Monthly Archive for July, 2007

Freundinnen mĂĽsste man sein.

Heute konnte man zukucken, was passiert, wenn ein Mittelfeldspieler und ein StĂĽrmer darĂĽber uneins sind, wer den Elfer schieĂźt. Dann nämlich … verliert Union 0:1 gegen Fortuna DĂĽsseldorf.

DarĂĽber hinaus war zu besichtigen, was passiert, wenn einer, der bis dahin ein prima Spiel gemacht hat, den fraglichen Elfer verschieĂźt. Binnen Sekunden isser DER ARSCH, und konnte ĂĽberhaupt NOCH NIE, und schon gar nicht FuĂźball spielen.

Ferner konnte man beobachten, was passiert, wenn etwas oder jemand mit Unions Nummer 11 kollidiert. Etwas oder jemand prallt an Guido Spork ab. Der Unioner sagt deshalb, wenn er Guido Spork was Nettes sagen will (und das will er fast nie): Das Böse hat einen Namen. Oder: Gut, dass er BEI UNS spielt, und nicht GEGEN UNS. Oder: Kleine Drecksau. Oder: Susi, willkommen bei den Bastarden. Heute dagegen ging jemand so weit, öffentlich folgendes zu äußern:

Was Guidolein da heute wieder auf der 6 gespielt hat, war allererste Sahne. Wie der zentimetergenau die Bälle verteilte – boahhh. Und der Einsatz auch makellos. Völlig in Ordnung, dass er zur Zeit in der ersten Elf steht.

(Ecki)

Was soll ich sagen? Der Mensch hat recht.

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AuĂźerdem konnte man bestaunen, was passiert, wenn ein Saisonauftaktspiel in die GrĂĽtze geht: Schon am 1. (in Worten: ERSTEN!) Spieltag gibt es eine Trainerdiskussion. Daran erkennt man, dass die Sommerpause vorbei ist.

Hamlet ermittelt nicht mehr.

Ulrich MĂĽhe ist am Sonntag gestorben. Als am Montag Abend auf arte “Der letzte Zeuge” lief, wusste das aber noch keiner.

Mit Engländern reisen.

Schön ham wa gewonnen, und unser Stadion sieht vom Gästeblock betrachtet so aus.

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ZurĂĽckzu: Singen mit Leeds.

Die so: When I was just a little boy I asked my mother: what will I be? Will I be Chelsea, will I be Leeds …
Dann wir so: Na wat denn, na wat denn, na watdennwatdennwatdenn?
Darauf die so: We´re all of Leeds …
Dann wir wieder: unsre Mannschaft unser Stolz, unser Verein, Union Berlin …
Dann wieder die: We´re proud of Leeds …
Und dann wir: ihr seid zu leise …

Und immer so weiter, bis Ostkreuz. Angenehme Reise, Jungs! War nett mit euch.

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Noch schnell unser Mann des Tages: Torsten Mattuschka. Sensationell!

Bis einer heult.

Der Herr Freund und ich, wir werden uns am 5. August aus gegenerischen Fanblöcken böse ankucken. Bis einer heult.

Gleichzeitig wird der Rest der Familie um Kaffee & Kuchen gruppiert vergeblich auf unser Erscheinen anlässlich des zur exakt gleichen Zeit stattfindenden Omageburtstages warten. Bis einer anruft.

Keine Ahnung, was wir dem sagen sollen. Unsere Beziehung wurde gerade durch ein 5:3 im ElfmeterschieĂźen beendet?