Monthly Archive for Juni, 2008Page 2 of 4

Wortspiele aus der Hölle (6).

Heute bei Spreeblick: Fadorit.

Tach Dreizehn.

Ich möchte nicht darüber reden.

Tach Zwölf.

Tach Ölf.

Liebe Franzosen, ich mißbillige das. Und wisst ihr noch was? Ich habe eben beim Bäcker das letzte Marzipancroissant weggekauft. So.

Liebe Holländer, gebts ruhig zu: ihr habt gar keine B-Elf. Ihr seid als einzige heimlich mit zwei A-Mannschaften angereist.

Wortspiele aus der Hölle (5).

Heute im Kurier: Verflixte Cech-Marie!

Tach Zehn.

Ich stell mir sowas Abstraktes wie “Punkte” ganz gerne gegenständlich vor: soviele Kirschen, wie da liegen, hat Kroatien an Punkten im Vorgarten gepflückt in der Vorrunde erzielt. Ja denn, weiterhin guten Hunger!

Na shledanou!

Die Wangen sind mit Asche beschmutzt,
aber der Schornsteinfeger ist es nicht.
Ein Hütchen mit Federn, die Armbrust über der Schulter,
aber ein Jäger ist es nicht.
Ein silbergewirktes Kleid mit Schleppe zum Ball,
aber eine Prinzessin ist es nicht.

Karel Brückner ist so tschechisch wie sonst nur Spejbl und Hurvínek, Pan Tau oder Gulasch mit Knödel. Man möchte Sie zu ihm sagen und sich höflich verbeugen vor einem Mann, der es immer verstanden hat, seinen Anzug mit Würde zu tragen. Nie hemdsärmelig, nie mit aufgeregter Krawatte.

Ich werd ihn vermissen.

Tach Neun.

Wortspiele aus der Hölle (4).

Heute im Kurier: Edwin van der Star und Otto Trittaboulos.

Tach Acht.

Die beiden Opas mit den Trillerpfeifen. Die beiden Alten aus der Sesamstraße. Die beiden Rentner auf den beiden Trainerbänken.

Einer gewinnt, einer verliert. Das Leben, das Leben! Und wie es so spielt.