Monthly Archive for February, 2009

Endlich Urlaub.

Nicht ich, leider. Sondern Jens. Er hatte die charmante Idee, andere Fußballblogger zu bitten, ihn urlaubshalber zu vertreten. Drum erscheint mein nächster Beitrag ebendort. Vorfreudige Aufregung machte sich breit, als ich sah, wer noch alles mit von der Partie ist. Also mein Tip* für die kommende Woche: öfter mal fremdlesen!

*Doppel-P, ich weiß. Aber … ich kann´s einfach nicht.

Immer weiter, ganz nach vorn.

Das Foto ist ungefähr ein Jahr alt. Sieht aber so aus, als könnte ich bald ein neues machen. Dustin Heun trainiert mit daniel-schulz-esker Hingabe, wird berichtet. Ein Comeback, dem ich mit großer Vorfreude entgegen sehe.

20090224_heuner

leipzig reloaded

… und der irrsinn ging weiter.

letztendlich spielte herr lonzen das schlüsselkind und verschaffte der vereinten grün-weiß-roten feiergesellschaft kostenlosen eintritt in die wm-schüssel. lichterloh brannte es eigentlich nur im leipziger strafraum und der osterhase konnte auch nichts dagegen machen.

achso: 4-1 gings aus für die besten, und ich recherchiere weiter in sächsischen kreisen der krawallverhinderer …

Wie man sich Freunde macht.

Erinnert sich noch wer an dieses Dresden-Spiel, das ebenfalls beinahe ohne Zuschauer hätte durchgeführt werden müssen, weil man sich dem Steuerzahler gegenüber [Also: mir. Grad heut kam der Bescheid.] in Erklärungsnotstand wähnte, und dann kam aber doch wieder alles ganz anders?

Eine der wirksamsten von mehreren Möglichkeiten, das Verhältnis zwischen Polizei und Fußballfans so zu gestalten, dass beiden das Feindbild nicht abhanden kommt, ist die Durchführung von Fußballspielen ohne Publikum aus präventiven Erwägungen allemal. Und deswegen muss ich mir dann am 8.März wieder stundenlanges ACAB-Gesinge anhören. Da hab ich ja richtig Lust drauf. Ich schlage förmlich Purzelbäume, erwartungsfrohe. Kikeriki! Was´n Fasching.

War was?

Diese Frage stelle ich mir ganz allgemein, wenn ich a) weg und b) länger als 24 Stunden ohne Internet war, und speziell dann, wenn heimkehrend mein Blick als erstes auf einen Beitrag bei dugehstniemalsallein.de fällt, dessen Titel einen gewissen portugiesischen Nationalspieler erwähnt. Manchmal glaube ich fast, Herr nolookpass und Herr spielmacher schreiben “Die innere Stimme des Cristiano Ronaldo” überhaupt bloß, um mich zu erfreuen. Jedesmal ein kleines Weihnachten. Jetzt allerdings wüsste ich gerne, was Cris schon wieder angestellt hat, während ich in der wirklichen Welt war. (Ihr wisst schon, da, wo es Kaminfeuer gibt. Und Schneeballschlachten. Rotgetigerte Katzen, zwei Stück mit zusammen sieben Beinen. Reichlich frische Luft und rote Backen. Mordshunger und riesige Bauernfrühstücke. Das sogenannte “Draußen”.)

Mach mit, mach´s nach, mach´s besser!

Turbine Potsdam hat mit Turbine-TV einen eigenen Videopodcast – für umme, auf youtube. Das ist nicht bloß zeitgemäß – das ist cool. Das kommt umgehend mit auf den Christian-Arbeit-machen-Wunschzettel.

“Ich bin ein Fan, der Präsident seines Lieblingsvereins geworden ist.”

Ausnahmsweise ist nicht Dirk Zingler gemeint, sondern Corny Littman. Ein durchaus lesenswertes Interview über Fußball, Theater und Schwulsein gibt´s heute bei spiegel.de.

Schwulsein ist nicht abendfüllend. Man macht als Schwuler auch noch andere Sachen, außer mit Kerlen ins Bett zu gehen. Wenn jemand hinter die Kulissen blickt und meine Arbeit sieht, wird es immer unwichtiger. Im Verein selbst spielt es absolut keine Rolle.

[Corny Littmann]

synapsenblockaden in ostwestfalen

wenn ich das hier lese, komme ich zu merkwürdigen schlüssen. möbel könnten mit “mit dem kauf dieser anbauwand unterstützen sie die bezahlung eines bekannten frauenschlägers.” beworben werden.

is mir schlecht, wenn ich sowat lese!

Notiz zum Spieltag.

Wir sind so spitze :)

Aktuelle Kamera.

Milan sagt, ich soll sagen, wenn ich nichts sagen will, und zwar: vorher. Union spielt am Sonntag gegen die Kickers aus Offenbach, ich werde im Stadion sein, mein Rechner jedoch nicht, mein mobiles Telefon wiederum schon. In anderen Worten: Liveblog gibts keins. Wenn gewünscht, könnte ich aber aus dem Stadion twittern.

[Das klingt zwar hightech, ist aber auch nur ein Live-Ticker unter einer anderen Adresse.]

Also kreuzt mal an, ob Interesse besteht:

[ ] ja
[ ] nein
[ ] vielleicht