende kommt es so, dass als Wahlspruch der Sportblogger steht: “Ich liebe, ich liebe doch alle Vereine!”

    @erz Das Problem, dass sich uns stellte, ist, dass die Fangesänge häufig auf Melodien beruhen, die selbst noch geschützt sind. Fans, die die Vereinshymne singen, können wir zum Beispiel nicht benutzen. Das Intro vor dem Spiel auch nicht, da es mit Musik von Rammstein unterlegt ist. In meiner Auswahl stehen momentan Anfeuerungsrufe. Wie gut so etwas kommt als Trenner kommt, werden wir bei den nächsten Podcasts sehen.

  5. Mit ein wenig Unterstützung aus dem Fanlager sollte sich da auch eine Liedzeile ohne inkriminierendes Material (Rammstein im Hintergrund, eindeutig erkennbare Melodie) finden. Ihr macht das schon.

  6. @sebastian
    auf meine geölten stimmbänder kannste dich verlassen… und wenn wir nicht so viele domspatzen zusammen bekommen, pfeifen wir uns eben einen und summen uns nen anderen. pfeifen oder summen oder lalelu mit ner bekannten melodie fände ich wirklich nicht so schlecht – wie es rechtlich dbzgl aussieht, kann ja die mal die fotogräfin abchecken…

    in diesem sinne
    lalalalalalalalalalala

  7. nen paar inhaltliche anmerkungen dazu:

    wie schon mehrmals gesagt/geschreiben/gemeint – lange,hohe bälle auf den zweiten pfosten stell(T)en uns vor immense probleme – jan ist sich unsicher, den schritt zu spät oder sonstwas, die zuordnung stimmt nicht etc. – mich kotzt es langsam an, dass das nicht abgestellt wird/wurde – kann man sowas nicht trainieren oder absprechen?- ich vermute mal, dass wir so schon 2-3 tore diese saison gefressen haben, bin jetzt aber zu faul nachzugucken… und, was noch viel schlimmer ist: es hat sich in der liga rumgesprochen, weil genau dort seit einigen spielen gegnerseitig angesetzt wird.

    jans boxeinlage sah von hinter dem tor weniger spektakulär aus, oder wie sveni sagte: nen bißchen mehr als nen bißchen ball war schon dabei – insofern grenzwertig aber nicht mehr…

    und: ich vermute mal, dass wenn shergo weniger spektakulär gefallen wäre, hätte kenan seinen elfer bekommen.

    ansonsten: anfangs dachte ich, welch lütte schülermannschaft läuft denn da in kleeblatttrikots auf und sah schon meine vermutung bestätigt, endlich mal wieder nen stuffi-kopfballtor zu sehen. aber: nix da – eher gleichwertigkeit dbzgl – die fürther mit flummis in den töppen und wir sprangen so hoch wie das “neue deutschland” dick ist. die krönung dann das erste gegentor.
    ausserdem: ick war ziemlich beeindruckt vom pressing und der raumaufteilung der kleeblätter in der ersten halbzeit und vermute, dass das genau die strategie der fürther war – uns nen paar schnelle tore in der ersten hz einzuschenken und sich dann in der zweiten hz zurückzuziehen – weil so ein tempo hält keine mannschaft nen ganzes spiel durch.

    genug gemeckert!

    FANTASTISCHE STIMMUNG, MILLIONEN AN ZUSCHAUERN, NE GUT KÄMPFENDE MANNSCHAFT UND BESTE WERBUNG FÜR DAS BALLHAUS BERLINS –

    EISERN!

  8. Pingback: Texttonvergehen: Wir gegen Alemannia Aachen at ***textilvergehen***

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