Teve005 – Wir gegen Ahlen

Wir haben einen Namen. Der Dank dafür gebührt Jürgen Kalwa. Wir haben Musik. Der Dank dafür gebührt ebenfalls Jürgen Kalwa, der sie uns lizenzfrei zur Verfügung gestellt hat. Vorneweg gibt es die Mannschaftsaufstellung. Dargeboten vom Stadionsprecher Christian Arbeit. Dieses Mal trafen wir uns am Morgen nach dem Spiel in der Stadtmitte. Als Gast konnten wir unseren Starreporter Mathias Bunkus gewinnen, der für den Berliner Kurier hauptsächlich über den 1. FC Wundervoll schreibt und damit immer sehr nah am Geschehen ist. Thematisch dreht es sich in der ersten Hälfte natürlich um das Spiel gegen Ahlen. In der zweiten Hälfte wenden wir uns dem Dauerthema Hauptsponsor zu. In der letzten Woche wurde der neue vorgestellt. Außerdem geht es um den zukünftigen Ausbau des Stadions an der Alten Försterei. Kritik und Lob, sowohl in technischer als auch inhaltlicher Hinsicht, gerne in den Kommentaren.

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13 Gedanken zu „Teve005 – Wir gegen Ahlen

  1. wird jedes mal besser. rauhe mengen gruß & dank an jürgen kalwa auch von mir! sollte es mir eines tages gelingen, einfach mal die klappe zu halten, ist das höchste optimierungslevel erreicht.

  2. Cheffiiiii;o)

    Danke für die Blumen im anderen Thema, ich lese nur leider zu selten..
    Also ich würde gerne das eine oder andere mal an der Talkrunde teilnehmen, wenn es den “Herren” dann auch Recht ist…

  3. Also ich weiß ja nicht.. habe natürlich nur kurz reinhören können, aber muss deutlich sagen: ich vermisse das Tier ;-) und den, der die Schimpfwörter einwirft..natürlich unbeabsichtigt…. Grüße von mir und Moswki

  4. Fussballgott. Herrlich.
    Ich dachte am Anfang, euer Torwart heißt echt so.

    Lautstärke war super, alle war gut zu verstehen.
    Musik war auch klasse, die Übergänge waren auch gut.

    Man redet in Union wohl erst über Aufstieg, wenn ich anfange über die Meisterschaft des HSV rede, oder was? Viel zu realistisch bei euch da!

  5. @bunki nee, ihr habt das sehr gut gemacht, es bedurfte überhaupt nicht des kommentares von meiner seite.

    @Nadine ich glaube ziemlich sicher, dass es den herren recht ist, und mir persönlich wär´s ein fest.

    @MrsAugenring das tier vermisst dich auch!

    @nedfuller na selbstverständlich heisst unser torwart fußballgott! jan glinker-fußballgott. der einzig akzeptable unter den doppelnamen.

  6. Pingback: Nüchtern betrachtet: Der 7. Spieltag at ***textilvergehen***

  7. Hehe, Textonvergehen find ich gut.

    Vollste Zustimmung zu Mattuschka von mir. Knallerspiel gewesen.

    Schönes Ding geworden und diesmal sogar wieder hörbar ;)

    Einzig die Trennermusik würde ich sparsamer einsetzen. Kann es nicht wirklich begründen, hat sich aber an manchen Stellen “zuviel” angefühlt.

    Freitag wieder Margarete?

  8. dann spiel ich deinen halbzeitbegleiter, o.k.?

    zum auditiven:
    ja, dit war schon meilenweit besser als unser erster versuch – obwohl ooch mir dit berliner altbekannte rotzig-fäkale fehlte – warum nur?
    die mucke find ick ehrlicherweise nicht so prall – der anfangsjingle is mir zu lang, der stil zu bon-jovi-like. ick weeß, dit is jeschmackssache und sicherlich auch ne rechte-frage. noch kommt dazu, dass wenn man damit angefangen hat, muss man damit weiter machen – insofern mein problem.
    technisch war es bestens aufgearbeitet, die schnitte stimmten meistens – manchmal wär vielleicht ne sekunde mehr am satzende ganz gut gewesen.
    inhaltlich kannte ich natürlich das meiste. und unser starreporter kann schliesslich selbst entscheiden, was on air geht. manchmal wäre mir ein wenig mehr dynamik ganz lieb gewesen – mehr leute, mehr konträres, mehr stimmen machen solch auditives unterfangen für viele interessanter…

    und ja:
    liebste grüße an mrs.augenring vom fellkörper und seinem minister

  9. @mööp ich bitte um begleitung! aufgenommen wird aber leider erst am sonnabend, der andersorts auch samstag heisst. ich habe meistens nüscht zu sagen und sage deswegen nüscht. außer mir spricht aber niemand so wahrhaft unanständig dialekt. et kann auch keiner so schnell reden wie ich. mit anderen worten: berliner dynamik erst wieder, wenn du zurück bist.

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