Tach Siebzehn.

Halbzeit 1:1, sagte der Pförtner uns im Druckstudio. Um fünf vor zehn raus da. An allen Unterwegsfernsehern gehalten. Spielt ja die Türkei, dachte ich. Gibt ja sowieso Verlängerung. Tja, schade! Dem Vernehmen nach hat zwar derjenige nichts verpasst, der nur die letzte Viertelstunde sah. Nur eben die Tore. Die waren tatsächlich alle schön, erzählt man sich. Als ich in den Biergarten kam, war das Spiel in der regulären Spielzeit beendet worden. Ich mein, wer rechnet denn mit sowas?

0 Gedanken zu „Tach Siebzehn.

  1. Schön war vor allem die Radio-Reportage.
    Und Béla Réthy will den Jupp Derwall im Stadion gesehen haben. Und Kloses Tor bereits vor dem Pass. Was der wohl genommen hatte?
    Mit dem Zweiten sieht man – manchmal nix!

    Viele Grüße
    Norbert

  2. Pingback: Eiserner Plan | EURO 2008

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